Wien startet Impf-Experiment an Schwangeren noch im Mai

Bild: freepik / nakaridore

Als erste Stadt in der EU möchte Wien ab Mitte Mai werdenden Müttern die experimentellen Corona-Impfstoffe verabreichen. Dabei existiert keinesfalls eine flächendeckende Empfehlung zur Impfung von Schwangeren: Es gibt auch hier nämlich keinerlei belastbare Daten zur Sicherheit der Vakzine.

Tatsächlich traten weltweit schnell erste Fälle von Fehlgeburten nach den Impfungen auf – ein Zusammenhang wird bestritten. Dennoch empfehlen beispielsweise sowohl das RKI als auch das amerikanische CDC noch immer keine Impfung bei Schwangeren. Diese sind durch das Coronavirus wohlgemerkt ohnehin nicht in besonderem Maße gefährdet.

Zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe (mRNA-Impfstoffe oder Vektor-basierter Impfstoff) in der Schwangerschaft liegen aktuell keine Daten vor, daher empfiehlt die STIKO die generelle Impfung in der Schwangerschaft derzeit nicht.

RKI

Gefahr von Langzeitschäden

Bei den Behörden bezieht man sich mit seinen Empfehlungen aber lediglich auf die Datenlage zu kurzfristig eintretenden Impfschäden. Selbst wenn jene im Großteil der Fälle ausbleiben, so bedeutet das nicht, dass Mutter und Kind keine Langzeitschäden durch die experimentellen und lediglich notfallmäßig zugelassenen Impfstoffe erleiden.

So bewiesen bereits die Rote-Hand-Briefe von AstraZeneca und Johnson & Johnson, dass diese Impfstoffe keinesfalls so sicher sind wie behauptet: So wurde die Entwicklung einer immuninduzierten Thromboztyopenie nun als häufige Nebenwirkung von Vaxzevria erkannt. Mit dieser Autoimmunerkrankung laufen Betroffene lebenslang Gefahr, Blutungen und Thrombosen zu erleiden. Experten befürchten, dass auf Basis der zugrundeliegenden Mechanismen alle genetischen Impfstoffe dieses Risiko aufweisen.

Impfstoffhersteller zeigen sich erfreut, dass ihre Vakzine offenbar auf das ungeborene Kind weitergegeben werden können. In Wahrheit bedeutet das, dass auch der Nachwuchs von potenziellen Nebenwirkungen betroffen ist.

Impflinge sind Teil einer klinischen Studie

Pharmazeut Hannes Loacker wies erst am 29. April im Talk bei Servus TV erneut auf die mangelnde Datenlage hinsichtlich Langzeitauswirkungen der Impfstoffe hin:

Die Studien zur Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffen sind nicht abgeschlossen. Sie werden erst Ende 2022 bzw. 2023 abgeschlossen Jeder Mensch der sich impfen lässt, nimmt an einer klinischen Studie teil. Das ist Fakt. Die Massen, die jetzt geimpft werden, das sind Versuchskaninchen. Es gibt keine Studien oder Erfahrungen zu den Langzeitauswirkungen.

Hannes Loacker, Pharmazeut und Unternehmer, Talk im Hangar 7

Wer mit seinem ungeborenen Kind an dieser Studie teilnehmen möchte, hat in Wien bald die Möglichkeit dazu.

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