„Friedensreligion Islam“? Es genügt, den Islambefolgern gut zuzuhören!

Symbolbild Islamisten in Syrien (C) R24/KI

Islam-Funktionäre im Westen, von Katar gekaufte Politiker und dümmliche Linke verkaufen den Islam als harmlose und friedliche Religion. Wenn man sich anhört, was die Gefolgschaft Mohammeds in ihrer eigenen Sprache predigt, zeigt sich ein völlig anderes Bild.

Die Täuschung von den verachteten Ungläubigen zum eigenen Vorteil ist laut den moslemischen Schriften nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich empfohlen. Diese „Taqiyya“ (= Verstellung) gilt insbesondere dort, wo die Islamgläubigen (noch) nicht die Mehrheit sind.

Systematische Täuschung der Ungläubigen

Als Vorbild im Kampf gegen die Ungläubigen wird die Vorgehensweise Mohammeds in seinem Kampf gegen die Mekkaner im Jahr 628 gesehen: Solange die moslemischen Glaubenskämpfer militärisch in einer zu schwachen Position sind, um den Dschihad offen führen zu können, dürfen sie Taqiyya üben. Mohammed schloss einen Waffenstillstand über 10 Jahre (Vertrag von Hudaybiyya), marschierte aber schon nach 2 Jahren in Mekka ein.

Nach diesem Vorbild gibt es keinen wahrhaften, innerlich bejahten, dauerhaften Friedensschluss zwischen Muslimen und den „Ungläubigen“. Es gibt gegebenenfalls nur notgedrungen einen latenten Waffenstillstand („Hudna“), bis die Muslime zum erneuten Kampf erstarkt sind. Die Zulässigkeit von Taqiyya wird abgeleitet aus den Suren 3, 28.29; 6, 119; 40, 28.

Abu-d-Darda, ein enger Weggefährte Mohammeds, sagte: „Lass uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“

Eine weitere Ausführung zur Taqiyya findet sich in der berühmten Exegese (Tafsir) von al-Tabari, welche die standardisierte und autoritative Referenz für die gesamte muslimische Welt darstellt:

„Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal, währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, dass sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrautem Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen, wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall lasst die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

Ändern sich die Machtverhältnisse, so gilt Koran Sure 47, Vers 35: „So werdet nicht matt, und ruft nicht dann zum Friedensschluss, wenn ihr die Überlegenen seid. Allah ist mit euch und lässt euch nicht um eure Werke kommen.“

Fassade und Realität

Wenn also Funktionäre von Islamverbänden ihre totalitäre Ideologie in freundlichen Farben kostümieren, ist das nur folgerichtig. Dass sie Unterstützung von Politikern erfahren, die insbesondere von Katar direkt oder indirekt gekauft sind, ist auch logisch. Wenn Linke, die Menschenrechte auf ihre Fahnen schreiben, den Islam und seinen Rassismus gegen „Ungläubige“ beschönigen, sind sie wohl „nützliche Idioten“.

Wenn man hinter die schöne Fassade des Islam, die von seinen Vertretern im Westen und ihren Kollaborateuren gemalt wurde, blickt, zeigt sich ein ganz anderes Bild. Diese Realität besteht überwiegend aus barbarischen mittelalterlichen Bestandteilen – insbesondere in der Haltung gegenüber Frauen und Ungläubigen.

Das zeigt sich vielfältig in der Praxis, etwa aktuell bei den Völkermorden durch Islambefolger im Sudan und in Nigeria. Es zeigt sich im barbarischen Umgang mit Frauen im islamischen Raum – das reicht von Mädchenhandel über Kinderehen und Steinigungen bis zu unmenschlichen Scharia-Urteilen. Und es zeigt sich in den systematischen Massenvergewaltigungen von mindestens 250.000 britischen Mädchen durch moslemische Banden.

All diese Vorgänge passieren nicht zufällig oder im luftleeren Raum. Sie werden von den Propagandisten der mohammedanischen Herrschaftsideologie seit langem und systematisch in den Köpfen der Islambefolger vorbereitet. Die Aussagen dieser Leute auf Arabisch und in ihren anderen Sprachen sagen viel mehr aus als die verlogene Freundlichkeit der Islam-Funktionäre im Westen.

Aufrufe zu Versklavung, Demütigung und Vergewaltigung

Dieser mohammedanische Prediger teilt seinen Zuhörern aufgeregt mit, dass es schlimmer als Mord, Vergewaltigung und Pädophilie sei, wenn man ohne Not ein islamisches Gebet auslässt. Auch bei den genannten Verbrechen könne man ins moslemische Paradies kommen, wenn man wie vorgeschrieben fünfmal am Tag zu Allah bete.

Im britischen Cardiff erklärte ein moslemischer Geistlicher den anwesenden Teenagern, dass sie Sexsklavinnen haben können. Solche „Gefangenen“ seien im Islam zulässig.

Manche Islam-Propagandisten gehen noch weiter. Sie rechtfertigen Vergewaltigungen von ungläubigen weißen Frauen nicht nur, sondern fordern sie – als Teil des Kampfes der Muslime. Eine Moderatorin eines Fernsehsenders, der der Muslimbruderschaft zugerechnet wird, erklärt, unter welchen Umständen christliche Mädchen vergewaltigt werden können. Kernaussage: „Allah erlaubt muslimischen Männern, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen, um sie zu demütigen.“

Ein muslimischer Prediger in Großbritannien kündigt an, britische Kinder so lange zu misshandeln, bis sie zum Islam konvertieren. In diesem Vortrag schildert er die systematische psychische und physische Folter des Islam, die darauf abzielt, Kinder von Christen und Juden derart zu traumatisieren, dass sie lieber konvertieren oder sich das Leben nehmen.

Logische Folge: Rape Gangs

„Wir sind hier, um all die weißen Mädchen zu ficken und die Regierung zu ficken. Wir sind hier, um uns zu vermehren; wir werden die Macht übernehmen.“ Das sagte einer der Vergewaltiger aus der „Grooming-Gang“ von Dewsbury zu seinem Opfer. Nicht Armut. Nicht „kulturelles Missverständnis“. Keine willkürliche Kriminalität durch „Asiaten“.

Hier handelten muslimische Männer auf der Grundlage einer klaren religiösen und rassistischen Ideologie. Weiße, nicht-muslimische Mädchen galten als „Schlampen“, „Abschaum“ und „Kuffar-Huren“ – Freiwild für sexuelle Manipulation, Gruppenvergewaltigung, Menschenhandel und Misshandlungen. Muslimische Mädchen hingegen galten als „rein“. Weiße Mädchen hätten es verdient. Einige der Täter zitierten religiöse Schriften und stellten ihre Taten als Ausdruck einer religiös begründeten Überlegenheit gegenüber Ungläubigen dar.

Wenn sich die britische Regierung wiederholt auf die Seite ideologisch motivierter Vergewaltiger statt auf die ihrer eigenen Kinder stellt, wenn sie Väter und Gemeinschaften verrät, die versuchen, ihre Töchter zu schützen, dann darf man nicht schockiert tun, wenn die Menschen das Vertrauen in das System verlieren und die Dinge selbst in die Hand nehmen. Dies ist eine demografische und kulturelle Eroberung. Ein existenzieller Angriff auf Großbritannien, ermöglicht durch genau jene Menschen, die geschworen haben, das Land zu verteidigen.

Dieses Phänomen ist keineswegs auf Großbritannien beschränkt. Es findet in bestimmtem Ausmaß überall in Westeuropa statt, wo die mohammedanische Landnahme läuft. Und im Nahen Osten sieht es ähnlich aus:

In Syrien schwören Dschihadisten, die mit dem neuen Regime verbündet sind, offen, alle Christen, Drusen und Alawiten abzuschlachten – und deren Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen zu verschleppen. Sie sagen zudem: „Danach werden wir alle Ungläubigen in Europa töten.“ Das ist das wahre Gesicht des neuen Regimes in Syrien – während Donald Trump und Emmanuel Macron dessen Anführer, einen gesuchten Al-Kaida-Terroristen, hofieren.

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