Glaubt man dem Mainstream, so ist es eine „Frau“ gewesen, die einen Anschlag auf den US-Finanzminister Scott Bessent geplant hatte und im Januar 2025 durchführen wollte: Mit einem Messer und selbst hergestellten Brandbomben begab „sie“ sich zum US-Kapitol. In Wahrheit handelt es sich beim Täter um einen Mann, der sich als Frau bezeichnet. Er wurde jetzt zu sechs Jahren und einem Monat Haft verurteilt. Der von Barack Obama installierte Richter zeigte sich in Summe auffallend verständnisvoll.
Es ist schon kurios, wie einem von linker Seite das „Es sind immer Männer!“-Narrativ entgegengeblasen wird – aber wenn ein Mann sich kurzerhand als Frau betitelt, dann werden seine Verbrechen ganz selbstverständlich als von einer Frau begangene Straftaten betrachtet.
Nicht nur in den USA sorgt aktuell das Urteil gegen einen Transgenderisten für Schlagzeilen, der einen Anschlag auf den US-Finanzminister Scott Bessent verüben wollte. Mit einem Messer und selbst hergestellten Molotowcocktails machte der heute 25-jährige „Reily Jane English“, eigentlich Ryan Michael English, sich am 27. Januar 2025 auf zum US-Kapitol. Auf den Arm hatte er sich „NO FUTURE NO CHOICE“ geschrieben. An eben diesem Tag wurde Bessent im Amt bestätigt.
Angesichts des Beamtenaufgebots am Kapitol überlegte English es sich anders und stellte sich. „Ich hatte vor, Scott Bessent zu töten“, gab er laut den Behörden zu, nachdem er in Handschellen gelegt worden war. Er soll außerdem gesagt haben: „Nach allem, was ich gesagt habe, ja, ich hatte vor, einen Mann kaltblütig zu töten, den ich nie zuvor getroffen hatte, ja.“
BREAKING: A transgender defendant convicted of crimes connected to an attempted assassination of Treasury Secretary Scott Bessent has been sentenced to 6 years in federal prison.
— Fox News (@FoxNews) August 18, 2026
Bessent previously said the plot unfolded just two hours after he was sworn into office, citing the… pic.twitter.com/dHGiTa6X0U
„Nazis töten meine Schwestern“
English gab den Ermittlern gegenüber an, dass er, bevor er sich auf Bessent konzentrierte, zunächst andere Regierungsbeamte töten wollte – darunter den Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson und Kriegsminister Pete Hegseth. Rund einen Monat lang soll er sein Attentat geplant haben – inspiriert von Luigi Mangione, der den UnitedHealthcare-CEO Brian Thompson ermordet hat.
Nachdem English dann Bessent im Fernsehen gesehen hatte, änderte er spontan seine Pläne und beschloss stattdessen, den Finanzminister zu ermorden. Er habe sich durch Aussagen von Bessent zum Mindestlohn getriggert gefühlt: Der Minister habe angeblich gelächelt, als er sagte, dass dieser nicht erhöht werden solle. „Ich glaube, er ist Milliardär“, hatte English gegenüber Behörden kommentiert. Nach linker Denke sollen Reiche bekanntlich ohnehin getötet werden („Kill the rich“).
In Englishs Auto wurden eine Wodkaflasche (Wodka nutzte er auch für die Molotow-Cocktails) und ein zerschnittenes Sweatshirt gefunden. Die Stofffetzen dienten als Dochte für die Brandbomben. Außerdem fand man einen handgeschriebenen Zettel, auf dem unter anderem zu lesen war: „Das ist furchtbar, aber ich kann nicht tatenlos zusehen, wie Nazis meine Schwestern töten… Es tut mir so leid, dass ich gelogen und intrigiert und wieder gelogen habe.“ Offenkundig hielt der Transgenderist konservative Politiker also für „Nazis“, die den Tod verdient hätten. Das ist in diesen Kreisen keine Einzelmeinung.
English wollte die Heritage Foundation abfackeln
Auch die Heritage Foundation, einen Thinktank in Washington, hatte er im Visier: „Ich wollte unter dem Vorwand dorthin gehen, dass ich mich um ein Praktikum beworben hätte … Ich wollte zu dem [Think Tank] gehen, ihnen sagen, was sie hören wollten, und im Grunde sagen: ‚Oh, ich habe eine Weile mit [Person 1] gemailt, oh, das muss ein Betrug gewesen sein, oh, das ist so bedauerlich‘, und mich vorstellen …“ English schilderte laut den Gerichtsunterlagen, dass er nach Möglichkeiten suchte, eine bestimmte Person innerhalb des Thinktanks zu treffen und sie „aus Rache“ zu töten. Andernfalls habe er vorgehabt, „das Gebäude niederzubrennen“.
Sollte gar nichts funktionieren, so wollte er sich theatralisch vor dem Weißen Haus suizidieren: „Ich habe mir im Kopf all diese Pläne ausgemalt, was ich tun könnte“, sagte er. „Wenn alles andere scheitern sollte, wollte ich mir auf den Stufen des Weißen Hauses die Pulsadern aufschneiden. Einfach weil das das Einzige ist, was man tun kann, wenn man niemand anderem wehtun kann, wenn man keine Optionen mehr hat, wenn die Zeit abläuft, wenn man ein Ventil braucht, wenn man den Leuten zeigen muss, wie ernst die Lage ist, und wenn man eine verdammt dramatische Aktion hinlegen muss.“
Obama-Richter zeigt Milde
US-Bezirksrichter Rudolph Contreras (ernannt von Barack Obama) verurteilte English am Dienstag zu 73 Monaten Haft und 36 Monaten Bewährung, nachdem English sich in zwei Anklagepunkten im Zusammenhang mit dem versuchten Mord an Bessent und dem Tragen einer Waffe auf dem Gelände des US-Kapitols schuldig bekannt hatte. 20 Monate Haft wurden ihm als verbüßt angerechnet.
Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre gefordert, doch Contreras zeigte sich verständnisvoll: Es wäre ja nichts passiert und English leide schließlich auch darunter, dass seine Familie seine „Genderidentität“ nicht akzeptiere. Das Argument, dass mit einer harten Strafe ein klares Signal gegen politische Gewalt gesetzt werden sollte, ließ der Richter auch nicht gelten: Angeblich würde ohnehin kaum jemand von dem Fall erfahren, gibt Daily Wire den Bericht eines bei der Verhandlung Anwesenden wieder.
Die Verteidigung forderte, dass English in ein Frauengefängnis geschafft wird, obwohl er laut Daily Wire männliche Genitalien hat, also nicht umoperiert wurde. Der Richter zeigte sich dafür wohl offen, verwies aber auf die Gefängnisbehörde, die hier verantwortlich ist.
Dass etliche Mainstream-Medien wie der RND den Transgenderisten noch in seinem Fantasiegeschlecht bestätigen und wacker von einer Frau schreiben, wirkt absurd: So wird der Fanatismus der sogenannten Genderdysphoriker noch bestärkt. Dass die Tat auf den offenkundigen Linksextremismus und radikalen Transgenderwahn von English zurückging, ließ man in der Berichterstattung praktischerweise ebenfalls weg. Stattdessen ließ man die „trans Frau“ zu Wort kommen, die sich laut eigenen Angaben „in einer psychischen Krise befunden und Drogen konsumiert“ hätte und angeblich „nie jemandem etwas antun“ wollte. „Sie sei weder politisch noch gewalttätig.“. Natürlich. Deswegen auch das geplante Attentat auf einen Politiker.






