Jetzt amtlich: „Keine belastbaren Daten“ – Die PCR-Test-Pandemie war ein großer Betrug

Symbolbild: KI

Eine weitere Verschwörungstheorie wird offiziell bestätigt. Freigeklagte Akten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) belegen, dass der PCR-Test niemals zur Vermessung der sogenannten Pandemie hätte verwendet werden dürfen.

Im Oktober 2020 schrieb ich, die Massentestungen auf Covid richten mehr Schaden als Nutzen an. Die PCR-Tests produzierten Fälle am laufenden Band und lieferten damit die Begründung für Lockdowns. Ein echter Krankheitsfall braucht Symptome und einen positiven Befund. Ein positiver Test allein ist nur das: ein positiver, nicht sonderlich aussagekräftiger Test. Der Test erlaubte keine Rückschlüsse auf die Infektiösität der Getesteten. Trotzdem fuhr man Gesellschaften herunter auf einer Grundlage, die weder über den Gesundheitszustand noch über die Infektiösität der Bevölkerung etwas aussagte.

Klaus Lechner und Maria Krauth von der MedUni Wien hatten in ihren Grundlagen der Diagnostik ausdrücklich festgehalten, dass Schrotschuss-Diagnostik (die Testung von Symptomlosen) falsch ist. Das war Grundlagenwissen im Medizinstudium. Selbst die AGES schrieb, asymptomatische Befunde seien an der Verbreitung des Virus nur untergeordnet beteiligt. Es war eigentlich alles von Anfang an klar. Aber die Politik wollte es anders und bescherte uns vier Jahre Plandemie.

Fünfeinhalb Jahre NC (nach Corona) legt der Düsseldorfer Anwalt Tobias Ulbrich frei geklagte Akten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte vor. Die Informationsfreiheitsgesetz-Anfrage von Sabine Stebel an das BfArM, gestellt schon im Dezember 2024, wurde erst Ende August 2026 beantwortet. Übermittelt wurden teils geschwärzte Aktenkonvolute, Berichte, Vermerke und der Mailverkehr mit dem Bundesgesundheitsministerium.

Mängel der PCR-Teststrategie waren bekannt

Am 19. November 2021 segnete das deutsche Bundesverfassungsgericht die Bundesnotbremse ab. Ausgangssperren, Kontaktverbote, Schul- und Ladenschließungen koppelten sich automatisch an eine einzige Zahl, die Sieben-Tage-Inzidenz. Am selben Tag schrieb eine BfArM-Mitarbeiterin intern, man habe keine belastbaren Daten zur Qualität der PCR‑Testergebnisse.

Im Februar 2021 hatte dieselbe Behörde in einem Schreiben festgehalten, zur Festlegung einer analytischen Mindestsensitivität sei kein internationaler Standard für SARS-CoV-2-RNA verfügbar. Ct-Werte seien zwischen verschiedenen Verfahren nur eingeschränkt vergleichbar. Die ersten Sonderzulassungen für PCR-Tests lagen da schon fast ein Jahr zurück. Die EU-Leitlinie MDCG 2021-21 vom August 2021 kannte für den angeblichen Goldstandard PCR keine Qualitätskriterien. In den freigegebenen Ordnern finden sich keine Bewertungsberichte und keine konkreten Sensitivitäts- oder Spezifitätswerte für die sonderzugelassenen PCR‑Produkte. Das meistgelieferte PCR‑Testkit von TIB Molbiol trug den Vermerk, es sei nicht für diagnostische Verfahren getestet (!).

Das Gesundheitsministerium selbst schrieb in seiner nationalen Teststrategie, ein positives Laborergebnis sei noch keine Diagnose einer Infektion. Die Diagnose könne erst nach ärztlicher Beurteilung erfolgen. Ins Infektionsschutzgesetz wanderte trotzdem der bloße (wertlose) Labornachweis. Aus den PCR-Testergebnissen wurde die Inzidenz, aus der Inzidenz wurde die Notlage, aus der Notlage wurden die Grundrechtseingriffe. Ein Abstrich mit hohem Ct-Wert zählte wie einer mit einem niedrigen Ergebnis. Ein Symptomloser (= Gesunder) zählte wie ein Schwerkranker. Die ärztliche Diagnose kam in der gesamten Meldekette nicht vor.

Das war der große Betrug. Einen Test, der nur Molekülfragmente findet, eins zu eins mit einer Erkrankung und der Ansteckungsfähigkeit gleichsetzen und dann daraus die Maßeinheit zu konstruieren, auf der die gesamte Plandemie mitsamt ihren „Maßnahmen“ basierte. Wer 2020 schrieb, ein positiver Test sei kein Covid-Fall und keine Grundlage für Lockdown und Quarantäne, galt als Schwurbler. Im Januar 2021 betonte die WHO selbst, positive PCR-Ergebnisse seien nur zusammen mit Anamnese und ärztlicher Begutachtung ein echter Krankheitsfall und produzierten bei geringer Durchseuchung viele falsch Positive.

Die Entschuldigung, man habe es damals nicht wissen können, hat sich erledigt. Man konnte es wissen. Man hat es gewusst. Man hat es aufgeschrieben. Getestet auf Teufel komm raus wurde trotzdem, Inzidenzen gezählt wurden trotzdem, alles zugesperrt wurde trotzdem. Auch die Begründung für die Impfung beruhte auf der Test-Pandemie.

Corona war von vorne bis hinten eine gschobene Gschicht. Die PCR-Tests produzierten Fallzahlen, die Masken waren eher Zeichen von Folgsamkeit denn eine effektive Schutzmaßnahme. Und der „Impfstoff“ war so sicher und wirkungsvoll, dass die Menschen mit 2G-Regeln und Arbeitsverboten in die Spritze getrieben werden mussten. Die Verantwortlichen für all das wurden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen. Wie lange noch?

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