Bilder aus Ceuta: überall lungern Marokkaner herum, Situation ruhiger aber nicht gelöst

Aktuelle Bilder aus Ceuta / Bildquelle: X

Die Mainstreammedien haben wohl die Aufgabe bekommen, die Bevölkerung Europas zu beruhigen. „Die meisten“ Invasoren wären freiwillig aus Ceuta wieder ausgereist. Nach wie vor widersprechen die Menschen vor Ort. Nur wenige Geschäfte sind geöffnet, Frauen verlassen die Häuser nicht. Videos zeigen tausende herumlungernde Marokkaner. Von einer Lösung kann keine Rede sein, daran besteht offenbar auch weiterhin kein politisches Interesse.

Zunächst zur Behauptung, es würden keine neuen Migranten mehr eintreffen. Diese ist gelogen. Das Video von La Gaceta zeigt hunderte Schwarzafrikaner, die letzte Nacht illegal über die Grenze gekommen sein sollen. Dazu gibt es auch diesen Artikel.

Der Artikel führt aus, dass mehr als 400 illegale Migranten aus Subsahara-Afrika sollen das Chaos an der Grenze von El Tarajal genutzt haben, um über den Grenzzaun in die spanische Exklave Ceuta einzudringen. Die Sicherheitskräfte seien durch die seit Tagen andauernde Migrationskrise stark gebunden gewesen und hätten nicht alle Grenzübertritte verhindern können. Der Vorfall ereignete sich im Zusammenhang mit der bekannten, massiven Migrationswelle, bei der bereits Zehntausende Menschen aus Marokko nach Ceuta gelangt sind. Die Behörden würden sich nach Kräften um Rückführungen und die Sicherung der Grenze bemühen. Der Bericht wertet den Zaunübertritt als gezielte Ausnutzung der angespannten Lage durch weitere Migrantengruppen.

Dasselbe Medium zitiert die Guardia Civil mit der Aussage, dass bis zu 100.000 Illegale nach Ceuta gekommen wären. Die Regierung des linksextremen Ministerpräsidenten Sánchez hat angeordnet, Bojen zu installieren, wie man am unten stehenden Bild sieht. Diese wären aber völlig sinnlos.

Die Guardia Civil soll mehrere Angehörige des marokkanischen Geheimdienstes unter den Invasoren identifiziert haben, die am 30. und 31. Juli nach Ceuta gelangt sind. Die Identifizierung sei mithilfe des Videoüberwachungssystems an der Grenze erfolgt. Die Informationen stammen von der spanischen Zeitung El Español.

Augenzeugen berichten, die Situation in Ceuta hätte sich etwas beruhigt, einige wenige Geschäfte wären wieder geöffnet. Es befände sich aber immer noch eine nicht genau definierbare Zahl von Invasoren am Gebiet der Exklave. Zutreffend sein, dass einige Tausend wieder freiwillig nach Marokko zurückgekehrt wären, aber angekündigt hätten, es erneut zu versuchen, sobald sich eine Gelegenheit biete. Die Behörden rechnen mit weiteren versuchten Massenübertritten.

Dieses Video wurde vor etwa sechs Stunden veröffentlicht, es zeigt überall große Gruppen herumlungernder Marokkaner. Wovon sich diese seit 1-2 Tagen ernähren, ist unbekannt.

In diesem Video erklärt der Bürgermeister von Ceuta, dass seinen Erkenntnissen nach noch 15.000 Invasoren durch die Stadt streifen würden, hunderte würden weiterhin auf den richtigen Moment zum Grenzübertritt warten.

Das kritische Magazin Nius hat vor wenigen Minuten einen Vor-Ort-Bericht veröffentlicht:

Es scheint klar zu sein, dass die Massenmedien einmal mehr den Auftrag haben, die Menschen zu belügen. Die Bilder von vor Ort sprechen eine klare Sprache. Ohne Elon Musks Kampf für die Meinungsfreiheit und seine Plattform X würden wir alle diese Videos nicht zu Gesicht bekommen.

Ein weiteres virales Video zeigt Auseinandersetzungen, die unter den Invasoren mit Steinen ausgetragen werden. Die Bevölkerung traut sich nach wie vor nicht auf die Straße.

In der Exklave Melilla kam es unterdessen zu gewalttätigen Zusammenstößen mit der Grenzpolizei, als hunderte Invasoren die Grenze überschreiten wollten.

Der für den Deutschlandkurier vor Ort berichtende Reporter Oliver Flesch stellte fest, dass linksextreme Antifa-Aktivisten die Invasoren unterstützen.

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