Eine junge Mutter berichtet, wie Plünderer ihr mit Vergewaltigung drohten, während sie mit ihrem Säugling Schutz suchte. Die Reaktion der linken Feministin Bettina Zourli: „Das ist ein Kollateralschaden.“ Ausgerechnet eine Frau, die selbst Vorträge gegen die Verharmlosung sexueller Gewalt hält, verteidigt die Ausschreitungen in Paris. Für sie gehören Gewalt, Vergewaltigungen und Zerstörung offenbar zur sozialistischen Revolution dazu.
Am 18. Oktober diskutieren auf der Pariser Place de la République mehrere Menschen über die Verwüstungen vom Vortag. Das französische Medienportal Brut filmt mit. Als es um die zerstörten Geschäfte geht, winkt Zourli ab: Es handle sich schließlich nur um Privateigentum, das sei nicht schlimm. Eine junge Mutter widerspricht. Sie habe versucht, Männer am Plündern eines kleinen Geschäfts zu hindern. Daraufhin hätten diese sie als „dreckige Bourgeoise“ beschimpft und mit Vergewaltigung bedroht. Mit ihrem Baby habe sie sich in einer Wohnung verbarrikadiert, während die Männer versuchten, einzudringen. Zourlis Antwort: „Das ist ein Kollateralschaden.“ Die Mutter reagiert fassungslos: „Ah, großartig!“
La femme qui affirme les yeux dans les yeux à une mère de famille que les menaces de pillage et de viol qu’elle a subies sont un « dégât collatéral » de la révolution nécessaire s’appelle Bettina Zourli,❗️professeur à Rennes 2❗️, militante anti « instinct maternel ». pic.twitter.com/qfiGh2F64x
— Pierre-Romain Thionnet (@PR_Thionnet) October 19, 2026
Linke Gewalt wird toleriert
Friedlicher Protest funktioniere nicht, erklärt Zourli anschließend und beruft sich auf Nelson Mandela. Revolutionen verliefen eben gewaltsam. Auch die Verwüstung einer BNP-Paribas-Filiale findet sie völlig normal. Schließlich sei die Bank Teil des kapitalistischen Problems. Den Vorwurf, auch Vergewaltigungsdrohungen zu rechtfertigen, weist sie zurück. Ein Straßenarbeiter, der bei den Aufräumarbeiten hilft, hält von ihren politischen Belehrungen wenig. Schließlich müsse jemand die Schäden beseitigen, die solche Krawalle hinterlassen.
Die linke Feministin hat einen Masterabschluss in Gender Studies (also in Männerhass-Propaganda), unterrichtet Soziologie und schreibt Bücher über Geschlechterfragen. Seit 2025 tritt sie mit einer Bühnenveranstaltung gegen sexuelle Gewalt auf. Auf LinkedIn beklagt sie ausdrücklich, dass sexuelle Übergriffe verharmlost, Opfer unsichtbar gemacht und ihre Aussagen nicht ernst genommen würden. Davon hätte die bedrohte Mutter auf dem Pariser Platz wohl gerne etwas gespürt.
Aviso: os va a enfadar mucho. Bettina Zourli, feminista antifa y profesora en la universidad de Rennes. Una mujer francesa le dice que los salvajes irrumpieron en su edificio y la amenazaron con violarla, estando con su hijo pequeño en brazos. Su respuesta, «DAÑOS COLATERALES».… pic.twitter.com/XcRHxONaON
— Miss Bennet (@Miss_Bennet5) October 20, 2026
Hass und Gewalt
Nach dem öffentlichen Aufschrei entschuldigt sich Zourli halbherzig auf Instagram. Vergewaltigung sei niemals zu rechtfertigen. Mit ihrer Aussage habe sie die Drohungen keineswegs herunterspielen wollen. Diese hätten ihrer Ansicht nach nichts mit den Protesten zu tun. Sachbeschädigungen und Sabotage verteidigt sie in ihrer Stellungnahme dagegen weiterhin als politische Kampfmittel der Linken. Denn anstatt ein Land konstruktiv aufzubauen, setzen die Linksextremisten auf Zerstörung, Plünderung und Gewalt.
Doch was erwartet man vom linken Abschaum eigentlich anderes? Dieser ideologische Bodensatz der Gesellschaft verbrüdert sich mit den Moslem-Invasoren, ihren kollektivistischen Brüdern im Geiste, um das ganze Land zu ruinieren. Vereint im Geiste der Menschenverachtung und des Hasses gegenüber der Freiheit und den Traditionen.