Islamisten in Berlin: Gefesselte Kinder und Terror-Huldigung bei 40 Grad!

Bild: Screenshot X / Jüdisches Forum JFDA, mit KI qualitativ verbessert

Ein völlig verstörendes Szenario spielte sich am Wochenende mitten in der deutschen Bundeshauptstadt ab: Unter dem Deckmantel der Versammlungs- und Religionsfreiheit marschierten rund 600 Islamisten beim sogenannten Aschura-Marsch durch Berlin-Mitte. Dabei wurde nicht nur Ikonen des globalen Terrorismus gehuldigt – selbst vor der offenkundigen Misshandlung von Kindern schreckte der Mob nicht zurück. Bei knapp 40 Grad Hitze wurden Minderjährige durch Berlins Straßen getrieben, mit Seilen aneinander gefesselt.

Es war eine islamistisch-politische Machtdemonstration mitten in Berlin, die das völlige Versagen der Behörden einmal mehr offenlegte. Glühende Hitze lag über dem Gendarmenmarkt, als iran- und libanontreue schiitische Extremisten ihren bizarren Aufmarsch abhielten. Offiziell war die Versammlung geradezu heuchlerisch als „Solidaritätsbekundung für unterdrückte Menschen weltweit“ und „Protest gegen Krieg“ bei den weisungsgebundenen Behörden angemeldet worden. Die Realität sah jedoch anders aus.

Dokumentiert wurden die Szenen unter anderem vom Verein „Jüdisches Forum“ (JFDA). Zur Schau gestellt wurde die historische Verschleppung von Frauen und Kindern – inszeniert als grausames Straßentheater. Die wehrlosen Kinder wurden mit Seilen an den Handgelenken zusammengebunden und mussten bei unerträglichen Temperaturen mitmarschieren. Erst als der ungeheuerliche Vorgang bereits im Gange war, schritt der Einsatzleiter der Polizei ein und untersagte die gewaltverherrlichende Darstellung. Eine Polizeisprecherin vermeldete später den üblichen Hauptstadt-Sprech: Die Versammlungsleiterin habe sich „kooperativ“ gezeigt, strafrechtlich relevante Taten oder volksverhetzende Transparente habe man – trotz der Huldigung blutrünstiger Terrorfürsten – nicht festgestellt. Der Aufmarsch sei weithin „friedlich“ verlaufen.

Tatsächlich bekannten sich die Teilnehmer völlig ungeniert zu Schlüsselfiguren des internationalen Terrorismus. Gehuldigt wurde auf dem Aufmarsch unter anderem dem früheren geistlichen Führer der libanesischen Terror-Miliz Hisbollah, Hassan Nasrallah, sowie dem mittlerweile getöteten diktatorischen Machthaber des iranischen Mullah-Regimes, Ali Khamenei. Beide Namen stehen für massivste Menschenrechtsverletzungen, islamistischen Terror, antiwestlichen bzw. antijüdischen Hass und blutige Gewalt. Doch in Deutschland darf man solchen Massenmördern offensichtlich huldigen.

Angesichts der abstoßenden Bilder der aneinandergefesselten Kinder sah sich nun auch die Berliner Politik zu pflichtschuldiger Empörung gezwungen. SPD-Innensenatorin Iris Spranger sprach von einer „Funktionalisierung und Instrumentalisierung von Kindern“. Es sei „absolut inakzeptabel“, derartige Bilder für politische Botschaften zu senden. Dies habe nichts mit Meinungsfreiheit, sondern mit einer „Gefährdung des Kindeswohls“ zu tun. Auch der frühere Grünen-Politiker und Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Volker Beck, schaltete sich ein. Er wandte sich an das Jugendamt in Berlin-Mitte und forderte die Prüfung weitreichender Sanktionen – bis hin zur „Inobhutnahme der Kinder oder dem Entzug des Sorgerechts“. Die Terroristen-Huldigung scheint den linken Politikern jedoch weitestgehend egal zu sein.

Klare Worte fand indes der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Stephan Weh. Er zeigte sich schockiert über den offenkundigen Missbrauch des Versammlungsrechts für eine islamistische Inszenierung. „Das ist womöglich sogar Misshandlung von Schutzbefohlenen“, konstatierte Weh absolut zutreffend und forderte endlich Konsequenzen aus dem politischen Raum: „Diese Instrumentalisierung von Kindern ist nicht das erste Mal zu beobachten gewesen, und irgendwann muss man dann auch mal mit Gesetzesanpassungen reagieren.“ Solch ein Umgang mit Kindern entspreche „in jedem Fall nicht demokratischen Werten und Normen.“

Doch auch wenn diese Kindesmisshandlung Konsequenzen haben muss – die islamistische Machtdemonstration samt Verherrlichung von Moslem-Terrorfürsten auf deutschen Straßen ist ein weitaus größeres Problem. Dieses Mal sind es die Schiiten mit Khamenei und Nasrallah, nächstes Mal die Sunniten mit ihren Forderungen nach einem islamistischen Kalifat und der Einführung der Scharia. Wie wäre es stattdessen mit einer Remigration in jene Länder, in denen die Terrorfürsten herrschen bzw. islamistische Führungen regieren?

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: