Bestätigt Israel mit „Flurona“, dass Grippe und Corona zusammengehören?

Symbolbild: An Grippe erkrankter Mann, Freepik @master1305

Für Regierungs- und Mainstream-Medien-Gläubige ist es ein großes Rätsel. Seit Anfang 2020 gab es über Nacht die Erkrankung Influenza/Grippe nicht mehr. Nun wurde die Erkrankung in Israel wieder gesichtet. Angeblich wäre eine Patientin gleichzeitig an Grippe und Corona erkrankt. Dazu wurde auch gleich ein neuer Name erfunden: „Flurona“. Wir fassen die Ereignisse rund um die Grippe seit 2020 zusammen.

Ein Kommentar von Florian Machl

In Österreich gab es in der Saison 2019/2020 rund 330.000 Influenza-Fälle, also Erkrankungen an der echten Grippe. Als die Pharmaindustrie in der Saison 1998/1999 neue Grippe-Impfungen verkaufen wollte, war die Rede von 6.100 Grippetoten während der Grippewelle (Dezember/Jänner). Im Folgejahr wurden 4.200 Tote behauptet. Zum Verständnis der Grippetoten ist es wichtig zu wissen, dass diese stets auf Hochrechnungen, nicht auf Labordiagnosen beruhten. Dennoch sind die Zahlen glaubwürdiger als jene der „an und mit Covid“ gestorbenen Menschen, die zu Beginn von Ärzten geschätzt wurden, später wurde jedes Verkehrsopfer als Covid-Toter gezählt, wenn zuvor ein positiver Corona-Test vorlag.

In starken Grippejahren angeblich ähnliche Todeszahlen wie in Corona-Jahren

Haben Sie im Kopf mitgerechnet? In zwei Jahren wurden also 10.300 Grippetote in Österreich behauptet – zu einer Zeit, in der Österreich eine Million Einwohner weniger hatte. Angenommen, die Grippe wäre nicht weltweit verschollen, sondern hätte 2020 und 2021 noch existiert, wären in Österreich also 12.000 oder mehr Tote im Rahmen der Grippewellen nicht besonders auffällig gewesen. Mit allen statistischen Tricks und kreativen Zählweisen verbuchte Österreich in dieser Zeit mit Stand von heute 13.749 Todesfälle. Nein, nicht an der Grippe, an Covid-19. Natürlich darf man Covid-19 keinesfalls mit der Grippe vergleichen und die Behauptung, dass Covid-19 einfach ein neuer, kreativer Name für die jährliche Grippeviren-Epidemie sei, gilt als zensurwürdige Verschwörungstheorie.

Deutsche Grippezahlen haben nie zu jenen in Österreich gepasst

Die Situation in Deutschland ist ähnlich zu bewerten, auch wenn die Todeszahlen in Relation um einiges niedriger geschätzt werden als in Österreich. So werden in offiziellen Statistiken maximal 25.000 Grippetote pro Jahr geschätzt. Dass irgendwo in den Schätzungen zwischen Österreich und Deutschland schon damals „der Hund drin“ gewesen sein muss, ist offenkundig, denn Ereignisse in Österreich sind aufgrund der Bevölkerungszahl in der Regel mit zehn zu multiplizieren, um die Zahlen für Deutschland zu kennen – und umgekehrt. Sprich: wenn in Österreich wirklich 6.000 Menschen an der Grippe versterben, müssten es in Deutschland 60.000 sein, speziell auch weil das deutsche Gesundheitssystem hinter dem Österreichischen etwas nachhinkt. Studiert man alte Medienberichte kommt man zum Schluss, dass übertrieben dargestellte Zahlen von Grippetoten die Bevölkerung zur Grippeimpfung treiben sollten.

Faktenchecker bekämpfen Daten und Fakten vehement

Die Zensurplattform Correctiv und viele andere von Milliardären und Pharma-Lobbyisten finanzierte oder durch Personalunion beeinflusste „Faktenchecker“ behaupten, dass man die Zahlen der Grippetoten nicht vergleichen dürfe. Verständlich, denn nichts widerspricht dem offiziellen Corona-Narrativ mehr als logisches Überlegen und Vergleichen mit der alljährlichen Grippeepidemie. Übrigens bezeichneten diese „Faktenchecker“ die Zahlen der öffentlich-rechtlichen deutschen Medienhäuser (oben verlinkt) ebenso als falsch. Am Ende des Tages gilt eben nur die „Wahrheit“ welche die transatlantischen, globalistischen Geldgeber bestellt haben.

Von 206.000 auf null in zwei Wochen

So führte man in der Grippesaison 2020 am 28. Februar fünf (!) Grippeerkrankte in Österreich (Quelle Presse). Am Medizinportal Lungenunion.at wollte man Anfang März noch gar keine Grippefälle verbucht haben. Und jetzt – Trommelwirbel. Am 12. Februar 2020 berichtete der Kurier auf Basis von Aussagen des grünen Gesundheitsministers Anschober von 206.000 Grippe-erkrankten Österreichern. Februar/März 2020 war die Zeit, wo die Befehle aus dem Ausland noch nicht eingetroffen waren, wie man sich in der zu bespielenden Pandemie zu verhalten habe. Dementsprechend wussten viele spätere Akteure noch nicht, was sie zu sagen hätten – die meisten beschwichtigten noch, dass Corona für Österreich kein Problem darstelle. Ebendieser Rudolf Anschober hatte Anfang 2021 den Nerv öffentlich und sogar per Presseaussendung zu behaupten, er habe durch seine gute Leistung die Grippe besiegt.

Das Mysterium der Grippekranken Österreicher in der Systempresse, Anfang 2020.

Alljährliche Grippeepidemie seit über 400 Jahren belegt

Es folgte nach einem Jahr Corona-Wahnsinn die Grippesaison 2020/2021. In Deutschland soll es angeblich nur 519 laborbestätigte Influenza-Fälle gegeben haben. Niemand fragte nach, niemandem kam etwas seltsam vor. Die ÄrzteZeitung titelte: Zum ersten Mal ist die Grippewelle ausgeblieben. Bis zum Beginn der Corona-Hysterie galt die alljährliche Grippe-Epidemie als „nicht aussterbende Seuche“, die so sicher wie das Amen im Gebet jedes Jahr um die Erdkugel zieht. Auch auf der Seite impfen.de wird von 20.000 bis 25.000 jährlichen Grippetoten in Deutschland geschrieben – laut oben erwähnten „Faktencheckern“ angeblich eine Lüge – oder aber die Faktenchecker haben ein Problem mit der Wahrheit. Ebendort wird erklärt, dass die Menschheit seit 1580 von der Grippe geplagt wird.

Auch laut WHO-Übersicht ist die Grippe in Österreich im Jahr 2020 recht rasch verschwunden. Interessant: Laut WHO ist die Grippe in Österreich erst nach Ende der KW 13 ausgestorben. Das widerspricht den erwähnten Zahlen aus den heimischen Zeitungen.

Wie lassen sich die Erreger unterscheiden?

Interessant ist der Umstand, dass zahlreiche handelsübliche und von europäischen Regierungen eingesetzte Antigen-Tests überhaupt nicht zwischen Influenza und SARS-CoV-2 unterscheiden können. Wir haben das bereits früher anhand von Daten der EU herausgearbeitet und in diesem Artikel dargestellt: Betrug am Bürger: Antigen-Test spricht auch auf Grippe und Bakterien an. Unter dem Mikroskop sind viele Erreger der „echten Grippe“ nicht von den angeblichen SARS-CoV-2 Viren unterscheidbar.

Vergleich mikroskopischer Darstellung der Erreger, Farben sind künstlerische Interpretation. Quelle basierend auf Bildern aus Wikimedia Commons; SARS-CoV2: NIAID, H1N1: NIAID, Influenza-Poster: California Historical Society

Die Unterscheidung kann also nur auf der Sequenzierung des Erbgutes stattfinden. Wir haben bis heute kein Labor und keine Institution gefunden, die nachvollziehbar und beweisbar über vermehrungsfähige SARS-CoV-2 Viren verfügt, auch wenn manche Labors dies behaupten. Die ersten Antigen- und PCR-Tests beruhten ausschließlich auf Annahmen und Hochrechnungen, welche aus angeblich gefundenen Viren-Teilen angefertigt wurden. Selbst die heutigen Impfstoffe basieren auf künstlich hergestellten Pseudoviren oder deren Bestandteilen, es gibt weltweit keinen uns bekannten Impfstoff der auf echten Coronaviren beruht, die im Labor vervielfältigt und dann inaktiviert wurden. Das könnte auch ein Grund für das offenbar vollständige Versagen der Impfungen gegen die Omikron-Mutante sein.

Es gibt keine Totimpfstoffe

Dass es sich bei Novavax und Valneva um Totimpfstoffe handeln würde, ist eine Lüge, die hauptsächlich von Politikern verbreitet werden, um Menschen zur Impfung zu verleiten. Beweis für Valneva: Bei dem Vakzin handelt es sich allerdings nicht um einen Totimpfstoff im klassischen Sinn, sondern um einen rekombinanten Proteinimpfstoff (derStandard). Beweis für Novavax: Beim Vakzin von Novavax handelt es sich um einen proteinbasierten Impfstoff (Morgenpost). Der als „Totimpfstoff“ bezeichnete Wirkstoff CoronaVac von Sinovac (China) basiert auf inaktivierten Viruspartikeln und Aluminiumhydroxid. Die Herstellung wird als ähnlich zu Valneva beschrieben.

Und nun gibt es „Flurona“?

Nun wurde offenbar in Israel beschlossen, wenn ich den Sachverhalt etwas überspitzt formulieren darf, dass es die Grippe offiziell wieder geben darf. Nachdem es aber für das Corona-Narrativ wichtig ist, zwischen den Erregern zu differenzieren, wurde kurzerhand behauptet, dass eine angeblich betroffene Patientin zeitgleich an Grippe und Covid-19 leide. Das ist auch dahingehend interessant, als dass die Symptome nahezu identisch sind. Theoretisch könnte man sich das so vorstellen, dass die Dame an den Symptomen einer echten Grippe litt und offensichtlich im Labor mit uns unbekanntem Ct Wert positiv auf einen Influenza-Stamm und eine Mutationsvariante von SARS-CoV-2 getestet wurde. Die hauptsächlich in Boulevardmedien ohne genauere Informationen transportierte Meldung soll augenscheinlich dazu motivieren, dass sich Menschen nicht nur gegen Covid-19, sondern auch gegen Grippe impfen lassen. Auf der Suche nach der Wahrheit hat sich bislang kein einziges deutschsprachiges Medium begeben. Lesen Sie dazu auch: Arzt erklärt, weshalb Grippe- und Covid-Impfstoffe stets zu spät kommen.

Die Wahrheit über den „Flurona-Fall“ in Israel

Wer sich nun dafür interessiert, was in Israel wirklich passiert ist, hat es aufgrund der Sprachbarriere schwer. Auf israelischen Webseiten findet sich der Begriff „flurona“ kaum. Wir haben dennoch eine Seite gefunden, nämlich ynetnews. Ynet ist eine hebräischsprachige Nachrichten und Content-Website in Israel, die von Jedi’ot Acharonot betrieben wird. Dort wurde festgehalten, dass die Erkrankung durch „Tests“ ermittelt wurde. Der betroffenen Frau soll es sehr gut gehen, sie wäre bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden. Sie wäre gegen beide Erreger nicht geimpft. Die Tests wären bei der Ankunft der Dame im Krankenhaus durchgeführt worden, sie habe nie mehr als milde Symptome aufgewiesen.

„Bei ihr wurden gleich bei ihrer Ankunft Grippe und Coronavirus diagnostiziert. Beide Tests waren positiv, auch nachdem wir noch einmal nachgesehen hatten“, sagte er. „Die Krankheit ist dieselbe Krankheit; sie sind viral und verursachen Atembeschwerden, da beide die oberen Atemwege angreifen.“

Prof. Arnon Vizhnitser, Facharzt für Geburtshilfe und Gynäkologie und Direktor der Abteilung für Gynäkologie im Rabin Medical Center in Petah Tikva

Ab sechs Monaten gegen Grippe impfen?

Interessant ist, dass derselbe Artikel erklärt, dass ungeimpfte Personen riskieren würden, durch das Influenzavirus an einer Herzmuskelentzündung zu sterben. Das ist angesichts der aktuellen Herzmuskelentzündungs-Epidemie spannend, zahlreiche Fachleute führen diese nämlich auf die Covid-Impfkampagnen zurück. Das israelische Gesundheitsministerium hat jedenfalls die Bevölkerung aufgerufen, alle Bürger ab dem Alter von sechs Monaten gegen Grippe impfen zu lassen. Diese Impfung könne problemlos zeitgleich mit der Covid-Impfung verabreicht werden. Auch diese Aussage ist spannend – Untersuchungen zu Wechselwirkungen und der gegenseitigen Verträglichkeit sind uns nicht bekannt und werden in den Beipackzetteln der Hersteller auch ausgeschlossen.

Wer hat hier „Bullshit“ gesagt?

Falls Ihnen nach der Lektüre dieses Artikels einiges spanisch vorkommt, sind Sie nicht alleine. Deshalb habe ich mich bemüht, jede einzelne Behauptung durch eine exakte Quellenangabe zu belegen. Es bleibt spannend, ob es jemals ordentliche Untersuchungen geben wird, die nachvollziehbar erklären, wie es alleine in Österreich aus über 200.000 Grippe-Erkrankten innerhalb von zwei Wochen die Zahl Null entstehen konnte. Und selbst wenn man dafür als Corona-Leugner und Schwurbler beschimpft werden sollte, muss irgendjemand noch logisch begründen, dass es sich bei Covid-19 und der seit über 400 Jahren auftretenden alljährlichen Grippe-Epidemie nicht um ein und dieselbe Krankheit handelt, nur dass die Grippe-Stämme ab 2020 möglicherweise einen neuen Namen erhielten.

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