Israel: Armee und Geheimdienst zerschlagen Terrorzellen im „Westjordanland“

Die Gefahr arabischer Terroristen spielt für den westlichen Mainstream gewöhnlich keine Rolle. Symbolbild: KI

Der linksglobalistische Mainstream empört sich ständig über Sachbeschädigungen durch jüdische Siedler. Sie sind meist Reaktionen auf arabische Terrornester. Und die israelischen Sicherheitskräfte sind im Dauereinsatz gegen Terrorzellen in der „Westbank“, auch in den vergangenen Wochen – wie die „Jerusalem Post“ berichtet.

In Judäa und Samaria, auch als Westbank bezeichnet, leben 2,6 Millionen arabische Moslems, etwa 500.000 Juden und knapp 100.000 Christen und kleinere Gruppen. Das Gebiet ist historisch jüdisches Kernland, etwa mit Hebron, wo die Juden erst in den 1920er von Dschihadisten ermordet wurden und das in den vergangenen Jahren wieder eine jüdische Präsenz bekommen hat.

Jüdische Siedler und arabische Terroristen

Die antiisraelischen Globalisten im Westen beschuldigen dauernd die jüdischen Siedler in der Region. Ihre „Gewalt“ bedeutet in der Regel die Zerstörung von Häusern in moslemischen Siedlungen, aus denen Terrorangriffe verübt werden und die eine ständige Bedrohung darstellen.

Umgekehrt versuchen Araber systematisch, jeden Juden, den sie erwischen können, umzubringen. Die „Palästinensische Autonomiebehörde“ zahlt dafür sogar Prämien (wir haben berichtet).

Dementsprechend sind israelische Sicherheitskräfte in Judäa und Samaria ständig im Anti-Terror-Einsatz. Allein für die vergangenen 10 Tage berichtet die „Jerusalem Post“ von mehreren solchen Operationen.

IDF und Schin Bet zerschlagen Hamas-Terrorzelle

Vergangene Woche haben der Geheimdienst und die Armee im Rahmen einer gemeinsamen Anti-Terror-Operation eine Hamas-Terrorzelle im Westjordanland bei Akraba nahe Nablus zerschlagen. Bei einem Verhör verriet einer der Terroristen den Standort eines Waffenlagers mit einem M16-Gewehr und einer großen Menge Sprengstoff. Das wurde in einer gemeinsamen Erklärung mitgeteilt.

In Zusammenarbeit mit der Anti-Terror-Einheit der israelischen Polizei (YAMAM) nahmen die IDF und der Schin Bet zehn Terroristen fest, die Anschläge auf israelische Zivilisten planten. Zusätzlich entdeckten und entschärften die Sicherheitskräfte eine Rakete ohne Abschussrampe in dem Gebiet. Die Waffen und der Sprengstoff wurden umgehend vernichtet.

Terrorist nach Messerangriff eliminiert

Ebenfalls vergangene Woche wurde ein Israeli bei einem Messerangriff im Westjordanland schwer verletzt. Die israelische Armee tötete den Terroristen nach einstündiger Fahndung.

Die Terrorattacke fand auf der Maoz-Yehuda-Farm nahe Kusra im Westjordanland statt. Der Terrorist war mit einem Auto zur Farm gefahren, hatte das Opfer, einen Mann in seinen Zwanzigern, gefragt, ob er bewaffnet sei, und ihn dann angegriffen. Anschließend flüchtete er in einem weißen Lieferwagen.

Israelische Medien berichteten, dass das Opfer in Migdal Ha’emek wohnt und in einem Range Rover niedergestochen wurde. Das Opfer war bei Bewusstsein und wurde von Ersthelfern der israelischen Armee (IDF) versorgt und dann mit einem Militärkrankenwagen in die Traumaabteilung des Beilinson-Krankenhauses in Petah Tikva transportiert.

Die israelische Armee (IDF) und die israelische Polizei reagierten auf den Vorfall und riegelten die umliegenden Dörfer ab. IDF-Soldaten lokalisierten den Terroristen in der Nähe seines Fahrzeugs im Gebiet von Kabalan. Als sie ihn entdeckten, versuchte er, die Soldaten mit einem Messer anzugreifen. Ein IDF-Kommandant eröffnete das Feuer und tötete ihn.

Der Terrorist soll auf der Flucht sein Handy aus der Tasche verloren haben. Er wurde als dem Sicherheitsapparat bekannt identifiziert. Unter den Streitkräften, die zur Suche nach dem Terroristen entsandt wurden, befanden sich verdeckt operierende Duvdevan-Kommandos, Soldaten der Nahal-Brigade und Einsatzkräfte der Einheit 636 des Aufklärungskorps.

Umfassende Operation gegen den Terrorismus

„Kein Terrorist kann sich verstecken“, erklärte Premierminister Benjamin Netanjahu nach dem Anschlag. „Ich danke unseren heldenhaften Kämpfern, die den Feind bekämpft und den Terroristen, der den Anschlag in Samaria verübt hat, ausgeschaltet haben.“

Verteidigungsminister Israel Katz gab bekannt, dass er und Premierminister Benjamin Netanjahu die israelischen Streitkräfte angewiesen haben, einen umfassenden Krieg gegen den Terrorismus im Westjordanland und die ihn unterstützenden Organisationen zu führen.

„Premierminister Benjamin Netanjahu und ich haben die israelischen Streitkräfte angewiesen, sich auf einen umfassenden Krieg gegen hochrangige Beamte und Mechanismen der Palästinensischen Autonomiebehörde sowie die mit ihnen verbundenen Organisationen und gegen die gesamte terroristische Infrastruktur in Judäa und Samaria vorzubereiten, um deren vollständige Niederlage schnellstmöglich herbeizuführen.“

Auch Yossi Dagan, der Vorsitzende des Regionalrats von Samaria, sagte: „Ich erwarte eine großangelegte Operation in der Region, bei der von Tür zu Tür Waffen eingesammelt und die Infrastruktur der Terrorismusunterstützer zerschlagen wird.“

Bei Razzia Waffen und Munition beschlagnahmt

Diese Woche nun hat die israelische Polizei bei einer Razzia gegen Kriminalität in arabischen Gemeinden illegale Waffen und Sprengstoffe sichergestellt. Unter den beschlagnahmten Waffen und Munition befanden sich laut Polizeiangaben auch mehrere Gegenstände, die mutmaßlich von den israelischen Streitkräften gestohlen wurden.

Die Polizei in Taybeh fand 6,5 kg Sprengstoff sowie Material zur Fernzündung. In Kafr Kassem durchsuchte die Polizei vier Objekte und fand dabei zwei Glock 19 Pistolen, ein volles 9-mm-Magazin und mehrere Gewehrmagazine. Vier Verdächtige wurden bei der Operation festgenommen. Zwei Festnahmen waren wegen mutmaßlichen Diebstahls einer schultergestützten Rakete

Letzte Woche wurden in Shfaram zwei Personen unter dem Verdacht festgenommen, eine schultergestützte MATADOR-Rakete gestohlen zu haben, die während eines Einsatzes der israelischen Streitkräfte in Nordisrael erbeutet worden war, wie die israelische Polizei mitteilte.

Terrorverdacht auch in Zentralisrael

Ebenfalls diese Woche hat der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet einen Mann aus Zentralisrael wegen der Planung eines Terroranschlags festgenommen.

Der 19-jährige Einwohner von Kafr Kassem wurde am Dienstag unter dem Verdacht der Förderung terroristischer Aktivitäten und der Planung eines Anschlags festgenommen, wie der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet und die israelische Polizei mitteilten. Die gemeinsame Untersuchung ergab, dass der Mann vom Massaker vom 7. Oktober beeinflusst war. Laut den Ermittlungen begann er daraufhin, einen Terroranschlag zu planen.

Bei seiner Festnahme fanden die Ermittler eine große Menge an Trainingsausrüstung und Softairwaffen in seinem Besitz. Der Inlandsgeheimdienst Schin Bet und die Polizei werfen ihm vor, versucht zu haben, Sprengsätze aus verschiedenen Materialien herzustellen und dabei auch andere Personen beteiligt zu haben.

Ausweglose Situation?

Die beschriebenen Fälle aus dieser und der vergangenen Woche sind die permanente Realität in Judäa und Samaria. Die jüdische Bevölkerung lebt unter der ständigen Bedrohung von Mordversuchen durch arabische Mohammedaner.

Israelische Zivilisten lassen sich – anders als die meisten Europäer – von moslemischen Aggressoren nicht alles gefallen. Sie sind wehrhaft und oft bewaffnet. Aber sobald es ein robustes Vorgehen gegen die Terrornester gibt, empören sich linke NGOs in Israel und die globalistischen Medien über angebliche Übergriffe.

Angesichts dieser Situation kommen viele Israelis zu dem Schluss, dass man es auch mit noch so viel Zurückhaltung den weltweiten Judenhassern ohnehin nicht recht machen kann und dass es eine konsequente Lösung braucht.

Israel war nach der Abwehr der arabischen Angriffe 1848, 1967 und 1973 stets sehr entgegenkommend. Die Araber haben ihre Länder fast vollständig von Juden „gesäubert“ und 900.000 von ihnen vertrieben. Israel hat sowohl in seinem Kernland als auch in Judäa, Samaria und Gaza hunderttausende Araber belassen – wie diese Grafik zeigt:

Diese Hunderttausenden Araber haben sich zu Millionen vermehrt und stellen nun eine fatale Gefahr für die Juden dar. Immer mehr Israelis denken, dass mit den Islambefolgern keine friedliche Koexistenz möglich ist und einzig der Abschluss des Bevölkerungsaustausches, also die Absiedlung der moslemischen Araber, ein Ende der ständigen Auseinandersetzungen bringen kann.

 
 
 

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: