Dr. Wodarg zu Thrombosen nach mRNA-Impfung: So ein Mittel dürfte nicht am Markt sein!

Bild: Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Reiner Fuellmich; Collage Report24.news

Der Internist und ehemalige SPD-Politiker Dr. Wolfgang Wodarg geht hinsichtlich der nachweislich von mRNA ausgelösten Thrombosen in die Offensive. Er verlangt vom Paul Ehrlich-Institut, unverzüglich seiner Verantwortung nachzukommen und eigene Untersuchungen über die Häufigkeit intravasaler (innerhalb der Blutgefäße gelegen) Gerinnungsprozesse im Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 anzustellen. Das wäre nicht die Aufgabe der Bürger. Geimpfte sollen sicherheitshalber ihr Blutbild testen lassen, das wäre wichtig für Schadenersatzforderungen.

Von Siri Sanning

Prof. Bhakdi fand bei der Fachtagung „Nur ein kleiner Pieks? Welche Risiken bergen die neuen Covid-19-Impfstoffe? am 27. Mai in Hamburg sehr deutliche Worte. Alle COVID-19 Impfprogramme seien sofort einzustellen. Laboruntersuchungen hatten gezeigt, dass ein hoher Prozentsatz geimpfter Personen potentiell lebensgefährliche Blutgerinnungsstörungen entwickelt. Der bekannte Mediziner und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg legte bei der jüngsten Sitzung des Corona-Ausschusses am 4. Juni nochmals nach – und erklärte die Problematik ausführlich.

Ärzte ergreifen die Initiative und nehmen Blutproben

Ein Arzt hatte Dr Bhakdi angerufen, um ihm von den bemerkenswerten Ergebnissen zu berichten, die seine Untersuchungen ergeben hatten.

Er hatte bei allen Menschen, die von ihm gegen Covid-19 geimpft wurden, sowohl vor als auch nach der Impfung Blut abgenommen, um es auf mögliche, die Gerinnung betreffende Veränderungen untersuchen zu lassen. Die Tests erfolgten dabei unabhängig vom Auftreten von Impf-Nebenwirkungen. Es zeigte sich, dass bei mehr als einem Drittel der geimpften Personen die Blutgerinnung aktiviert und damit die Gefahr einer potentiell lebensgefährlichen Thrombenbildung heraufbeschworen wurde. Ein weiterer, in Bayern praktizierender Arzt war zu ähnlichen Resultaten gekommen.

Report24.news berichtete: Prof. Bhakdi: Lebensgefährliche Verletzung – gestörte Blutgerinnung bei allen Geimpften

Blutgerinnsel sind immer lebensgefährlich

Der Pneumologe Dr. Wolfgang Wodarg geht in der 55. Sitzung des Corona-Ausschusses „Investigationen“ davon aus, dass die Impfungen gegen COVID-19 zahlreiche Nebenwirkungen haben werden, die aktuell noch nicht abschätzbar sind. Hingegen sei in der Wissenschaft seit vielen Jahren bekannt, dass im Blut  befindliche Spikeproteine von Coronaviren Blutgerinnsel auslösen würden.

„Blutgerinnsel,“ hält Wodarg fest, „sind immer lebensgefährlich. Ob sie stark wachsen und dann ganze große Gefäße dichtmachen oder ob sie nur kleine Bereiche im Gewebe zerstören, spielt eine große Rolle, weil danach richtet sich natürlich die Symptomatik. Da wir aber nicht wissen, wo sich diese Gerinnsel bilden, haben wir keine einheitliche Symptomatik. Der eine hat Bauchschmerzen, der andere kann nicht mehr hören, der dritte hat Kopfschmerzen, dem anderen wird schwindlig – wir haben so viele verschiedene Symptome, je nachdem, wo Teile unseres Körpers außer Funktion gesetzt werden.“

Paul Ehrlich-Institut steht in der Verantwortung

Wodarg sieht das Paul Ehrlich-Institut in der Verantwortung: „Wir wollen, dass das nachgewiesen wird. Das Paul Ehrlich-Institut hat die Verantwortung, nur solche Impfstoffe auf dem Markt überhaupt zuzulassen, wo uns so etwas nicht passiert. Es ist unmöglich, dass eine Impfung zugelassen wird, wo, wie uns Ärzte berichten, ein Großteil der Patienten nach der Impfung ganz ganz deutliche Gerinnungsstörungen hat, ganz klare Symptome für Thrombenbildung.

Mit Messung der D-Dimere Problematik feststellen

Die meisten Menschen würden dabei keine Symptome zeigen, weil Mikrothromben nicht bemerkt würden. „Aber die Blutwerte haben deutlich gezeigt, dass die Gerinnungsplättchen plötzlich weniger wurden, dass sie verbraucht wurden durch eine Thrombenbildung. Und dass Spaltprodukte von diesen Gerinnseln im Blut messbar waren: die sogenannten D-Dimere“, führt der ehemalige Leiter eines Gesundheitsamts aus.

Diese beiden Werte, die D-Dimere sowie die gesunkene Anzahl an Thrombozyten – Blutplättchen, die aufgrund der Gerinnung irgendwo im Körper verbraucht wurden – sprächen eine klare Sprache. Zudem empfehle das Paul Ehrlich-Institut selbst, auf erste Anzeichen einer Thrombose u/o Thrombozytopenie zu achten. „Das sagen auch die Neurologen. Sinusvenenthrombose ist eine ganz schlimme Sache. Da gehen Teile des Gehirns kaputt. Da stirbt man daran,“ betont Wodarg.

Die Untersuchungen laufen

Bisher liegen lediglich die mündlichen, nicht veröffentlichten Berichte jener Ärzte vor, die „auf eigene Faust“ entsprechende Nachforschungen angestellt hatten. Für den Fall jedoch, dass sich in weiterführenden Untersuchungen diese Ergebnisse bestätigen – eine Studie einer internationalen Ärztegruppe dazu ist aktuell in der Entstehung, fordert Wodarg, die Impfung unverzüglich vom Markt zu nehmen. „Es darf kein Medikament am Menschen gespritzt werden, das bei einem Drittel der Patienten zu Gerinnselbildung führt. Ob sie die bemerken oder nicht. Das ist in keinem Verhältnis zu einem möglichen Nutzen.“

Impfwillige sollen für Schadenersatzforderungen vorplanen

Wodarg rät ausdrücklich jedem Impfbefürworter dazu, die entsprechenden Laboruntersuchungen vornehmen zu lassen. Diese seien zum einen bezahlbar und zum anderen könnten sie sich auch bezahlt machen: „Wer das hat bei sich machen lassen (…), für den Fall, dass es stimmt, dass da Thrombosen entstehen, haben Sie den Beweis, dass es durch die Impfung gekommen ist und nicht durch irgendetwas anderes.“ Schmerzensgeldforderungen und Schadenersatzforderungen könnten auf diese Weise geltend gemacht werden.

Sollte der behandelnde Arzt sich dem verweigern, könne man auch auf Heilpraktiker zukommen, denn auch sie dürften Blut abnehmen und ins Labor schicken.

Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen

„Wir werden dafür sorgen, dass diejenigen, die im Paul Ehrlich-Institut dafür Verantwortung tragen, zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist eine sehr sehr schwere Schuld, die sie auf sich laden, wenn sie diese Untersuchungen nicht machen, wenn sie das unterlassen. Es ist notwendig und dringend indiziert aufgrund des bestehenden Verdachtes. Wir können uns zur Zeit nicht berechtigt sicher impfen lassen. Das geht nicht,“ betont Wodarg.

Sitzung 55 des Corona-Ausschusses, Vortrag von Dr. Wodarg zum Thema der D-Dimere. Sie können gegebenenfalls zu Minute 5:20 springen.

Weiterführende Links:
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Impfungen: Wir steuern auf eine Katastrophe zu
Inhalt, Risiken und Nebenwirkungen der Impfungen – Fragen an die Ärztekammer
Todesursache Impfung: Gefahrenpotenzial neuartiger Corona-Impfstoffe

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