Vier spanische Soldaten gerieten in Ceuta in einen vorbereiteten Hinterhalt, wurden mit Steinen angegriffen, verfolgt und geschlagen – und konnten sich gegen den Marokkaner-Mob kaum wehren, weil Madrid sie unbewaffnet in einem ungepanzerten Fahrzeug losschickt. Elf der festgenommenen Marokkaner haben ihre Beteiligung inzwischen eingeräumt und wurden ausgewiesen. Der Fall zeigt erneut auf, wie sehr die sozialistische Migrations- und Sicherheitspolitik versagt.
Vier Angehörige des Grupo de Regulares nº 54 fahren am frühen Morgen des 27. August zu einem Überwachungspunkt in Benzú. Sie sitzen in einem ungepanzerten Fahrzeug und sind unbewaffnet. Dann wird ihr Wagen von rund 30 bis 40 Personen umringt und mit großen Steinen beworfen. Die Soldaten müssen aussteigen und zu Fuß fliehen. Die Angreifer verfolgen sie weiter, werfen Steine und schlagen auf sie ein. Polizei und Guardia Civil müssen eingreifen. Alle vier Soldaten werden verletzt.
🇪🇸 Around 30 to 40 migrants ambushed a Spanish Army patrol in Benzú, Ceuta, at around 5:30 a.m., surrounding its unarmoured vehicle and pelting it with large stones.
— Europa.com (@europa) August 27, 2026
The four soldiers were forced to flee on foot and were injured.
Police later arrested 12 Moroccan nationals,… pic.twitter.com/80IMvP2LYG
Die Ermittler gingen von einem vorbereiteten Hinterhalt aus, zumal am Tatort größere Mengen zusammengetragener Steine gefunden wurden. Die Angreifer hatten sich offenbar damit eingedeckt und auf ein vorbeikommendes Fahrzeug gewartet. Elf der zwölf Festgenommenen räumten ihre Beteiligung ein und akzeptierten wegen des Angriffs auf Amtsträger eine zweijährige Haftstrafe. Das Gericht ersetzte die Haft durch die sofortige Ausweisung nach Marokko samt fünfjährigem Einreiseverbot. Der zwölfte Beschuldigte bestreitet die Tat und sitzt weiter in Untersuchungshaft.
Doch mehr noch stellt sich die Frage, warum man diese vier Soldaten trotz der anhaltend angespannten Lage unbewaffnet patrouillieren ließ. Insbesondere auch angesichts dessen, dass es bereits während der Invasion Ende Juli zu gewalttätigen Übergriffen der Migranten auf Polizei- und Militärfahrzeuge kam. Die Unión de Militares de Tropa hatte das Verteidigungsministerium nach eigenen Angaben bereits mehr als zehn Tage vor dem Angriff vor den Risiken für die eingesetzten Soldaten gewarnt. Auch andere Militärverbände verlangen inzwischen neue Schutzmaßnahmen und klare Einsatzregeln. ATME fordert eine Überprüfung der Protokolle, AUME einen rechtssicheren Rahmen, damit Soldaten bei Angriffen verhältnismäßige Gewalt zu ihrem eigenen Schutz einsetzen dürfen. Doch die regierenden Sozialisten in Madrid scheinen lieber auf einen Kuschelkurs zu setzen.
SE VA CUMPLIENDO LO VATICINADO
— Estrategias Militares (@EstrateMilitar) August 27, 2026
🇪🇸 Ceuta, España | 🔴 Cuatro militares acaban heridos tras ser atacados anoche, alrededor de a las 5 de la mañana, por un grupo de unos 30 inmigrantes en Benzú, han sido detenidos .
El gobierno de España dio orden de que los militares no vayan… pic.twitter.com/gYETtkBU1g
Und genau an diesem Punkt wird die Debatte unangenehm für all jene, die seit Jahren jede harte Grenzpolitik als unmenschlich oder rassistisch diffamieren. Wollen die linken Parteien und ihre Willkommensklatscher tatsächlich gewaltbereite junge Moslems in Europa aufnehmen, die illegal einreisen und anschließend Soldaten in einen Hinterhalt locken? Bei elf der Festgenommenen fiel die Antwort der spanischen Justiz nun zumindest eindeutig aus: Für sie hieß es nun raus aus dem Land.
