Impfungen sind zum Scheitern verurteilt: Prof. Bhakdi unterstützt Kampf gegen Impfpflicht

Bilder: Screenshot Prof. Dr. S. Bhakdi; Bild li via freepik @panoramaphotos

Das vielfach bemühte Narrativ, nicht gegen Covid-19 geimpftes Pflegepersonal sei eine Gefährdung für die Patienten, ist nicht haltbar. Prof. Sucharit Bhakdi erörtert im Gespräch mit der Initiative „Pflege zeigt Gesicht – der Gamechanger?“ die wissenschaftlichen Hintergründe und unterstützt beim Kampf gegen die drohende Impfpflicht.

Werner Möller ist Intensivpfleger und Gründer der Initiative Pflege für Aufklärung. Gemeinsam mit Prof. Sucharit Bhakdi erörtert er die Impfpflicht bei Pflegekräften und ermutigt alle, diesbezüglich Flagge zu zeigen. Es gilt, gegen den mit massiver Angstpropaganda unterstützten Impfzwang aufzustehen und die jedem Einzelnen zustehenden Grundrechte, speziell das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, zu verteidigen. Explizit angesprochen werden auch jene, die sich bereits gegen Covid-19 haben impfen lassen in dem naiven Glauben, sie würden dadurch ihre Freiheit wiedererlangen.

Die Pflege darf sich nicht instrumentalisieren lassen!

Vom medizinischen Standpunkt aus ist die Forderung nach einer Covid-Impfpflicht für Pflegekräfte keineswegs gerechtfertigt. Mit Verweis auf den Praxisalltag und den Anstieg geimpfter Patienten auf den Intensivstationen hält Möller fest: „Wir sehen keine Hinweise darauf, dass die Impfung überhaupt wirkt.“ Auch unter dem Aspekt, dass gerade Pflegekräfte Experten im Hinblick auf Hygiene sind, ist der Vorwurf, sie seien, wenn ungeimpft, Pandemietreiber, keinesfalls gerechtfertigt. Möller ruft alle Kollegen dazu auf, sich nicht instrumentalisieren zu lassen und sich stattdessen bewusst zu werden, dass Pflegekräfte über eine Macht verfügen, die sie bislang noch nicht benutzt haben: „Wir sind viel mehr als man denkt. Seid mutig! Wir müssen lernen, zu kämpfen!“

Auch wenn die Pflege nicht die Verantwortungskompetenz von Ärzten hat, so Möller, sieht sie doch die Auswirkungen von Impfkomplikationen im Alltag. Viele Pflegekräfte möchten deswegen nun aktiv werden und sind bereit, im Falle einer Impfpflicht ihre Arbeit niederzulegen, obwohl sie ihren Beruf lieben. Im Projekt „Pflege zeigt Gesicht“ erzählen sie der Öffentlichkeit in kurzen Videostatements, wer sie sind, wo sie arbeiten und was sie an Impfkomplikationen bzw. Covid nach Impfung erleben.

Unterstützt werden sie dabei von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, der ausführlich darlegt, weshalb eine Impfung gegen Covid-19, unabhängig vom verwendeten Impfstoff, zum Scheitern verurteilt ist.

Im Folgenden werden die Erläuterungen Prof. Bhakdis zusammengefasst, zitiert und im Zusammenhang durch Leseempfehlungen ergänzt (Hervorhebungen in Zitaten durch Redaktion).

Warum jede injizierte Covid-Impfung zum Scheitern verurteilt ist

Bhakdi notiert, dass das Immunsystem doppelt aufgestellt ist. Es gibt ein

  • Immunsystem für die inneren Organe, die von der Blutbahn aus versorgt werden („Marine“)
  • Immunsystem für jene „Schläuche und Räumlichkeiten“, die mit der Außenwelt in Verbindung stehen: Magen-Darm-Trakt sowie Atemwege bis zu den Lungenbläschen („Luftwaffe“)

Er führt aus:

„Gegen Viren gibt es zwei Säulen der Abwehr. Eine Säule sind die Antikörper, aber diese Säule ist die kleine Säule. Die ist winzig klein. Die Antikörper gegen Viren können eins bewirken, manchmal, aber nicht immer. Sie können das Andocken der Viren an die Zielzelle verhindern. Wenn sie da sind. Und die andere sind die Lymphozyten. Die sind die Hauptsäule gegen alle Viren. Und nun ist es so, dass wenn ein Virus über den Luftweg kommt, dann kann er nur abgefangen werden von Antikörpern, die da als Luftwaffe in den Luftwegen parat stehen. Auf den Schleimhäuten. Und was diese großen Meister, die Politiker und auch meine Kolleginnen und Kollegen nicht wissen, ist, dass wenn du einen Impfstoff in den Arm jagst, dann rufst du die Marine zur Stelle. Nicht die Luftwehr. Es ist getrennte Kasse. Und dann strömen die Antikörper aus den Lymphknoten, aus den Lymphorganen in die Blutbahn. Und da sind sie. Diese Antikörper erreichen nie die Außenwelt. Denn dafür musst du die Luftwaffe in Aktion bringen und das kannst du nicht machen, wenn du den Impfstoff in den Arm reinjagst. Wer das Gegenteil behauptet, hat Immunologie nicht gelernt. Und damit ist es völlig klar, dass jede Impfung gegen Corona, die in den Arm gejagt wird – ob lebend, ob tot, ob mRNA, ob Vektor ist völlig egal – ist zum Scheitern verdammt. Es kann nicht funktionieren und es funktioniert auch nicht.“

Zu den Kompetenzen des körpereigenen Immunsystems, dem Umstand, dass es gegen Coronaviren sehr gut gerüstet ist und zum Zusammenspiel von Antikörpern und Lymphozyten lesen Sie außerdem: ‚Prof. Bhakdi korrigiert sich: Covid-19-Impfreaktionen gravierender als gedacht

Behauptungen zur Impfwirksamkeit beruhen auf gefälschten Daten

Das British Medical Journey BMJ veröffentlichte am 2. November 2021 den Enthüllungsbericht des Investigativ-Journalisten Paul Thacker. Darin beschrieben werden die Erlebnisse einer Auditorin für klinische Studien und Regionaldirektorin beim texanischen Forschungsunternehmen Ventavia. Dieses war vom Pharmakonzern Pfizer mit der Durchführung der für die Zulassung des Covid-Impfstoffs Comirnaty entscheidenden Phase III Studien beauftragt worden. Die Auditorin legte dem BMJ zahlreiche Beweise für Missstände und mangelnde Datenintegrität im Zuge dieser Studien vor.

Prof. Bhakdi hielt in einer Stellungnahme am 6. November fest, dass diese Datenmanipulation dazu führen muss, dass das ganze Kartenhaus zusammenbrechen müsste: „In dem Moment, in dem bekannt ist, dass Daten einer wissenschaftlichen Studie gefälscht sind, gilt jede Studie als nicht mehr existent. Denn Fälschung der Daten macht jede Studie sofort ungültig. (…) Und wenn die Wirksamkeit eines Impfstoffes nicht belegt ist, dann darf der Impfstoff nicht zugelassen werden. Das ist nämlich die Voraussetzung für die Zulassung.“

Alle Informationen zum Enthüllungsbericht und Prof. Bhakdis Statement lesen Sie hier: ‚Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln

„Da führt kein Weg daran vorbei, dass es deswegen überhaupt keinen Beleg gibt für die Wirksamkeit dieser Impfung. Und die kann es auch nicht geben aus den Gründen, die ich gerade erläutert habe.“

Die Geimpften sind keineswegs vor Covid-19 geschützt

Zur Frage der ungeimpften Pflegekräfte als „Pandemietreiber“ erläutert Professor Bhakdi:

„Es kann nicht funktionieren und jetzt wissen wir, es funktioniert nicht. Also wie in Gottes Namen können Ungeimpfte Geimpfte gefährden? Wie? Es geht nicht. Die Geimpften sind gar nicht geschützt. Also können sie nicht durch Ungeimpfte gefährdet werden. Es ist ein Wirrwarr an Gedanken, die vollkommen unlogisch sind und auf keiner wissenschaftlichen Grundlage beruhen. Es gibt keine. Und deswegen ist diese ganze Diskussion eigentlich völlig müßig.“

Dass es sich bei der vielfach zitierten hohen Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe auch abseits von manipulierten Daten lediglich um einen Marketingtrick handelt (Stichwort: relative und absolute Risikoreduktion), wird in folgenden beiden Artikeln ausführlich erklärt:

Impfung ist nutzlos – Ärzte sind persönlich haftbar

Für Bhakdi steht fest: Der Nutzen der Impfung geht gegen Null – jedes Risiko durch die Impfstoffe ist somit eines zu viel. Und er weist impfende Ärzte darauf hin, dass sie persönlich haftbar gemacht werden können:

„Die Ausbildung der Ärzte ist nicht mehr wissenschaftlich basiert. Die Ärzte von heute sind nicht wie die Ärzte meiner Generation. Ich bin die Vatergeneration oder sogar Großvatergeneration der jetzigen Ärzte. Wir haben ganz anders gelernt und haben ganz anders lernen müssen. Heute die Ärzte, die werden fertig, und Entschuldigung, wenn ich jetzt bösartig bin, 99,9 Prozent der Ärzte haben nicht die Grundausbildung in Immunologie und Infektionsimmunologie. Sie wissen überhaupt nicht, wie Impfungen funktionieren. Aber sie sind die Halbgötter in Weiss. Das waren sie schon immer. Und deswegen glauben sie, dass sie alles wissen, und das glauben sie mit einem Glauben, der so ist wie früher im Mittelalter. Sie wissen, wenn sie mit dem Finger zeigen, das ist eine Hexe, dann ist es eine Hexe. Und sie sind nicht gewollt und gewillt, sich zu bessern. Ich bin richtig böse auf die Kollegen, und deswegen geht diese Haftungsinformation raus, indem die Ärzte darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie persönlich haften. Weil sie jetzt die Grenze überschreiten und Fehler machen, die vermeidbar sind. Man muss als Arzt nicht impfen. Das ist ein Fehler, ein Behandlungsfehler. Und wenn sie sich weigern, sich zu informieren, wird es ihr Pech sein.

Näheres über die Haftungsinformation erfahren Sie hier: ‚Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln

Prof. Bhakdi zu Pflegekräften: Wir stehen zusammen!

Es geht inzwischen in die Richtung, dass die schweren Covid-Verläufe bei den geimpften Patienten auftreten, nicht bei den ungeimpften. Das Leid der schweren Covid-Verläufe dieser Patienten wird benutzt für politische Angstpropaganda. Um eine Agenda auszuüben und nicht, um Menschen zu heilen. Dies geschieht mit voller Absicht. Bhakdi stellt sich klar auf die Seite der Pflegekräfte:

„Wir stehen zusammen in dieser Geschichte. Die Pflege ist Vorreiter, die anderen schauen auf Euch!“

Es gibt Studien, die Antikörper nach der Impfung nachweisen

Dass in Studien Antikörper nach der Impfung nachgewiesen werden, ist für Bhakdi logisch. Hier muss jedoch zwischen zwei Arten differenziert werden:

  • IgA Antikörper im Blut
  • sezernierte Antikörper (Schleimhäute)

Bhakdi erklärt:

„Natürlich sind IgA Antikörper da. Im Blut. Aber nicht in den Schleimhäuten. Es gibt zwei Sorten von IgA Antikörpern. Die Sorte, die von den Lymphozyten ins Blut gespritzt wird. Die sind da. Und dann gibt es IgAs, die exportiert werden, weil in den Schleimhäuten, wo die Lymphozyten sitzen, da machen die Lymphozyten Antikörper, die eine andere Struktur haben. Und nur diese sogenannten sezernierten IgAs kommen durch die Schleimhaut raus und sitzen dann dort. Nicht in großer Menge und sie reichen auch nicht aus, normalerweise, sonst würde niemand jemals was bekommen. Durch die Impfung erscheinen auch nicht diese IgAs, die vielleicht eine Chance hätten.“

Studien, die die Bildung von IgA und IgG Antikörpern als Reaktion auf Verabreichung der Covid-19-Impfung thematisieren, finden sie im Artikel ‚Prof. Bhakdi korrigiert sich: Covid-19-Impfreaktionen gravierender als gedacht‚. Prof. Bhakdi führt sie als Beleg dafür an, dass das körpereigene Immunsystem mit Coronaviren bestens vertraut ist und keine spezielle Impfung gegen Covid-19 vonnöten ist.

Lebendimpfstoffe als Nasenspray?

Die Covid-Impfungen sollen zwar Viren bereits im respiratorischen Trakt, also in den Atemwegen, abfangen, um Infektionen zu verhindern – dazu sind sie jedoch nicht in der Lage. In einem nächsten Schritt wird daher angedacht, Lebendimpfstoffe als Nasenspray zu verabreichen, wie dies bei der Grippe bereits getan wird.

Deren Schutzwirkung ist allerdings unklar:

„Das ist der Gedanke hinter den Sprayimpfstoffen mit Lebendimpfstoffen, weil in der Tat sind das die Impfstoffe, die einzigen, die sezernierte IgAs produzieren lassen. Ob sie dann schützen oder nicht, ist die zweite Frage.“

Aktion „Pflege zeigt Gesicht“ – der Gamechanger?

Die folgenden Inhalte sind der Webseite der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie MWGFD entnommen (Hervorhebungen durch Redaktion):

Die beiden Gründer der „Pflege für Aufklärung“, die Intensivpfleger Werner Möller, MWGFD e.V. und Christian Snurawa stellen hier im Gespräch mit dem Arzt Dr. Ronald Weikl, MWGFD e.V. ihr neues, wichtiges Projekt „Pflege zeigt Gesicht“ vor. Hier geht es darum, alle Mitarbeiter in Pflegeberufen, die durch die drohende Impfpflicht in Bedrängnis sind, in einen starken Verbund zusammenzuführen, ihnen ein „Gesicht“ zu verleihen und allen Menschen und insbesondere den politischen Entscheidungsträgern klar aufzuzeigen, dass gerade in Zeiten eines höchsten Pflegenotstands, die zurecht um ihre Gesundheit besorgten Krankenschwestern und -Pfleger sich ihrer Bedeutung für ein funktionierendes Gesundheitswesen bewusst sind, sich keinesfalls bedrängen lassen werden und notfalls gemeinsame Aktionen planen werden.“

Der Aufruf

Der Aufruf von „Pflege für Aufklärung“ bzw. „Pflege zeigt Gesicht“ lautet deshalb: Vernetzt Euch in Gruppen, z.B. über Telegram! Verbindet Eure Gruppen mit „Pflege für Aufklärung unter [email protected] und lasst uns gemeinsam weitere Aktionen planen! Schickt uns kurze Videostatements von maximal 2 Minuten Länge, z.B. als Handy-Selfies gefilmt, in denen Ihr Eure Motivation, in diesem Beruf zu arbeiten aber auch die Konsequenzen, die Ihr ziehen werdet, solltet Ihr tatsächlich zu einer Impfung gezwungen werden, schildert!

Schickt uns eure Beiträge an unsere Email-Adresse: [email protected]

Auch die solidarischen Beiträge von geimpften Kolleginnen und Kollegen, gerne auch aus den Reihen der ärztlichen Kolleginnen und Kollegen und anderer Medizinberufe sind herzlich willkommen!

WIR LASSEN UNS NICHT SPALTEN SONDERN SIND EINIG IN SOLIDARITÄT!

Alle eure Video-Beiträge werden auf einer gesonderten Webseite demnächst veröffentlicht werden. Denkt daran: GEMEINSAM SIND WIR STARK UND WERDEN UNSER ZIEL ERREICHEN!

Für alle Menschen in diesem Land gilt uneingeschränkt das Grundgesetz, insbesondere auch mit seinem Artikel 2.2, in dem es heißt: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“

Die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. unterstützt vollen Herzens diese wichtige Aktion der Solidarität unter und mit den in den Pflegeberufen Tätigen!


https://pflegefueraufklaerung.de/

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