Krawalle in Paris: Linke Feministin nennt Vergewaltigung „Kollateralschaden“ der Revolution

(C) Report24/KI

Eine junge Mutter berichtet, wie Plünderer ihr mit Vergewaltigung drohten, während sie mit ihrem Säugling Schutz suchte. Die Reaktion der linken Feministin Bettina Zourli: „Das ist ein Kollateralschaden.“ Ausgerechnet eine Frau, die selbst Vorträge gegen die Verharmlosung sexueller Gewalt hält, verteidigt die Ausschreitungen in Paris. Für sie gehören Gewalt, Vergewaltigungen und Zerstörung offenbar zur sozialistischen Revolution dazu.

Am 18. Oktober diskutieren auf der Pariser Place de la République mehrere Menschen über die Verwüstungen vom Vortag. Das französische Medienportal Brut filmt mit. Als es um die zerstörten Geschäfte geht, winkt Zourli ab: Es handle sich schließlich nur um Privateigentum, das sei nicht schlimm. Eine junge Mutter widerspricht. Sie habe versucht, Männer am Plündern eines kleinen Geschäfts zu hindern. Daraufhin hätten diese sie als „dreckige Bourgeoise“ beschimpft und mit Vergewaltigung bedroht. Mit ihrem Baby habe sie sich in einer Wohnung verbarrikadiert, während die Männer versuchten, einzudringen. Zourlis Antwort: „Das ist ein Kollateralschaden.“ Die Mutter reagiert fassungslos: „Ah, großartig!“

Linke Gewalt wird toleriert

Friedlicher Protest funktioniere nicht, erklärt Zourli anschließend und beruft sich auf Nelson Mandela. Revolutionen verliefen eben gewaltsam. Auch die Verwüstung einer BNP-Paribas-Filiale findet sie völlig normal. Schließlich sei die Bank Teil des kapitalistischen Problems. Den Vorwurf, auch Vergewaltigungsdrohungen zu rechtfertigen, weist sie zurück. Ein Straßenarbeiter, der bei den Aufräumarbeiten hilft, hält von ihren politischen Belehrungen wenig. Schließlich müsse jemand die Schäden beseitigen, die solche Krawalle hinterlassen.

Die linke Feministin hat einen Masterabschluss in Gender Studies (also in Männerhass-Propaganda), unterrichtet Soziologie und schreibt Bücher über Geschlechterfragen. Seit 2025 tritt sie mit einer Bühnenveranstaltung gegen sexuelle Gewalt auf. Auf LinkedIn beklagt sie ausdrücklich, dass sexuelle Übergriffe verharmlost, Opfer unsichtbar gemacht und ihre Aussagen nicht ernst genommen würden. Davon hätte die bedrohte Mutter auf dem Pariser Platz wohl gerne etwas gespürt.

Hass und Gewalt

Nach dem öffentlichen Aufschrei entschuldigt sich Zourli halbherzig auf Instagram. Vergewaltigung sei niemals zu rechtfertigen. Mit ihrer Aussage habe sie die Drohungen keineswegs herunterspielen wollen. Diese hätten ihrer Ansicht nach nichts mit den Protesten zu tun. Sachbeschädigungen und Sabotage verteidigt sie in ihrer Stellungnahme dagegen weiterhin als politische Kampfmittel der Linken. Denn anstatt ein Land konstruktiv aufzubauen, setzen die Linksextremisten auf Zerstörung, Plünderung und Gewalt.

Doch was erwartet man vom linken Abschaum eigentlich anderes? Dieser ideologische Bodensatz der Gesellschaft verbrüdert sich mit den Moslem-Invasoren, ihren kollektivistischen Brüdern im Geiste, um das ganze Land zu ruinieren. Vereint im Geiste der Menschenverachtung und des Hasses gegenüber der Freiheit und den Traditionen.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: