Die Gefahr kommt von links! Marco Rubios Brandrede in den USA

Symbolbild: KI

Während unsere herrschende Klasse die ureigenste Aufgabe des Staates, den Schutz der eigenen Bürger, verweigert, die Grenzen für Gewalttäter offenhält und sich nur noch dem „Kampf gegen Rechts“ sowie der Deindustrialisierung widmet, hat sich in den USA der Wind gedreht. Außenminister Marco Rubio sagt, was bei uns unsagbar und undenkbar bleibt: Die größte Bedrohung für unser Leben und unsere Freiheit neben dem Islam ist die immer radikalere Linke.

Am 16. Juli 2026 versammelte US-Außenminister Marco Rubio im State Department Vertreter aus mehr als 60 Ländern zu einer Ministerkonferenz über die Wiederkehr politischen Terrors. In seiner Eröffnungsrede erklärte er, dass die westliche Antiterror-Doktrin seit Jahrzehnten einen gefährlichen blinden Fleck hat. Während der islamische Terror nach dem 11. September zumindest von den USA systematisch bekämpft wurde, sei linksextreme Gewalt lange entschuldigt, verharmlost und als „tragischer Überschuss an Idealismus“ abgetan worden. Ein Bombenattentat von Neonazis gelte zu Recht als Verbrechen. Ein Bombenattentat von marxistischen Revolutionären dagegen als bedauerlicher Ausrutscher gutmeinender Idealisten. Diese Doppelmoral müsse enden. Hier die Zusammenfassung seiner sehr bemerkenswerten Rede.

Rubio erinnerte an die historischen Fakten. Zwischen 1970 und 1980 stammten 93 Prozent der Terroranschläge im Westen von der extremen Linken. In den USA zählte das FBI in nur 18 Monaten 1971/72 rund 2.500 Bombenanschläge, fast fünf pro Tag, überwiegend von Gruppen wie Weather Underground, Black Liberation Army und Symbionese Liberation Army. In Italien ermordeten die Roten Brigaden den ehemaligen Ministerpräsidenten Aldo Moro. In Deutschland wütete die RAF über Jahrzehnte. In Lateinamerika hinterließen Leuchtender Pfad, FARC und von Kuba trainierte Guerillas zehntausende Tote.

Heute erlebt die linke Gewalt eine Renaissance. In Deutschland stieg die linksextreme Gewalt im letzten Jahr um über 40 Prozent. In Griechenland geht mehr als 80 Prozent der Gewalt von linken und „anarchistischen“ Akteuren aus (Anmerkung: Linke als Befürworter des übergriffigen Staates können keine echten Anarchisten sein). Eine 72-jährige Frau starb nach einem Brandanschlag auf ihr Haus, weil ihre Tochter für die falsche Partei kandidierte. In Berlin legte ein Anschlag das Stromnetz lahm und kostete eine 83-Jährige das Leben. Linke Täter greifen andersdenkende Politiker an, attackieren die Sicherheitskräfte und sabotieren die Infrastruktur.

Rubio betont, dass diese Gewalt kein zufälliges Agieren vereinzelter linker Wirrköpfe darstellt. Linksextreme Netzwerke operieren grenzüberschreitend und organisiert. Antifa-Milizen reisen zwischen Europa und Amerika hin und her, tauschen verschlüsselte Informationen und Zielinformationen aus, trainieren zusammen, nutzen Safehouses und finanzieren sich transnational. Geld wird in einem Land gesammelt, die Kommunikation in einem zweiten gehostet, die Ausbildung in einem dritten absolviert, die Rekrutierung in einem vierten betrieben und der Anschlag in einem fünften verübt. Verbindungen zu Staaten wie dem Iran und dem kubanischen Regime sind Teil der linken Strukturen. Die Linke hasst nicht einzelne Missstände in einzelnen Ländern, sondern die westliche Zivilisation selbst. Ihre Leistungsfähigkeit, ihre Institutionen, ihre Fähigkeit, Schönes und Starkes zu schaffen. Sie kleidet diesen Hass in die Sprache von Gleichheit und Gerechtigkeit, um ihn salonfähig zu machen.

Was Rubio hier an- und ausspricht, wird von unseren europäischen selbsternannten Eliten systematisch ignoriert. Während man in Deutschland und Österreich jede noch so harmlose rechte Äußerung von Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz verfolgen lässt, wird reale linke Gewalt als legitimer Protest oder gar als moralisch überlegen abgefeiert. Die gleichen Politiker, die regierungskritische Bürger vor Gericht zerren, schweigen, wenn linke Netzwerke lebensnotwendige Infrastruktur zerstören oder den politischen Gegner bedrohen.

Die herrschende Klasse in Europa hat die ureigenste Aufgabe des Staates – den Schutz der eigenen Bürger vor Gewalt – völlig aufgegeben. Stattdessen öffnete man die Grenzen für Gewalttäter und Kriminelle aus den tödlichsten Regionen der Welt und konzentriert sich auf die Deindustrialisierung im Namen des Klimas sowie die ideologische Umerziehung der eigenen Bürger. Rubio sagt, dass die USA hier nicht mehr mitmachen. Unter Präsident Trump wurden bereits vier europäische linksextreme Gruppen als ausländische Terrororganisationen eingestuft, weitere werden folgen. Es gibt Belohnungen von bis zu zehn Millionen Dollar für Hinweise auf die Finanzierungsstrukturen. Nationale Sicherheitsmemoranden zielen auf die Zerschlagung dieser Netzwerke. Die USA bauen eine internationale Koalition auf, um die Strafverfolgung der linken Terroristen zu koordinieren, ihre Finanzierung zu unterbinden und deren Strukturen „Ziegel für Ziegel“ zu zerlegen.

Während Europas Politiker weiter den Kampf gegen Rechts als Allheilmittel gegen den von ihnen selbst verschuldeten Niedergang preisen und die tatsächliche Bedrohung unserer Gesellschaft durch die Wiederkehr von Linksfaschismus/Kommunismus sowie die Machtergreifung des Islam bagatellisieren, nimmt Washington den Kampf gegen die Feinde der Freiheit an. Der Linksextremismus ist organisiert, transnational und wird systematisch verharmlost. Wer aber eine Gefahr nicht benennt, kann sie nicht bekämpfen. Rubio hat das getan. Bei uns bleibt das vorerst undenkbar.

«Odette»: Der neue Roman vom widerständen Bestsellerautor Akif Pirinçci – JETZT versandkostenfrei bestellen!


Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: