MFG Österreich will gegen Impfexperimente an Kindern vorgehen

Bild: freepik

Wien soll die erste Stadt Europas werden, die mit der Durchimpfung von Kindern beginnt. Die MFG Österreich kritisiert die Pläne, Kinder und Jugendliche mit den experimentellen Corona-Vakzinen zu impfen, jedoch auf schärfste und verspricht, politisch und juristisch dagegen vorzugehen.

Die Partei macht auf die bedenklichen Zahlen in der EMA-Datenbank aufmerksam: Demzufolge sind schon jetzt rund 1.300 Fälle von potenziellen Impf-Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen dort verzeichnet – und das, obwohl Covid-19 für diese Altersgruppe keine Gefahr darstellt. Auch zu Todesfällen ist es im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gekommen.

Parteiobmann Dr. Michael Brunner hält daher fest:

Eine Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an genbasierten Impfexperimenten schließen wir kategorisch aus und betrachten wir als Kindeswohlgefährdung. Corona-Impfungen von Schülern und Schülerinnen werden wir politisch und juristisch bekämpfen.

Auch der stellvertretende Parteiobmann, der Mediziner DDr. Christian Fiala, macht auf die Risiken der Vakzine aufmerksam:

Kinder und Jugendliche sind von der Infektion praktisch nicht betroffen. Durch die Impfung kommt es aber vor allem bei Frauen und jüngeren Menschen zu teils erheblichen Nebenwirkungen und auch Todesfällen. Die Langzeitrisiken sind nicht einmal annähernd abschätzbar, weil es aufgrund der Kürze der Zeit keine Studien dazu gibt. Nicht einmal über eine mögliche Auswirkung der Impfung auf die Fruchtbarkeit liegt eine Studie vor, weder bei Frauen noch bei Männern. Warum wir nun auch unsere Kinder einem solchen Risiko aussetzen sollen, bei keinem wahrnehmbaren Vorteil, ist aus medizinischer Sicht nicht zu erkennen.

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