Initiative „Österreich schimpft“ – Schluss mit der Impfwerbung!

Bild: Canva, Logo "Österreich schimpft"

Ein großer Teil der Österreicher hat kein Verständnis für die staatlichen Impfkampagnen, die stattliche Summen an Steuergeld verschlingen. Eine kleine Gruppe von Oberösterreichern setzte nun mit der Gegenkampagne „Österreich schimpft“ und witzigen Spots ein klares Statement gegen die moralisch und ethisch verwerfliche Impf-PR.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Besonders störend und perfide empfinden die AktionistInnen der Gegenkampagne „Österreich schimpft“, dass die staatlich geförderte Impfwerbung fälschlicherweise als „Information“ verkauft wird. Sogar Schwangeren suggeriert man völlig unverblümt – und entgegen jeder Vernunft – dass der Covid-Stich „sicher“ sei. (Laut Einverständnis-Erklärung des Bundesministeriums ist die Covid-Impfung bei Schwangeren Off-label-use!)

Gearbeitet wird – bei den aufwändig und völlig überteuert produzierten „Österreich impft“-Spots – mit sämtlichen Marketing-Tricks. Man setzt auf massive Propaganda statt Aufklärung. Bereits im Oktober 2021 haben wir einen Fake-Intensivpfleger/Schauspieler entlarvt.

Jazz Gittis Impf-Spot unmittelbar nach ihrer Herzoperation ausgestrahlt

Auch wenn Jazz Gitti in ihrem Impf-Werbespot fröhlich und luftig-locker palavert, dass sie dank der dritten Impfung „weder Corona noch Kopfweh zwicken“, so erscheint es doch sehr befremdlich, dass ihr Impf-Spot unmittelbar nach ihrer Herzoperation im November ausgestrahlt wurde. (Laut Kurier am 24.11.2021: Im März 2020 bekam Jazz Gitti drei Stents, im November fünf Stents. Im Februar 2021 bekam sie einen Herzschrittmacher, vor zwei Wochen zwei Stents und letzten Montag die OP an der Herzklappe.) Die Frage, ob drei Impfungen unter Berücksichtigung dieser Gesundheitsgeschichte wirklich förderlich sind oder ob sich diese eventuell negativ oder schädlich auswirken könnten, darf an dieser Stelle jeder für sich selbst beantworten.

Zu Impf-Risiken und Nebenwirkungen schweigt Ihr Arzt oder Apotheker…

Hinter vorgehaltener Hand sind sich viele Apotheker und Ärzte jedenfalls einig: SO funktioniert Arzneimittelwerbung bestimmt nicht. Das auch offen auszusprechen, trauen sich nur wenige aus dem Gesundheitsbereich. Denn: Wer offen Stellung zu möglichen Impfnebenwirkungen bezieht, wird gnadenlos sanktioniert und steht oftmals einem Disziplinarverfahren gegenüber. Hatte man sich bis dato an die strikten Richtlinien des Arzneimittelgesetzes zu halten, scheinen dem Marketing bei der – immer noch notzugelassenen – Covid-Injektion keine Grenzen gesetzt zu sein.

80 österreichische Unternehmen prostituieren ihr Logo für Covid-Impfung

Als wäre es nicht genug, dass rund 80 österreichische Unternehmen und Konzerne ihre Logos und Slogans der Impfwerbung opfern, penetriert das Gesundheitsministerium mit horrendem Werbeaufwand die Österreicher auf sämtlichen Kanälen mit geschmacklosen Impf-Spots. Wer den Satz „Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Gebrauchsanleitung und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ sucht, wird im Impf-Marketing nicht fündig. Geworben wird für die Corona-Gensubstanzen, was das Zeug hält. Fast so, als hätte man den Contergan-Skandal ausgeblendet oder längst vergessen. So „sicher“, wie man den Österreichern die Impfung vorgaukeln will, ist sie keineswegs. Wie wir bereits berichtet haben, waren im Februar 2022 auf der offiziellen WHO-Seite bereits 3,25 Millionen gemeldete Impfschäden ersichtlich (Tendenz steigend).

Impf-Haftungsfrage: Den Letzten beißen die Hunde…

Obwohl inzwischen jedem klar sein sollte, dass genauso viele Geimpfte wie Ungeimpfte an Corona erkranken, setzt die Politik weiterhin auf Impfzwang und Maßnahmenpolitik. Eine Kehrtwende hin zum normalen Leben, weg vom Corona-Wahn und eine ordentliche Aufarbeitung aller bisher bereits aufgetretenen Impfschäden und Nebenwirkungen sind längst überfällig. Besonders Impfärzte sollten auf der Hut sein und sich von den Beschwichtigungsaussagen der Ärztekammer nicht täuschen lassen. Staat und Impfstoffhersteller haben sich ausreichend abgesichert. Die Haftung für fehlgeschlagene Impfexperimente wird früher oder später beim behandelnden Arzt hängenbleiben. Wie schon ein altes Sprichwort besagt: Den Letzten beißen die Hunde. 

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