Den Opfern ein Gesicht geben: Sie alle starben knapp nach der Covid-Impfung

Weltweit sterben Menschen in zeitlich kurzem Abstand zur Covid-Impfung. Viele von ihnen waren bis zu ihrem Tod völlig gesund, in ihren besten Jahren, das ganze Leben noch vor sich. Es sind längst nicht mehr „nur“ die Senioren in Heimen, die rund um die Impfung in Scharen sterben. Und doch weigern sich die meisten Regierungen, Untersuchungen zu den Hintergründen zu starten oder auch nur zuzulassen. Es bleibt also dem Einzelnen überlassen, die Heilsversprechungen der Globalisten zu glauben, dass mit der Impfung alles besser wird.

Jeder der unten aufgelisteten Menschen hatte Familie, war in der Gesellschaft anerkannt und geschätzt. Viele waren ganz besonders um ihre Gemeinschaft bemüht – beispielsweise als Lehrer oder Ärzte. Niemand weiß mit Sicherheit, ob sie ohne die Covid-19 Impfung noch leben würden. Doch die Regierungen dieser Welt haben die Pflicht, alle Unsicherheit lückenlos aufzuklären. An einem Impfprogramm festzuhalten, das von so vielen ungeklärten Todesfällen begleitet wird ist grob fahrlässig – oder Beihilfe zum Mord, wie manche Kritiker anmerken, denen der Geduldsfaden riss.

Sarah Holub starb am 26. März 2021 in Green Bay, Wisconsin, USA, im Alter von 40 Jahren „an einem natürlichen Tod“. Am 22. März wurde sie von Prevea Health gegen Covid-19 geimpft.

Daniela Filippi wurde am 24. März in kritischem Zustand in eine Klinik in Palermo eingeliefert. Die 60-jährige Lehrerin wurde 10 Tage vor ihrem Tod mit AstraZeneca geimpft. Kurz darauf starb sie. Ihre Familie und Haltungsmedien bestreiten jeden Zusammenhang mit der knapp zuvor erhaltenen AstraZeneca-Impfung. In ihrem Fall wird sogar eine vehemente, emotionale Kampagne geführt, dass ihr Tod nichts mit der Impfung zu tun habe. Medizinische Belege oder Untersuchungen sind nicht bekannt.

Die 46-jährige Lehrerin Cinzia Pennino aus Sizilien starb im Alter von 46 Jahren in Palermo an den Folgen einer Thrombose. Sie war zehn Tage davor mit AstraZeneca geimpft worden. Haltungsmedien bestreiten jeden Zusammenhang.

Die 26-jährige Inderin Hari Harini starb Mitte März in direkter Folge ihrer Covid-Impfung, wahrscheinlich an einem Allergieschock. Harini absolvierte die Ausbildung zur Anästhesieärztin. Sie hatte ihr Leben und ihre Karriere vor sich. Tragischerweise erhielt sie die letztendlich tödliche Impfung von ihrem Ehemann.

Der beliebte Musikprofessor Sandro Tognatti verstarb im Alter von 57 Jahren, 17 Stunden nach Verabreichung des AstraZeneca Impfstoffs. Italienische Zeitungen beharren darauf, dass sein Tod aufgrund eines plötzlichen Herzversagens eintrat. Jeglicher Zusammenhang mit der Impfung wird bestritten.

Der sanftmütige Ben Goodman starb im Alter von nur 32 Jahren und hinterlässt eine am Boden zerstörte Lebensgefährtin. Im Zusammenhang mit seinem Tod verfasste ein Wissenschaftler ein dringendes Schreiben mit warnenden Worten: Die Verabreichung von Impfungen an Personen, die bereits mit dem Covid-Virus infiziert wären, sei sehr gefährlich. Laut seiner Mutter hatte Goodman keinerlei Vorerkrankungen. Er erhielt am 13. März den experimentellen, nicht ordentlich zugelassenen Johnson & Johnson Impfstoff. Nach der Impfung zeigten sich schwere Kopfschmerzen, Fieber und andere Nebenwirkungen. Am darauffolgenden Tag trat im Krankenhaus der Tod durch Herzversagen ein.

Desireé Penrod aus Conneticut, USA, verstarb im Alter von nur 25 Jahren. Sie wurde mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft und verstarb „unerwartet“ eine Woche später, am 17. März. Kurz nach der Impfung klagte sie auf Facebook über starke Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe und Ohrschmerzen. Die junge Lehrerin unterrichtete an der Killingly Memorial School in Danielson. Die bis dahin gesunde junge Frau war Rugby-Sportlerin.

Der Mediziner Dr. Gwalani Tulsio verstarb im Alter von 61 Jahren in Mumbai, Indien. Der Radiologe ließ sich am 24. Jänner mit „Covishield“ impfen und zeigte dies noch stolz auf Facebook. Elf Tage danach verstarb er „plötzlich und unerwartet“ an einem Herzinfarkt. Ein Zusammenhang mit der Impfung wird bestritten.

Dr. Eduardo Carlos Herrera Cotrina war ein junger Arzt aus Peru. Er starb im Rahmen einer Versuchsreihe mit dem Impfstoff von Sinopharm, den man ihm am 22. Februar verabreichte. Etwa drei Wochen später war er tot. Peruanische Haltungsmedien bestanden darauf, dass der junge Mann an einer Covid-19 Infektion verstarb.

Ilaria Pappa wurde nur 31 Jahre alt. Sie verstarb an den Folgen einer Thrombose. Ein Zusammenhang mit der AstraZeneca-Impfung, die sie am 28. Februar erhielt, wird bestritten. Am 16. März wurde sie mit einer Hirnthrombose ins Krankenhaus eingeliefert. Drei Wochen später war die junge Frau, die als Professorin am Menella Institut unterrichtete, tot. Ihr Fall ist einer jener Thrombose-Fälle, die zu genaueren Untersuchungen der Impfstoffe von AstraZeneca führten. Ihr und den Hinterbliebenen ist dies freilich ein schwacher Trost.

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