Go woke, go broke – nach 30 Jahren: Transgender-Spiel brach legendärem RPG-Studio das Genick

Symbolbild: KI

BioWare ist Geschichte. Das Studio, das mit Baldur’s Gate, Knights of the Old Republic, Mass Effect und den frühen Dragon Age-Teilen das westliche RPG-Genre geprägt hat, wird von Electronic Arts geschlossen. Die frühe Arbeit am nächsten Mass Effect endet, rund 50 Stellen in Edmonton und insgesamt 400 bei EA fallen weg. Der offizielle Nachruf klingt würdevoll – im Netz ist der Spott jedoch groß. Das woke Spiel „Dragon Age: The Veilguard“ bleibt jetzt das letzte des Studios – und demonstriert, was passiert, wenn man Gamern eine Regenbogenagenda aufzwingt, statt gute Geschichten zu erzählen.

1995 wurde BioWare gegründet und erarbeitete sich mit Videospiel-Reihen wie Mass Effect, Baldur’s Gate und Dragon Age eine gigantische Fangemeinde. Bis nach langer Entwicklungszeit im Herbst 2024 „Dragon Age: The Veilguard“ erschienen ist.

Das Game galt prompt als „Therapiesimulator“. Begleiter rezitierten Selbstoptimierungs-Mantras, die non-binäre Figur Taash belehrte Charaktere und Spieler über Pronomen und Geschlechteridentitäten und wer nicht spurte, sollte Liegestütze absolvieren: Dafür hatte man in der Fangemeinde kein Verständnis, denn das, was die alten Spiele ausgemacht hatte, war glatt gebügelt und weg“modernisiert“ worden. Veilguard floppte hart.

Electronic Arts, das vor wenigen Monaten durch ein Konsortium rund um den saudi-arabischen Staatsfonds PIF übernommen wurde und ohnehin unter finanziellem Druck steht, hat nun den Stecker bei BioWare gezogen – obwohl das eines seiner bekanntesten Entwicklerstudios war. Doch dass man hier noch an alte Erfolge anknüpfen könnte, davon geht man nach dem Veilguard-Debakel bei EA offensichtlich nicht mehr aus.

In einer Ankündigung von BioWare heißt es: „Was Generationen von BioWare zusammen geschaffen haben, ist etwas, das gefeiert und erinnert werden sollte.“ Doch was bleibt in Erinnerung? Geht man nach den Kommentaren, so sind das vor allem die peinlichen Dialoge mit dem woken Charakter Taash.

„War es das wert?“, fragen Nutzer. Viele konstatieren knallhart: „Ihr habt euch das selbst eingebrockt“ und „Ihr habt nichts anderes verdient“. Die stetigen Ideologie-Demonstrationen in Filmen, Serien und auch Videospielen widern die Menschen offensichtlich an.

Transgenderist steuerte den Karren in den Dreck

Der nach Ansicht der Community Schuldige für die Misere ist Andrew Busche, ein Transgenderist, der sich heute „Corinne“ nennt und sich als Frau darstellt. Er wurde 2022 der Game Director von „Dragon Age: The Veilguard“. Nach dem Flop des Spiels in 2024 wechselte Busche im Januar 2025 zum Studio Skeleton Key vom Publisher Wizards of the Coast.

Auf X nehmen User kein Blatt vor den Mund: „Dieser geisteskranke Typ namens ‚Corinne‘ Andrew Busche hat letztes Jahr BioWare verlassen und ist zu Wizards of the Coast gewechselt, nachdem er sie direkt in den Abgrund gesteuert hatte. Ihm war das Schicksal derer, die er zurückließ, völlig egal. Er hat sich einfach aus dem Staub gemacht und euch alle ihrem Schicksal überlassen, wohl wissend, dass BioWare nach dem desaströsen Dragon Age: The Veilguard in einer desolaten Lage war. Sie gehen immer gleich vor. Wenn es hart auf hart kommt, denken sie nur an sich selbst. Gib niemals einer psychisch kranken, genderfluiden oder pronomenverwirrten Person eine Führungsposition. …und wenn du unter einer solchen Person arbeitest, kündige sofort. Sie wird deine Karriere, dein Unternehmen und dein Leben ruinieren. Vieler solcher Fälle.“

Gelernt hatte man daraus übrigens nichts. Eine der Autorinnen des nun gecancelten Mass Effect 4, Catherynne Valente, soll als Lieblingsthemen ebenfalls Transgenderismus, Genderrollen und -identitäten und Sexualität haben. Entsprechend geht mancher bereits davon aus, dass EA den Fans der Reihe in Wahrheit einen Gefallen getan hat, als man BioWare begraben hat.

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