Überall in Westeuropa ist die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in den vergangenen zehn Jahren sprunghaft angestiegen. Für den woken Mainstream hat das natürlich nichts mit Zuwanderung und Islam zu tun. Aus Spanien liegen nun belastbare Zahlen vor.
Eric Angerer
In diversen Statistiken zu Sexualverbrechen in Westeuropa sind Migranten aus moslemischen Ländern massiv überpräsentiert. Die deutsche Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2023 weist für Sexualdelikte folgende herausragende Überrepräsentationen für folgende Länder aus:
Afghanistan: +974 %, Algerien: +1812 %, Eritrea: +845 % (ca. 50 % sunnitische Muslime), Gambia: +2114 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Guinea: +2021 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Irak: +795 %, Libyen: +1054 %, Marokko: +709 %, Nigeria: +605 % (ca. 50 % Muslime), Somalia: +886 % (fast 100 % sunnitische Muslime), Sudan: +1206 % (ca. 70 % sunnitische Muslime), Syrien: +517 (74 % sunnitische Muslime; 12 % Alawiten; 10 % Christen; 2 % schiitische Muslime; 2 % Drusen), Tunesien: +1324 %.
Gruppenvergewaltigungen in Deutschland und Österreich
Darüber hinaus hat sich ein neues Phänomen ausgebreitet: In Deutschland gab es im Jahr 2024 nach offiziellen Angaben 788 Gruppenvergewaltigungen. Die Zahl ist seit 2015 ständig angestiegen. 79 Prozent der Opfer sind deutsche Staatsbürgerinnen, 51 Prozent der Täter nicht-deutsche Staatsbürger (wobei sich unter den 49 Prozent „Deutschen“ zahlreiche mit muslimischem Hintergrund befinden dürften). Die Dunkelziffer der Gruppenvergewaltigung ist noch deutlich höher – und sie sind auch nur die Spitze des Eisberges der sexuellen Übergriffe. Und ein großer Teil der Betroffenen sind minderjährige Mädchen.
In Wien wurden zehn junge Männer freigesprochen. Sie waren angeklagt, monatelang eine Zwölfjährige immer wieder vergewaltigt zu haben. Die Männer heißen mit Vornamen, laut Zeitungsberichten über die einzelnen Verfahren, Ahmad, Wais, Mohamed, Ali, Omar, Khalid, Hassan, Yusuf, Ibrahim und Faris. Mit pornografischen Videos wurde das schüchterne Kind offenbar unter Druck gesetzt, wieder mitzukommen. Auf einem der Filme ist zu hören, wie die Minderjährige „Hör auf“ sagt.
Trotzdem Freispruch, denn das Mädchen könne (umringt von einer Gruppe von Männern) danach ja seine Meinung geändert haben, es sei „freiwillig“ mitgegangen und habe außerdem teilweise widersprüchliche Angaben gemacht (als wenn das bei einem monatelangen Martyrium nicht unvermeidlich sei). Nicht einmal wegen Sex mit einer Minderjährigen wurden die zehn Männer belangt, denn sie hätten vielleicht nicht gewusst, wie alt das Kind zum Tatzeitpunkt war.
Und als dieselbe Gang wegen „Missbrauchs“ einer weiteren 12-Jährigen angezeigt wurde, hat die Staatsanwaltschaft Wien das Verfahren gleich eingestellt. Botschaft an diese Milieus: Ihr könnt in diesem Land minderjährige Mädchen vergewaltigen und es wird euch nichts passieren! (Wir haben berichtet: Justizirrsinn in Österreich)
Untersuchung aus Spanien
In Spanien wurde das Phänomen der Gruppenvergewaltigungen erstmals in größerem Umfang und systematisch untersucht. Die zentralen Erkenntnisse der Recherche von „El Mundo“, der zweitgrößten Tageszeitung des Landes, lauten wie folgt:
Zwischen 2018 und 2024 wurden allein in Spanien 3.737 Gruppenvergewaltigungen angezeigt, dazu kommen mehr als 800 Fälle in den letzten eineinhalb Jahren. Dies entspricht etwa 550 bis 650 Gruppenvergewaltigungen pro Jahr, mit einem Höchststand von 632 Fällen im Jahr 2022. Jedes dritte Opfer sowie rund 32 Prozent der Täter der sogenannten „Manadas“ (spanisch für „Rudel“) sind minderjährig. Die Gesamtzahl der sexuellen Übergriffe ist seit 2018 um 66 Prozent gestiegen.
Trotz deutlich höherer Anzeigebereitschaft verzeichnen die spanischen Behörden keinen Rückgang der tatsächlichen Taten. Besonders im Frühjahr und Sommer steigt die Zahl der Fälle signifikant an. Allein das Hospital Clínic in Barcelona behandelt durchschnittlich ein Opfer pro Woche. Von Januar bis Oktober 2025 wurden dort bereits 53 Fälle registriert, davon 20 mit drei oder mehr Tätern.
In Spanien sind etwa 14 Prozent der Einwohner ausländische Staatsbürger. Bei den Tätern ergibt sich folgendes Bild: Lediglich 33 Prozent sind Spanier, etwa 24 Prozent bleiben hinsichtlich ihrer Nationalität ungeklärt, 43 Prozent sind Ausländer – vor allem aus dem Maghreb.
Da man davon ausgehen kann, dass die Täter mit „ungeklärter Nationalität“ keine Spanier sind, sondern vorzugsweise die Asylanten aus dem afrikanischen/moslemischen Raum, die ihre Dokumente „verloren“ haben, sind diese 24 Prozent wohl den Ausländern zuzurechnen. Und auch unter den Gruppenvergewaltigern mit spanischer Staatsbürgerschaft dürften etliche mit „Islamhintergrund“ sein.
Damit wären wohl an die 70 Prozent der Gruppenvergewaltiger in Spanien Ausländer, vor allem aus dem mohammedanischen Raum. Wie gesagt, bei einem Bevölkerungsanteil von 14 Prozent Ausländern. Das ist kein Zufall!
Herrenmenschen-Mindset bei Islambefolgern
Viele Mohammedaner betrachten die Ungläubigen und insbesondere ihre „unsittlichen“ Frauen und Mädchen als unrein und minderwertig. Zana Ramadani, die das Buch „Die verschleierte Gefahr“ geschrieben hat und das Kopftuch als Zeichen für „Geschlechterapartheid“ und als „Leichentuch der freien Gesellschaft“ sieht, sagte in einem Interview:
„Das Kopftuch diente ursprünglich dazu, ehrbare Frauen von Sklavinnen unterscheiden zu können, die man benutzen durfte. Benutzen, ja, so heißt das. Auf diesem Gedanken basiert das Kopftuch, und es gilt immer noch: Man unterscheidet damit sittliche von unsittlichen Frauen. Deshalb gelten westliche Frauen als Schlampen, die man anfassen darf.“
Manche Islam-Propagandisten gehen noch weiter. Sie rechtfertigen Vergewaltigungen von ungläubigen weißen Frauen nicht nur, sondern fordern sie – als Teil des Kampfes der Muslime. Eine Moderatorin eines Fernsehsenders, der der Muslimbruderschaft zugerechnet wird, erklärt, unter welchen Umständen christliche Mädchen vergewaltigt werden können. Kernaussage: „Allah erlaubt muslimischen Männern, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen, um sie zu demütigen.“
In dieser Logik sind die Vergewaltigungen Teil des gerechten und gottgewollten Krieges gegen die Ungläubigen. In dieser Logik begehen muslimische Vergewaltiger eine gute Tat im Sinne des Islam. Und da diese islamistischen Netzwerke mittlerweile eine breite Verankerung unter den Islamgläubigen in Europa haben, trägt diese Geisteshaltung Früchte. Die explodierenden Gruppenvergewaltigungen in diversen westeuropäischen Ländern sind das Ergebnis davon.
