Bayern: 37-Jährige stirbt nach Impfung mit AstraZeneca – EMA gibt Impfstoff trotzdem wieder frei

Bild: freepik

Die Verunsicherung in Bayern ist groß: In Straubing starb eine 37-Jährige am vergangenen Freitag nach der AstraZeneca-Impfung. Die Schwester der Toten sieht das Vakzin als Auslöser: Die Tote hatte ihr zufolge keine Vorerkrankungen, klagte aber seit der Impfung über Fieber, Schmerzen und Schüttelfrost. Die Schwester fordert jetzt Aufklärung.

Der Fall soll an das Paul Ehrlich Institut weitergeleitet werden, sofern er vom Arzt, der die Todesursache feststellt, oder aber vom Krankenhaus gemeldet werde. Offenbar ist der Fall dem Landratsamt bekannt, eine Meldung beim Gesundheitsamt erfolgte jedoch noch nicht. Angeblich soll das noch nachgeholt werden.

EMA bezeichnet AstraZeneca weiterhin als “wirksam und sicher”

In Deutschland waren die Impfungen mit AstraZeneca wegen der Häufungen von gefährlichen Blutgerinnseln am Montag ausgesetzt worden. EMA-Chefin Emer Cooke ließ heute allerdings verkünden, dass der Impfstoff trotz etlicher Komplikationen und Todesfälle weiterhin als “wirksam und sicher” betrachtet werde: Die Impfungen werden nun vielerorts wieder aufgenommen. Lediglich ein Warnhinweis soll in der Packungsbeilage vermerkt werden. Auch die WHO vertritt die Ansicht, dass die Vorteile die Risiken überwiegen.

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