Mainstream gibt zu: Weitere Steigerung bei Demo-Teilnehmern auf Wiens Straßen!

Foto: Alois Endl Fotografie, https://aloisendl.net/

Zur Kundgebung am 20. November gab es verschiedene Angaben. Der Mainstream berichtete damals angeblich auf Basis von Polizeidaten von 35.000 Teilnehmern. Nun, zwei Wochen später, am 4. Dezember, geben Mainstream und Polizei sogar 42.000 Teilnehmer zu. Objektiv betrachtet hatte der Demonstrationszug eine nahezu identische Länge, eventuell war er stellenweise dichter. Als sicher gilt – auch der Wahnsinns-Lockdown und Polizei-Schikanen halten die Menschen nicht vom Demonstrieren ab.

Die damaligen 35.000 Teilnehmer kann man getrost in Frage stellen. 75 Minuten zog damals der Zug an unserer Kamera vorbei. Diesmal gab der Akku nach 70 Minuten den Geist auf. Die von uns wahrgenommenen Teilnehmerzahlen dürften ziemlich identisch oder vielleicht leicht gesteigert gewesen sein, eine Schätzung auf 100.000 Menschen erscheint durchaus als zulässig. Dies könnte sich bei der nächsten Megademo am 11. Dezember nochmals steigern, wenn auch FPÖ-Chef Kickl zur Teilnahme aufruft und selbst auf der Kundgebung sprechen will.

Unsere Berichte zur Demo vom 20. November zum Nachlesen:

Hier der Vergleich zur Kundgebung am heutigen 4. Dezember:

Von Ausschreitungen oder gar „Rechtsradikalen“ und „Neonazis“ haben unsere Redakteure vor Ort wie so oft nichts bemerkt. Was unangenehm auffiel waren Polizeischikanen. Zum einen gab es völlig absurde Lautsprecherdurchsagen, die Polizei habe festgestellt, dass sich manche Kundgebungsteilnehmer nicht an eine 2G-Verordnung halten würden. Eine solche Verordnung ist freilich für eine Demonstration undenkbar, selbst die aktuellen Verordnungen kennen Ausnahmen des 2G oder 3G-Wahns im Rahmen der verfassungsmäßig garantierten Rechte der Bürger.

Einzig die „Maskenpflicht“ ließe sich diskutieren, wobei auch diese vor den Gerichten meist nicht standhält. Jedenfalls wurden wieder einzelne Kundgebungsteilnehmer willkürlich aus der Menge geholt, eingeschüchtert und Schikaniert. Dies geschah mit Vorliebe bei den „Standkundgebungen“, während Sprecher auf den Bühnen aktiv waren. Hier sollten die Veranstalter überlegen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, das Publikum auf solche fraglichen Vorkommnisse hinzuweisen, damit die anwesenden Massen mittels verbalen Äußerungen ihre Meinung zu den Maßnahmen kundtun können. Dass diese vom baldigen Bundeskanzler oder auch baldigen Ex-Kanzler Nehammer verordnet wurden, liegt auf der Hand.

Vernünftige Berichterstattung gibt es wie so oft bei Servus.tv. Auch der großartige Fotograf Alois Endl stellte wieder eine Reihe von Bildern zur Verfügung, welche die friedliche Stimmung perfekt einfingen:

Foto: Alois Endl

Antifa demonstrierte für Nehammer, Milliardäre und Regierung

Völlig sinnfrei sind hingegen die linkstendenziösen Medienberichten zur demokratiefeindlichen und Gewalt bejahenden „Antifa“, welche wohl eher 500 als die behaupteten 1.500 Chaoten auf der Straße versammeln konnte. Der Titel der „Gegenveranstaltung“, die sich hauptsächlich gegen das Menschenrecht auf Rede- und Versammlungsfreiheit der 100.000 richtete, lautete: „Mund-Nasen-Schutz aufsetzen. Gegen Nazis, Staat und Kapital“. Das ergibt wohl nur für Antifa-Schläger Sinn, denn Staat und Milliardäre haben Impfung und Mund-Nasen-Schutz verordnet.

Weshalb gerade die Antifa mit diesen Kräften gemeinsame Sache macht, musste eine piepsige junge Dame vom Lastwagen erklären – verstanden dürfte ihre Ausführungen aber niemand haben. Das ist für „erlebnisorientierte“ junge Menschen, die dem Dialekt nach häufig aus Deutschland stammen, scheinbar nicht so wichtig – Hauptsache es gibt „Action“. Diese Action wussten einige Polizei-Hundertschaften aber schon im Keim zu ersticken. Übrigens: Grundrechte gelten in diesen Kreisen mittlerweile rechtsradikale Nazipropaganda. „Grundrechtsfanatiker“ scheint aktuell das beliebteste Schimpfwort der Wiener Antifa für Andersdenkende zu sein. Weit haben wir es gebracht.

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