Nach Johnson&Johnson: Deutscher Basketball-Star mit Hirnblutung notoperiert

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Im Gegensatz zum Fußballstar Christian Eriksen, wo der Mainstream eine Impfung trotz anderslautender italienischer Medienberichte bestreitet, wird eine Impfung im Vorfeld des Dramas hier nicht bestritten. Dem deutschen Basketball-Profi Paul Zisper wurde am Mittwoch in einer vierstündigen Notoperation wohl das Leben gerettet. Der für Bayern spielende 27-Jährige war laut Medienberichten vor einiger Zeit mit der Johnson&Johnson Impfung gegen Covid-19 „immunisiert“ worden. Wie bei vielen anderen Fällen kann man auch hier die Frage stellen, welcher Nutzen hinter solchen Risiken stehen soll.

Ein kluges Ärzteteam rund um den Mannschaftsarzt dürften ihren Teil dazu beigetragen haben, dass Zisper noch lebt. Denn laut Frankfurter Rundschau erinnerten sich diese daran, dass der Sportler zuvor geimpft worden war. Sie bestanden auf einer CT-Untersuchung, welche eine schwere Hirnblutung ergab. Nun versucht man dennoch die Spirale des Leugnens anzustoßen – es habe sich um eine angeborene Gefäßmissbildung gehandelt. Wie häufig sind eigentlich in den Jahren vor 2021 Sportler wegen Hirnvenenthrombosen oder Hirnblutungen plötzlich umgekippt, mit Ausnahme der Kampfsportarten? Und selbst bei diesen scheint eine solche Häufung nicht üblich zu sein.

Wichtig, dass auch Nicht-Promis ihre Überlebenschancen erhöhen

Wichtig ist, dass Betroffene ohne Ärzteteam ihr Leben retten. Die Symptome, die bei nahezu allen „plötzlich und unerwartet“ umgefallenen Prominenten aufgetreten sind, decken sich zumeist. Sie fühlten sich ungewöhnlich müde und kraftlos. Dann kamen Kopfschmerzen, manchmal Lichtempfindlichkeit und seltener motorische Ausfälle hinzu. Auch plötzliche Ohnmachten traten auf. Wenn Sie thrombotische Vorgänge in ihrem Körper medizinisch ausschließen wollen, lassen Sie am besten vor und nach der Impfung ihre D-Dimere bestimmen. Die Untersuchung ist über die Krankenkasse kostenlos oder kostet privat um die 10 Euro. Falsche Scham wird ihnen nicht helfen, wenn sich Blutverklumpungen in ihren Adern festgesetzt haben!

Imfpungen für Jüngere erst seit kurzem freigegeben

Die zahlreichen Nebenwirkungen erreichen offenbar nun auch jüngere Menschen, nachdem diese auch zur Impfung zugelassen wurden. Wenn diese plötzlich und ohne Vorgeschichte ohnmächtig zusammenbrechen um dann die Diagnose Thrombose oder Hirnblutung zu erhalten, lässt es sich eben nicht so gut verstecken wie bei den angeblich zahlreichen in Altersheimen verstorbenen älteren Menschen. Auch ältere Promis hatte es in den letzten Monaten überraschend häufig dahingerafft – ein Zusammenhang mit den Impfungen wurde aber zumeist bestritten. Wir hoffen inständig auf ein Umdenken bei den Verantwortlichen, damit wir nicht in wenigen Monaten von plötzlich und unerwartet verstorbenen Kindern ab 12 berichten müssen.

Niemals vergessen: Faktenchecker haben Blut an den Händen!

Egal was in den nächsten Monaten und Jahren geschehen wird, erinnern Sie sich stets an jene zurück, welche die Berichterstattung über Nebenwirkungen der Impfungen als Fake News, irreführend oder falsch gebrandmarkt haben. Die Belegschaften der so genannten „Faktenchecker haben Blut an ihren Händen und müssen den Rest ihres Lebens mit dieser Schuld verbringen, egal ob sie dafür je vor Gericht stehen oder nicht. Das Gewissen wird sie irgendwann einholen. Hier ein aktueller Faktencheck des von George Soros mitfinanzierten „Correctiv“.

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