Fauci-SMS: Global verschwiegen „Experten“ interne Informationen und Bedenken

Symbolbild: KI

Anfang 2021 wusste der führende US-Coronist Anthony Fauci bereits um mögliche Risiken der mRNA-Genspritzen für ungeborenes Leben. Während er intern eine mögliche Assoziation der Genspritze mit Fehlgeburten ansprach, beruhigte er die Öffentlichkeit und drängte weiter Schwangere in die Spritze. Das war aber kein US-Phänomen: In Europa agierten Behörden und „Experten“ ident. Die Aufarbeitung bleibt hierzulande aber aus.

Ein Kommentar von Chris Veber

In den USA findet derzeit eine Corona-Aufarbeitung statt, bei der führende Akteure unter Wahrheitspflicht aussagen müssen. Im Rahmen dieser Aufarbeitungen wurden auch tausende SMS von Dr. Fauci (dem amerikanischen Christian Drosten) sichergestellt. Diese SMS auf Faucis Regierungs-Handy vom Januar 2021 belegen, dass Fauci früh um mögliche Risiken der mRNA-Genspritze wusste, die Öffentlichkeit aber trotzdem nicht informierte.

In einer Unterhaltung mit seinen „Mitexperten“ notierte Fauci, dass starke Zytokinreaktionen und Fieber nach der zweiten Dosis „theoretisch mit einer Fehlgeburt im ersten Trimester assoziiert werden könnten“. Öffentlich verkündete er kurz darauf, es gäbe „keine red flags“, und empfahl die Impfung für alle Schwangeren.

Im Jänner 2022 schrieb der US-Gynäkologe und Maternal-Fetal-Medicine-Spezialist James A. Thorp einen offenen Brief an das American Board of Obstetrics and Gynecology und warnte, dass die offiziellen Regierungsstudien zum Schwangerschaftsabbruch durch die Corona-Spritze das Risiko um das über 6-fache unterschätzten. Laut Thorp läge die Rate von spontanen Schwangerschaftsabbrüchen bei horrenden 82 Prozent.

Dasselbe Vorgehen auch in Deutschland und Österreich

Die Akteure der Plandemie waren international bestens vernetzt. Fauci und Christian Drosten gehörten zu dem Kreis, der sich am 1. Februar 2020 in einer Telefonkonferenz über die Herkunft des Virus austauschte – wir erinnern uns: Der Labor-Ursprung wurde gegenüber der Öffentlichkeit konsequent als Verschwörungstheorie delegitimiert. Drosten war einer der Treiber der Impfkampagne im deutschen Sprachraum. In Deutschland empfahl die STIKO die COVID-Impfung für Schwangere. Das RKI veröffentlichte Stellungnahmen, die Sicherheit und Nutzen der Genspritze betonten. Politiker wie Karl Lauterbach und Jens Spahn sowie weitere Regierungsvertreter forderten hohe Impfquoten und stellten die Impfung als zentralen Schutz dar, Schwangere eingeschlossen. In Österreich erfolgte die Empfehlung für Schwangere sogar noch früher.

Die Behörden und Experten kannten die internen Diskussionen über mögliche Risiken und Negativeffekte. Warnungen wie jene vor dem Zytokinsturm gingen nicht an ihnen vorbei. Trotzdem wurde die Botschaft der Sicherheit und Wirksamkeit massivst unters Volk gebracht.

Es stellt sich wieder einmal die Frage nach der Verantwortung. Privates Wissen um mögliche Risiken, das Vorenthalten dieser Informationen gegenüber der Öffentlichkeit und der gleichzeitige Druck zur Impfung auch Schwangerer zeichnen ein verheerendes Bild. In den USA finden Anhörungen unter Wahrheitspflicht statt. Menschen wie Fauci könnten im Gefängnis landen. In Deutschland und Österreich wird eine vergleichbare Aufarbeitung tunlichst vermieden. Die handelnden Behörden, Experten und die unterstützenden Propagandisten, die unter diesen Voraussetzungen zur Impfung von Schwangeren aufgerufen haben, müssen sich aber einer öffentlichen und juristischen Prüfung ihrer Handlungen stellen. Aus Gründen der Gerechtigkeit und der Generalprävention. Denn wenn Täter für ihre Taten keine Verantwortung übernehmen müssen, werden sie ihre Taten wiederholen.

«Odette»: Der neue Roman vom widerständen Bestsellerautor Akif Pirinçci – JETZT versandkostenfrei bestellen!


Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: