Die Mainstreammedien haben wohl die Aufgabe bekommen, die Bevölkerung Europas zu beruhigen. „Die meisten“ Invasoren wären freiwillig aus Ceuta wieder ausgereist. Nach wie vor widersprechen die Menschen vor Ort. Nur wenige Geschäfte sind geöffnet, Frauen verlassen die Häuser nicht. Videos zeigen tausende herumlungernde Marokkaner. Von einer Lösung kann keine Rede sein, daran besteht offenbar auch weiterhin kein politisches Interesse.
Zunächst zur Behauptung, es würden keine neuen Migranten mehr eintreffen. Diese ist gelogen. Das Video von La Gaceta zeigt hunderte Schwarzafrikaner, die letzte Nacht illegal über die Grenze gekommen sein sollen. Dazu gibt es auch diesen Artikel.
🔴 ÚLTIMA HORA | Más de 400 inmigrantes ilegales subsaharianos aprovechan el caos en El Tarajal para entrar en Ceuta por el vallado fronterizo
— LA GACETA (@gaceta_es) August 1, 2026
Por Rubén Pulido (@rubnpulido)https://t.co/Azu0RaTUu5 pic.twitter.com/nZrNkDIPZs
Der Artikel führt aus, dass mehr als 400 illegale Migranten aus Subsahara-Afrika sollen das Chaos an der Grenze von El Tarajal genutzt haben, um über den Grenzzaun in die spanische Exklave Ceuta einzudringen. Die Sicherheitskräfte seien durch die seit Tagen andauernde Migrationskrise stark gebunden gewesen und hätten nicht alle Grenzübertritte verhindern können. Der Vorfall ereignete sich im Zusammenhang mit der bekannten, massiven Migrationswelle, bei der bereits Zehntausende Menschen aus Marokko nach Ceuta gelangt sind. Die Behörden würden sich nach Kräften um Rückführungen und die Sicherung der Grenze bemühen. Der Bericht wertet den Zaunübertritt als gezielte Ausnutzung der angespannten Lage durch weitere Migrantengruppen.
Dasselbe Medium zitiert die Guardia Civil mit der Aussage, dass bis zu 100.000 Illegale nach Ceuta gekommen wären. Die Regierung des linksextremen Ministerpräsidenten Sánchez hat angeordnet, Bojen zu installieren, wie man am unten stehenden Bild sieht. Diese wären aber völlig sinnlos.
🔴 ÚLTIMA HORA | La Guardia Civil denuncia que las boyas de Sánchez «no servirán para nada» y cifra en hasta 100.000 los ilegales que entraron en Ceutahttps://t.co/DxgyKijuSh
— LA GACETA (@gaceta_es) August 2, 2026
Die Guardia Civil soll mehrere Angehörige des marokkanischen Geheimdienstes unter den Invasoren identifiziert haben, die am 30. und 31. Juli nach Ceuta gelangt sind. Die Identifizierung sei mithilfe des Videoüberwachungssystems an der Grenze erfolgt. Die Informationen stammen von der spanischen Zeitung El Español.
Augenzeugen berichten, die Situation in Ceuta hätte sich etwas beruhigt, einige wenige Geschäfte wären wieder geöffnet. Es befände sich aber immer noch eine nicht genau definierbare Zahl von Invasoren am Gebiet der Exklave. Zutreffend sein, dass einige Tausend wieder freiwillig nach Marokko zurückgekehrt wären, aber angekündigt hätten, es erneut zu versuchen, sobald sich eine Gelegenheit biete. Die Behörden rechnen mit weiteren versuchten Massenübertritten.
Dieses Video wurde vor etwa sechs Stunden veröffentlicht, es zeigt überall große Gruppen herumlungernder Marokkaner. Wovon sich diese seit 1-2 Tagen ernähren, ist unbekannt.
En Ceuta, comprobando la nueva mentira de Sánchez:
— VOX 🇪🇸 (@vox_es) August 2, 2026
No se han vuelto a Marruecos, en Ceuta siguen miles y miles de INVASORES mientras los españoles siguen aterrorizados sin poder salir de sus casas. pic.twitter.com/QXrHrqQnsL
In diesem Video erklärt der Bürgermeister von Ceuta, dass seinen Erkenntnissen nach noch 15.000 Invasoren durch die Stadt streifen würden, hunderte würden weiterhin auf den richtigen Moment zum Grenzübertritt warten.
SIE BELÜGEN UNS!
— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) August 2, 2026
Sánchez und der ÖRR erzählen das Märchen, die meisten Marokkaner seien zurückgekehrt.
Dem widerspricht CEUTAs Präsident: Bis zu 15.000 streifen noch durch die Stadt und Hunderte Afrikaner warten vor CEUTA auf die Weiterreise in die EU. pic.twitter.com/oOneLDpbji
Das kritische Magazin Nius hat vor wenigen Minuten einen Vor-Ort-Bericht veröffentlicht:
Es sind tausende Migranten aus dem Tschad, Sudan, Bangladesch oder Marokko, die in Ceuta auf eine Einreise auf den europäischen Kontinent warten – obwohl sie jederzeit nach Marokko zurückkehren und dort Wasser und Lebensmittel erhalten könnten.
— NIUS (@niusde_) August 2, 2026
NIUS-Reporterin @HelenalSophia ist… pic.twitter.com/XWzjT1BC3G
Es scheint klar zu sein, dass die Massenmedien einmal mehr den Auftrag haben, die Menschen zu belügen. Die Bilder von vor Ort sprechen eine klare Sprache. Ohne Elon Musks Kampf für die Meinungsfreiheit und seine Plattform X würden wir alle diese Videos nicht zu Gesicht bekommen.
Ceuta, hoy
— Lucia Etxebarria (@LaEtxebarria) August 2, 2026
¿Cuantas mujeres has contado tú? pic.twitter.com/AqVqqMe5sp
Ein weiteres virales Video zeigt Auseinandersetzungen, die unter den Invasoren mit Steinen ausgetragen werden. Die Bevölkerung traut sich nach wie vor nicht auf die Straße.
Enfrentamiento con palos y piedras entre ingenieros y médicos esta tarde en el CETI de Ceuta.
— Guaje Salvaje (@GuajeSalvaje) August 2, 2026
Pero vosotros haced caso a Pedro Sánchez y los "canales oficiales" que dicen que allí la situación está bajo control.
No os fieis de las malvadas y fachas RRSS.pic.twitter.com/OrAd6cQwer
In der Exklave Melilla kam es unterdessen zu gewalttätigen Zusammenstößen mit der Grenzpolizei, als hunderte Invasoren die Grenze überschreiten wollten.
Migrants clashed with Moroccan police and Royal Gendarmerie officers in Beni Ansar as security forces tried to stop hundreds from crossing into Spain’s Melilla enclave.
— Global South World (@g_s_world) August 1, 2026
The clashes came as nearby Ceuta faced a major migration surge, with tens of thousands reportedly crossing… pic.twitter.com/U1e1Kdh9yi
Der für den Deutschlandkurier vor Ort berichtende Reporter Oliver Flesch stellte fest, dass linksextreme Antifa-Aktivisten die Invasoren unterstützen.
Wie in Deutschland: »Antifa« mit den Museln vereint …#Ceuta @Deu_Kurier pic.twitter.com/tAYtGp0vM2
— Oliver Flesch (@OliverFlesch69) August 1, 2026






