Frankreichs Massenzuwanderung zeigt sich längst auch in der Kriminalitätsstatistik. In den öffentlichen Verkehrsmitteln der Île-de-France stellen Ausländer bei mehreren Delikten die klare Mehrheit der Tatverdächtigen. Besonders drastisch ist die Lage bei Diebstählen und sexueller Gewalt.
Gedränge auf dem Bahnsteig, volle Metro, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und das Handy oder die Geldbörse sind weg. Für Frauen kommt in Frankreichs öffentlichen Verkehrsmitteln noch die Gefahr sexueller Übergriffe hinzu. Die aktuellen Zahlen des französischen Innenministeriums zeigen, wie stark Ausländer bei diesen Delikten vertreten sind. Bei gewaltlosen Diebstählen in den Bussen, Bahnen und Metro-Zügen des Großraums Paris besitzen 87 Prozent der Tatverdächtigen keinen französischen Pass. Fast jeder zweite Verdächtige dieser Deliktsgruppe – 45 Prozent – stammt aus einem Maghreb-Staat. Bei gewaltsamen Diebstählen liegt der Ausländeranteil bei 60 Prozent.
Auch bei sexueller Gewalt fällt das Bild deutlich aus. 61 Prozent der Tatverdächtigen in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Île-de-France sind Ausländer. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch bei rund 50 Prozent. Bei gewaltsamen Diebstählen stieg er seit 2016 sogar von 36 auf 60 Prozent. Gerade Ausländer aus Nordafrika stechen in der Statistik hervor. In ganz Frankreich stammen bei gewaltlosen Diebstählen in öffentlichen Verkehrsmitteln 42 Prozent aller Tatverdächtigen aus Maghreb-Staaten. Bei sexueller Gewalt entfallen allein auf Ausländer aus dem Maghreb und dem Afrika südlich der Sahara zusammen mehr als ein Viertel der Tatverdächtigen.
Die Statistik erfasst dabei lediglich die Staatsangehörigkeit. Eingebürgerte Migranten erscheinen darin als Franzosen. Wie groß der Anteil von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund tatsächlich ist, lässt sich daraus nicht ablesen. Das französische Innenministerium verweist bei der starken Überrepräsentation von Ausländern bei Diebstählen zudem auf organisierte kriminelle Netzwerke, die insbesondere unbegleitete Minderjährige ausbeuten und für Straftaten einsetzen. Hinter einem Teil der Diebstähle stehen also Strukturen, die gezielt junge Migranten für ihre Geschäfte nutzen.
Die insgesamt rückläufige Kriminalitätszahl verdeckt zudem eine unangenehme Entwicklung. Frankreichweit registrierte die Polizei 2025 zwar zwei Prozent weniger Opfer von Diebstählen, Gewalt und Betrugsdelikten in öffentlichen Verkehrsmitteln als im Vorjahr. Bei körperlicher und sexueller Gewalt stiegen die Opferzahlen dagegen um drei Prozent. Report24 berichtete bereits im vergangenen Jahr über die starke Überrepräsentation ausländischer Tatverdächtiger und die Gefahr für Frauen in Frankreichs öffentlichen Verkehrsmitteln.
Auch die Franzosen haben ihre Probleme mit den „Goldstücken“ und der von diesen verursachten Kriminalität. Die Zahlen in Sachen Straftaten in öffentlichen Verkehrsmitteln sind nur ein Beispiel von vielen. Doch während selbst Schweden mittlerweile immer öfter mit Ausweisungen von kriminellen Ausländern reagiert, scheint man in weiten Teilen des restlichen Europas lieber auf eine Verwaltung des Elends zu setzen.
