Prof. Bhakdi: Warum Covid-Impfung Kollaps des Immunsystems und Krebs-Explosion bewirkt

Bilder: Zellen via freepik / spectral-design, Prof. Bhakdi via Screenshot

Impfungen gegen Covid-19 sind, so betont Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, weder nötig, noch wirksam. Vielmehr sind sie brandgefährlich. Zahllose Menschen könnten durch sie innerhalb der nächsten Monate und Jahre zum Tode verurteilt werden. Er appelliert an jeden Einzelnen, zu verstehen: Was derzeit geschieht, ist ein ungeheuerliches Verbrechen. Indes fordern Pathologen und Juristen die Untersuchung eines als „Turbokrebs“ bekannt gewordenen Phänomens.

Der naturheilkundlich orientierte Allgemeinmediziner Dr. Axel Bolland hat seit langem mit impfgeschädigten Patienten zu tun. Bei gegen Covid-19 geimpften Menschen beobachtet er eine „Schieflage im Immunsystem“ sogar dann, wenn sich diese absolut gesund und unbeeinträchtigt fühlen. Entsprechende Blutuntersuchungen, die D-Dimere, Thrombozyten, Lymphozyten, Leberwerte und andere Parameter analysieren, machen deutlich, dass „etwas nicht stimmt.“ Ein Labor, dem er Befunde Covid-geimpfter Personen vorlegte, stellte Rückfragen nach möglichen Ursachen und listete folgende in Frage kommende Optionen auf:

  • Virusinfekte
  • HIV-Infektion
  • immunsuppressive Therapie
  • Immundefekt
  • Strahlentherapie
  • maligne Tumore
  • Lymphome

Eine Immunabwehr wie bei Krebspatienten in der Chemotherapie

Dr. Elmar Becker, Mitglied der Anwälte für Aufklärung, prägte aufgrund von Informationen von Ärzten, die an Krebspatienten nach deren Covid-19-Impfung ein ungewöhnlich beschleunigtes Tumorwachstum beobachteten, den Begriff „Turbokrebs“. In einem universitär begleiteten Projekt soll dem Phänomen nachgegangen und untersucht werden, ob es im Zusammenhang mit besagter Impfung, möglicherweise auch mit Immunsuppression steht. Becker ruft darüber hinaus „die Institutionen“ zur Unterstützung auf. Die Untätigkeit des Staates in dieser Angelegenheit ist für ihn nicht hinnehmbar.

Auf Mithilfe hofft auch die seit 18 Jahren in der Mammakarzinom-Diagnostik tätige Fachärztin für Pathologie, Dr. Ute Krüger. Sie stellt seit mehreren Monaten Tumore zunehmend auch bei jüngeren Patientinnen fest. Zudem sind die Tumore in ihrer histologischen Struktur verändert, größer und aggressiver als üblich. Es gilt, so ihr Aufruf an alle Gynäkologen und Pathologen, keine Zeit zu verlieren – die Hypothese, dass das Tumorwachstum in den Mammakarzinomen durch die Impfung gegen Covid-19 stimuliert oder ausgelöst wird, ist umgehend zu überprüfen.

Rechtsanwalt Dr. Holger Fischer betont die Wichtigkeit, Therapien zu entwickeln, um impfgeschädigten Patienten helfen zu können. Zudem spielt die Aufklärung für ihn eine entscheidende Rolle: „Wir haben bei den Geimpften Lymphozyten oder eine Immunabwehr, die sieht aus wie sonst bei Krebspatienten in der Chemo oder bei HIV-Patienten. Das gehört dann auch zu einer Impf-Aufklärung.“

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Ausblick

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, war Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Im Jahre 2001 wurde er „in Anerkennung seiner theoretisch und für die klinische Medizin hochbedeutsamen Untersuchungen auf dem Gebiet des Komplementsystems und der bakteriellen Toxine“ mit einem der ältesten und renommiertesten Medizin-Preise Deutschlands, dem Aronson – Preis ausgezeichnet.

Im Folgenden führt der Artikel durch Prof. Bhakdis Ausführungen

  • weshalb Impfungen gegen Covid-19 nicht notwendig sind,
  • weshalb sie weder wirksam sind, noch wirksam sein können,
  • auf welche Weise sie das körpereigene Immunsystem beeinflussen und
  • wie sie die Entstehung von Krebs und anderen Erkrankungen begünstigen.

Die jeweiligen Quellen sind an passender Stelle verlinkt. Den im Kontext relevanten Abschluss bilden die Untersuchungsergebnisse des Pathologen Dr. Arne Burkhardt, dem es mit seinem Team vor kurzem erstmals gelungen ist, bei einer nach der Covid-19-Impfung verstorbenen Person Impf-Spike-Proteine nachzuweisen.

Eine Impfung gegen Covid-19 ist nicht nötig

Seit Beginn der Corona – Krise im Frühjahr 2020 gehört Prof. Bhakdi zu jenen Medizinern und Wissenschaftlern, die nicht müde werden zu betonen, dass die Angst-und Panikstrategien der Regierungen und Behörden hinsichtlich der Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 in keinster Weise gerechtfertigt sind, da das menschliche Immunsystem für den Umgang mit Coronaviren – darunter auch SARS-CoV-2 und seine vielfältigen Varianten – ausgezeichnet gerüstet ist. Eine Überzeugung, die er unter anderem mit Dr. Mike Yeadon, dem ehemaligen Vizepräsidenten des US-Pharmaunternehmens Pfizer, teilt. Keine SARS-CoV-2Variation kann, so Yeadon, auch nur ansatzweise ein realistisches Risiko darstellen. Auch dasjenige Virus, welches infolge von Mutationen am meisten von der Originalsequenz entfernt ist, ist mit dieser noch immer zu 99,70 Prozent identisch: „Keinesfalls wird sich das körpereigene Immunsystem davon täuschen lassen und glauben, dass es sich um einen neuen Erreger handelt.“

Lesen Sie dazu auch: Ehemaliger Pfizer-Vize: „Warum lügen Regierungen über Impfpass und Impfstoffe?“

Das Narrativ vom neuen Killervirus ist nicht haltbar

Die von Stanford-Professor Dr. John Ioannidis ermittelte globale Infektionssterblichkeit bei Covid-19 von 0,15 Prozent (Report24.news berichtete) bedeutet nichts anderes, hält Bhakdi fest, als dass das Immunsystem uns schützt. Weiters konnte in mehreren Studien das der Covid – Impfung zugrundeliegende Narrativ vom neuen Killervirus –
„Wenn es in Deinen Nasen- bzw. Rachenraum kommt, bist Du schneller tot als Du Antikörper machen kannst. Deswegen muss man impfen. Damit die Antikörper da sind.“
– widerlegt werden. In seinem Vortrag Corona – Impfung: Das Ende des Narrativs beschreibt Bhakdi grundlegende Mechanismen der Antikörper-Produktion:

  • Wird das Immunsystem zum ersten Mal mit einem bestimmten Erreger, z.B. einem Virus, konfrontiert, reagiert es mit der Bildung von IgM – Antikörpern (Immunglobulin M). Bis diese im Blut nachweisbar sind, vergehen mehrere Wochen.
  • Im Fall des erneuten Kontakts mit diesem bzw. bei Konfrontation mit einem ähnlichen Erreger werden IgG – Antikörper (Immunglobulin G) sowie IgA – Antikörper (Immunglobulin A) produziert. Diese Reaktion ist eine Gedächtnisantwort und findet bereits nach kurzer Zeit statt.

Die von Bhakdi genannten Studien zeigen, dass das Immunsystem auch mit dem neuen Coronavirus vertraut ist – es antwortete bei Konfrontation jeweils mit Bildung von IgG- und IgA – Antikörpern:

  1. SARS-CoV-2 elicits robust adaptive immune responses regardless of disease severity
  2. Human IgG and IgA responses to COVID-19 mRNA vaccines
  3. Circulating Severe Acute Respiratory syndrome Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) Vaccine Antigen Detected in the Plasma of mRNA-1273 Vaccine Recipients
  4. SARS-CoV-2 mRNA vaccination induces functionally diverse antibodies to NTD, RBD, and S2

Sehen Sie dazu auch: Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

Eine Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe in der Realität ist nicht gegeben

Ein weiteres Narrativ, dem Prof. Bhakdi stets widersprach, ist jenes von der hohen Wirksamkeit der Covid-19-Impfstoffe, auf welche seitens der Hersteller stets verwiesen wird. Der Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg spricht in seiner Analyse des Nutzen-Risiko-Verhältnisses der Covid-Impfstoffe wörtlich von einem Verkaufstrick der Impfindustrie und von Bauernfängerei. Kati Schepis, Dipl. Pharmazeutin und langjährig in der Arzneimittelzulassung eines globalen Pharmaunternehmens tätig, legte in einem Vortrag beim Schweizer Ärzte-Netzwerk Aletheia anschaulich dar, dass besagte hohe Wirksamkeit zwar rechnerisch besteht, in der Wirklichkeit jedoch keineswegs gegeben ist:

„Die Zulassungen der ‚COVID – Impfstoffe‘ wurden weltweit basierend auf dem sog. ‚primären Wirksamkeitsendpunkt‘, einer ‚leichten COVID – Erkrankung‘ erteilt. Dieser ist medizinisch, gesellschaftlich und epidemiologisch irrelevant, da Bagatellereignisse wie Halsschmerzen, Kopfschmerzen oder Fieber in Kombination mit einem positiven PCR – Test erfasst werden und so lediglich untersucht wird, ob der Impfstoff diese gegenüber Placebo reduziert. Inwieweit soll uns ein ‚Impfstoff‘ weiterbringen, der lediglich Bagatellereignisse senkt und dies noch nicht einmal in einem relevanten Ausmaß?

Bei Pfizer / Biontech traten in der Zulassungsstudie bei gerade einmal acht von 21.720 Studienteilnehmern in der Impfstoffgruppe (=0,04 Prozent) und bei 162 von 21.728 Studienteilnehmern in der Placebogruppe (=0,74 Prozent) eine ‚leichte Covid – Erkrankung‘ auf. Beim Moderna – Impfstoff lagen die Zahlen in einem vergleichbaren Bereich. In beiden Zulassungsstudien wurde somit lediglich bei rund 1 Prozent der Studienteilnehmer eine ‚leichte COVID-Erkrankung‘ dokumentiert. Berechnen wir auf diesen Zahlen basierend die absolute Risikoreduktion (ARR), ergibt sich für den Pfizer / Biontech – Impfstoff eine ARR von 0,70 Prozent und für denjenigen von Moderna von 1,23 Prozent. Solch kleine Werte sind wenig medienwirksam und lassen die Frage aufkommen, wie wirksam der Impfstoff tatsächlich ist. Also wird mittels ‚Taschenspieltrick‘, mittels relativer Risikoreduktion (RRR), die ‚Wirksamkeit‘ aufgebläht. Diese beträgt für den Pfizer / Biontech – Impfstoff tatsächlich 95 Prozent, weil man von insgesamt 170 Ereignissen, die 162 in der Placebogruppe (entsprechend 95 Prozent) formal ‚verhindert‘. Es werden aber nicht etwa 95 von 100 Geimpften geschützt, sondern man muss 143 Personen impfen, um eine einzige «leichte COVID – Erkrankung» zu verhindern.

In ähnlicher Weise wird für den Einsatz des ‚Impfstoffes‘ bei Jugendlichen gar eine 100-prozentige Wirksamkeit verkündet, weil bei sechzehn Probanden in der Placebogruppe vs. bei Null Probanden in der Impfgruppe von insgesamt 2260 Studienteilnehmern eine ‚leichte COVID – Erkrankung‘ auftrat. Auch beim Auftreten von Eins versus Null Fällen läge die Wirksamkeit bei 100 Prozent! Ohne Kontextinformationen ist die RRR deshalb nicht valide interpretierbar. Genau diese Kontextinformationen werden der Öffentlichkeit von Regierungen und Medien aber seit zwanzig Monaten vorenthalten.

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Datenfälschung macht jede Studie sofort ungültig

Den Umstand, dass es gemäß dem im November 2021 erschienenen BMJ – Bericht „Covid-19: Researcher blows the whistle in data integrity issues in Pfizer´s vaccine trial“ im Zuge der für die Zulassung des Impfstoffs Comirnaty entscheidenden Phase III – Studien zu Problemen hinsichtlich der Datenintegrität kam, kommentierte Prof. Bhakdi im MWGFD – Gespräch damals wie folgt:

„In dem Moment, in dem bekannt ist, dass Daten einer wissenschaftlichen Studie gefälscht sind, gilt jede wissenschaftliche Studie als nicht mehr existent. Denn die Fälschung von Daten macht jede Studie sofort ungültig. (…) Und die Konsequenz von dieser Enthüllung ist schlicht und einfach – und muss sein, eigentlich, in normalen Zeiten – dass der einzige Beleg für die Wirksamkeit dieses Impfstoffes nicht mehr existiert. (…) Und wenn die Wirksamkeit eines Impfstoffes nicht belegt ist, dann darf der Impfstoff nicht zugelassen werden. (…) Und damit müsste sofort das ganze Kartenhaus zusammenbrechen.“

Sollte dies nicht geschehen, so Bhakdi, bedeutet das, dass man es mit kriminellen Machenschaften zu tun hat: „Eine andere Schlussfolgerung kann es nicht geben.“

Lesen Sie dazu auch: Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln!

Die Covid-19-Impfstoffe können nicht schützen

Jene Antikörper, die zur Abwehr von Atemwegserkrankungen benötigt werden, befinden sich nicht im Blut. Sie wirken in den Schleimhäuten, welche die Atemwege auskleiden. Ein in die Muskulatur injizierter Impfstoff hingegen regt die Bildung solcher Antikörpern an, die dann in der Blutbahn zirkulieren. Diese können Erreger, die über den Luftweg zum Organismus gelangen, nicht aufhalten – sie sind sozusagen auf der falschen Seite der Mauer. Dies ist, so Bhakdi, die triviale Erklärung dafür, weshalb kein Impfstoff gegen Covid-19 jemals eine schützende Wirkung haben kann und auch niemals haben wird. Entsprechend falsch ist der im Kontext oftmals erwähnte Begriff der „Durchbruchsinfektion“ gewählt. „Es gibt nur Impfversagen,“ hält Bhakdi fest. „Das ist der Grund, warum diese Impfung sowieso völlig sinnlos ist.“

Im Zuge des interdisziplinären Symposiums „Sounding the Call“ der Doctors for COVID Ethics am 10. Dezember 2021 sowie in der deutschsprachigen Wiederholung seines Beitrags zu Weihnachten ging Bhakdi vom Ende der genbasierten Impfstoffe aus. Mittels bildhafter Vergleiche erläuterte er die entsprechenden Details:

Das Immunsystem bekämpft Viren mittels zweier Armeen, deren Geschosse grundsätzlich dieselben, aber nicht identisch sind. Diese Armeen sind:

  • Marine / Navy: Ihre Stützpunkte liegen vor allem in den Lymphknoten und in der Milz.
  • Luftwaffe / Air Force: Sie ist lokal unterhalb der Schleimhäute des Atmungstrakts stationiert.

Bei der Injektion eines Impfstoffs in einen Muskel und damit in das Körperinnere wird ausschließlich die Marine zur Stelle gerufen. Ihre Antikörper werden in die Blutbahn abgegeben und verbleiben dort – den Luftweg erreichen sie nicht. Die zur Abwehr von Covid-19 erforderliche Luftwaffe wird durch den Impfstoff somit nicht aktiviert. Auch wenn die Antikörper beider Armeen den gleichen Namen, IgA, tragen, handelt es sich dabei um zwei unterschiedliche Sorten. Antikörper der Air Force werden durch die Schleimhäute der Atemwege nach außen abgeschossen. Die anderen gelangen in die Blutbahn. „Und ihre Wege,“ erklärt Bhakdi, „kreuzen sich nie.“

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mRNA-Impfstoffe sind grundsätzlich eine sehr schlechte Idee

Bhakdis gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Palmer verfasste Arbeit „Elementary, my dear Watson: why mRNA vaccines are a very bad idea“ skizziert in einer kurzen, für den Laien verständlichen Form,

  • wie die mRNA – Covid-Impfstoffe wirken,
  • wie das Immunsystem mit natürlichen Viren oder Lebendimpfstoffen umgeht,
  • wie das Immunsystem auf mRNA-Impfstoffe reagiert und
  • warum die 1. Injektion eines mRNA-Impfstoffes schädlicher als die eines herkömmlichen Lebendvirus-Impfstoffes ist.

Die Autoren fassen zusammen, dass sich ihre Argumente nicht auf SARS-CoV-2 bzw. dessen Spike-Protein beschränken. Sie gelten vielmehr für jedes Antigen, das in Form von mRNA eingeführt wird. Nicht nur muss gemäß ihren Forderungen die derzeitige Anwendung der Covid-19 mRNA-Impfstoffe gestoppt werden. Darüber hinaus sollte „jede weitere Entwicklung dieser grundlegend unzulänglichen Impfstofftechnologie unterbunden“ werden.

Die von Alschner.Klartext veröffentlichte deutsche Übersetzung des Artikels lesen Sie im Telegram – Beitrag oder unter nachstehendem Link: Warum mRNA-Impfstoffe eine sehr schlechte Sache sind

Thrombosen und Autoimmun-Angriffe

Die in den Muskel injizierten Covid-Impfstoffe erreichen zuerst die Lymphknoten, anschließend gelangen sie in die Blutbahn. Dort werden sie von jenen Zellen aufgenommen, mit denen sie in Kontakt kommen: den Endothelzellen. Diese kleiden die Blutgefäße wie eine Art Wandtapete aus. Dabei besteht die Erwartung, dass sich die Aufnahme primär dort vollzieht, wo das Blut besonders langsam fließt – beispielsweise in den Kapillaren des Gehirns. In den Endothelzellen werden die Impfstoff-Gene mittels verschiedener Proteinsynthese-Prozesse in Spike-Proteine umgewandelt, welche anschließend dem Blutkreislauf präsentiert werden. Bhakdi regt an, sich vorzustellen, sich im Inneren eines Blutgefäßes zu befinden und zu beobachten, wie aus dessen Auskleidung die Spike-Proteine entgegenkommen:

„Imagine you sitting in … you are in the bloodstream, you are looking at the tapestry of your wall. The tapestry is making the spike proteine. It is injecting into you, into your bloodstream.“ „Stellen Sie sich vor, Sie sind im Blutstrom und schauen die Wandtapete an. Die Wandtapete produziert die Spike-Proteine. Sie injiziert sie zu Ihnen, in Ihren Blutstrom.“

Jene Endothelzellen, welche die Spike-Proteine herstellen, werden nun vom körpereigenen Immunsystem – konkret: von den Killer-Lymphozytenerkannt und, entsprechend deren Aufgabe, virus-infizierte Zellen umzubringen, zerstört. „Das ist der Grund, weswegen die Thromben entstehen. Jede Verletzung der Gefäßwand wirft die Blutgerinnung an,“ erklärt Bhakdi.

Alle Symptome sind denkbar – bei allen genbasierten Impfstoffen

Das erste Symptom eines sich im Gehirn bildenden Blutgerinnsels sind Kopfschmerzen. Hinzu kommen Übelkeit und Erbrechen, Schwindel, Schwerhörigkeit, Bewusstseinstrübungen, Sehstörungen, Lähmungen: „Die Entstehung eines Blutgerinnsels im Gehirn kann jedes erdenkliche Symptom entstehen lassen. Die Symptome sind ganz unterschiedlich,“ führt Bhakdi aus. Auch Zuckungen, unkontrollierte Bewegungen der Gliedmaßen etc. zählen zu den möglichen Beschwerden.

Jede weitere Covid – Impfung verschärft die Situation

Bei der 1. Impfung gegen Covid-19 treffen die Spikes in erster Linie auf die Lymphozyten, erläutert Bhakdi. Es dauert einige Tage, bis zusätzlich Antikörper vorhanden sind. Mit Bezug auf o. a. Studien führt er aus: „Es dauert ungefähr eine Woche, fünf bis zehn Tage, dann kommen die IgG – Antikörper. Die gleiche Gruppe zeigte, dass wenn man dann nach 2 – 3 Wochen die 2. Impfung macht, dann schießt die Kurve (die Menge der Antikörper, Anm. d. Red.) in die Höhe. Das ist eine sehr schlechte Nachricht für alle, die sich nochmals impfen lassen wollen.“

Eine tragende Rolle in diesem Kontext spielt ein weiterer Bestandteil der Immunabwehr: das Komplementsystem. Seine Komponenten werden in der Leber gebildet und in die Blutbahn abgegeben. Dort ist es nach der Gerinnung das 2. Kaskadensystem. Die Antikörper, so Bhakdi, binden an die Spike-Proteine, wodurch das Komplementsystem getriggert wird. Dieses feuert in weiterer Folge wie ein Maschinengewehr: „Nicht ein Schuss pro Spike, sondern hundert und tausend Schüsse pro Spike!“

Wenige Antikörper, so Bhakdi, reichen bei einem Transfusionszwischenfall aus, um die ganze Blutkonserve ‚abzuschießen‘: „Sie sterben an Transfusionszwischenfall durch das Komplementsystem.“ Entsprechend ist die Vorstellung, dass im Fall einer weiteren Covid – Impfung die Spike-Proteine aus den Gefäßwänden in ein „Meer aus Antikörpern“ abgegeben werden, für ihn – er beschrieb 1978 in einer seiner ersten Arbeiten die „Zaubergeschosse des Komplementsystems“ – blanker Horror.

Ein Entkommen gibt es nicht

Wurden die Gefäßwände dort, wo die Spike-Proteine produziert werden, durch den Angriff der Killer-Lymphozyten zunächst angekratzt, kommt es nun aufgrund der Antikörper bzw. der Reaktion des Komplementsystems zu tatsächlichen Lecks. Die Blutgefäße verlieren ihre Intaktheit. Ihr Inhalt – darunter auch die Spike-Proteine, kann austreten und andere Körperregionen, Organe erreichen. Für Schwangere bedeutet dies, dass die Placenta beschädigt und mRNA, dessen ist Bhakdi sicher, auf das Kind übertreten wird – mit unbekannten Folgen.

Jeder Arzt, der eine Zweitimpfung gegen Covid-19 vornimmt, setzt eine Injektion, die das Potential hat, in allen Organen des Körpers – inklusive Gehirn, Herz, Ovarien – Autoimmunangriffe auszulösen. „Ich weiß nicht, wozu das führt, wenn diese Gene in Eure Leberzellen aufgenommen werden. Wenn die Leberzelle anfängt, die Stacheln zu machen. Ich weiß nur, dass unsere Killer-Lymphozyten in allen Organen austreten aus der Blutbahn und gucken, wo der Feind sitzt. Und dann greifen sie an.“

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Die besondere Situation in den Lymphknoten: Bruderkampf

Die Impfstoffe gegen Covid-19 gelangen immer auch in die Lymphknoten. Diese beherbergen die für ein funktionierendes Immunsystem wichtigen Lymphozyten. Bhakdi beschreibt das Geschehen, das dadurch in den Lymphknoten ausgelöst wird, als Bruderkampf: Jene Killer-Lymphozyten, die die Impfstoff-Gene aufnehmen und infolgedessen Spike-Proteine erzeugen, werden von den anderen Killer-Lymphozyten, welche dies nicht tun, getötet. Die Folge davon sind Nekrosen (Gewebsuntergang):

„Das ist die große Gefahr, wenn man anfängt, sich über die Natur zu stellen und ein fremdes Gen zu injizieren, das nicht dorthin gehört. (…) Es gibt den Schöpfer, es gibt die Natur. Das war nicht vorgesehen. Und der Mensch begeht einen Frevel, indem er das wagt, ein fremdes Gen in seinen Körper zu tun. Wenn nun in den Lymphknoten es zum Bruderkampf kommt, dann werden auch Lymphozyten sterben, die sehr wichtige Zwecke erfüllen.“

Dieses Szenario ist, so Bhakdi, bereits in dieser Form einmalig. Im Fall einer wiederholten Impfung spitzt sich darüber hinaus aber auch in den Lymphknoten die Lage weiter zu. Denn dann sind, wie anderswo, auch dort zusätzliche Antikörper vorhanden. Und das Komplement – „Nicht ein Schuss pro Spike, sondern hundert und tausend Schüsse pro Spike!“ – wird neben der Leber auch in den Lymphknoten gebildet.

„ … dann bricht Ihr Immunsystem zusammen.“

Die Folgen dieses Bruderkampfes werden, prognostiziert Bhakdi, katastrophal und epochal tragisch sein. Die Killer-Lymphozyten sind es, die uns gesund halten, betont er. Sie wachen über uns. Tag für Tag, Stunde für Stunde, lebenslänglich sind sie dazu da, angreifende und auch bereits im Körper schlafende Viren, Bakterien und Parasiten unter Kontrolle zu halten. „Warum,“ fragt er, „bekommen Menschen nicht dauernd Herpes, Ausschläge, obwohl die Viren in den Körpern von fast allen Menschen schlafen? (…) Warum können Milliarden von Menschen auf der Welt mit dem Tuberkulose-Erreger leben, lebenslänglich, ohne dass der Erreger ausbricht und sie tötet?“

Weil Lymphozyten vorhanden und darauf trainiert sind, jene Zellen, die es den schlafenden Erregern – von diesen gibt es laut Bhakdi unzählige – erlauben aufzuwachen, aufzuspüren und zu töten. „Wenn diese Zellen nicht mehr da sind, bricht Ihr Immunsystem zusammen. Das ist der Grund, weswegen nach der Impfung so viele Menschen Herpes bekommen und auch andere Infektionen.“

„Krebs explodiert jetzt nach der Impfung.“

Der durch das eigene Immunsystem herbeigeführte Zelltod, hält Bhakdi fest, ist lebenserhaltend und lebensrettend. Er findet andauernd statt. Ebenso wie ständig Krebszellen gebildet und von den Killer-Lymphozyten erkannt und eliminiert werden: „Ihr müsst realisieren, dass wir alle, ob jung, ob alt, jede Stunde Krebszellen produzieren. Sie entstehen spontan. Warum sterben wir nicht an Krebs? Weil diese Lymphozyten in unseren Lymphknoten da sind und sie sofort aufspüren und vernichten.“

Die Impfstoffe gegen Covid-19 werden, so Bhakdi, dazu führen, dass Menschen weltweit immundefizient werden. Schlafende Erreger wie Tuberkulose, Herpes, Epstein – Barr, CMV und viele andere werden zum Leben erwachen. Und mit ihnen auch noch Krebszellen. Was derzeit geschieht, ist ein unvorstellbares Verbrechen an der Menschheit: „Bitte versteht, dass durch die Impfung Milliarden von Menschen zum Tode verurteilt werden. Nicht heute. Nicht morgen. Diese Dinge brauchen Zeit. Monate und Jahre.“

Und er plädiert: „Lasst nicht zu, dass Eure Liebsten, Eure Kinder dazu verurteilt werden! Lasst das nicht zu! Das dürft Ihr nicht! Diese Verbrecher müssen jetzt angeklagt, verklagt und entfernt werden aus unserer Welt.“

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Kann man all das beweisen?

Am 17. Jänner 2022 meldete die Pathologie – Konferenz wie folgt:

Erstmaliger Nachweis des Impf-Spike-Proteins bei einer nach der Impfung gegen Covid-19 verstorbenen Person

Der Verdacht, dass das durch die ‚Impfung‘ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.

Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelungen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der ‚Impfung‘ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten.

Die geschilderte Nachweismethode kann auf alle Organ – und Zellschäden übertragen werden,bei denen sich auffällige Befunde nach ‚Impfung‘ gegen Covid-19 zeigen. Daraus folgt: Aus ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen müssen ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer ‚Impfung‘ gegen Covid-19 um diese Methode ergänzt werden.

Reutlingen, 17.1.2022
Prof. Dr. Arne Burkhardt
Prof. Dr. Walter Lang

Webseite: https://pathologie-konferenz.de
Telegram-Kanal: @PathologieKonferenz

Lesen Sie dazu: Erstmaliger Nachweis des Impf-Spikeproteins bei einem mutmaßlichen Impftoten

Lymphozyten – Amok in allen Geweben und Organen

Dr. Arne Burkhardt leitete 18 Jahre das Pathologische Institut in Reutlingen und war danach als niedergelassener Pathologe tätig. Er blickt auf eine langjährige Lehrtätigkeit im In – und außereuropäischen Ausland zurück und veröffentlichte über 150 Artikel in Fachzeitschriften sowie Handbüchern. Zudem zertifizierte er pathologische Institute. Nach eigenen Angaben führte Prof. Burkhardt im Zuge seiner Karriere rund 40.000 Obduktionen durch und hat etwa eine halbe Million Biopsien gesehen.

In Kooperation mit dem Verein MWGFD, welcher eine Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach Corona-Impfung eingerichtet hat, widmet er sich gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Walter Lang der Frage, ob zwischen dem Versterben einer Person und ihrer zuvor erhaltenen Impfung gegen Covid-19 ein ursächlicher Zusammenhang besteht. Kontaktiert wird der Pathologe primär von Angehörigen, die mittels Obduktion klären möchten, ob der Tod des Verstorbenen mit seiner Covid-Impfung in Beziehung steht.

Mit Stand Dezember 2021 waren von Burkhardt und Team 15 Verstorbene im Alter von 28 bis 95 Jahren untersucht worden, die im Zeitraum von 7 Tagen bis 6 Monate nach der Injektion verstorben waren. Alle bedeutenden Impfstoffe waren vertreten. In nahezu allen Fällen wurden regelmäßig Veränderungen gefunden, die mit sehr hoher bzw. hoher Wahrscheinlichkeit auf die Covid-Impfung zurückzuführen sind (Wahrscheinlichkeiten, dass die Impffolgen mit zum Todeseintritt geführt haben):

Der Trend, der bereits im Zuge der ersten Obduktionen erkennbar und von den Pathologen im Rahmen der 1. Pathologie-Konferenz im September 2021 als „Lymphozyten-Amok in allen Geweben und Organen“ bezeichnet worden war, setzt sich klar fort.


In einem Ausblick kündigte Burkhardt damals an, dass diese Untersuchungen lediglich ein Anfang waren: „Der zweite Schritt ist jetzt Immunhistologie. Alles, was das Arsenal des Pathologen, Biologen, Materialchemikers hergibt, wird jetzt auf diese Sachen losgelassen, damit wir dann auch die Verbindung tatsächlich belegen können, dass das irgendwo mit Virusbestandteilen zusammenhängt.“ Derzeit könne man noch annehmen, dass alles Zufall ist, was gezeigt wurde. Wenn jedoch dann entsprechende immunhistologische Befunde vorhanden sind, möglicherweise sogar ein Spike-Protein bei der Exprimation beobachtet werden konnte, sind das die nötigen Belege dafür, dass der Tod durch und nicht nur im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 eingetreten ist. Diese Ergebnisse sind jedoch erst in rund einem halben Jahr zu erwarten. Deswegen wollte man mit der Pathologie-Konferenz inzwischen einen ersten Schritt tun.

Lesen Sie dazu auch:

„Das Verbrechen heißt Auslöschung.“

(Rechtsanwalt Holger Fischer, 1. Pathologie-Konferenz)
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