Deutschland: Kein Geld für die eigenen Bürger – aber für 50.000 Drohnen für die Ukraine

Symbolbild: KI

Der deutsche Staat klagt konstant über Geldnot – hat aber einen der größten bekannten Drohnenkäufe eines westlichen Staates für die Ukraine getätigt. 50.000 Drohnen im Wert von rund 90 Millionen Euro finanzieren die deutschen Steuerzahler dem korrupten Land, während ihnen selbst immer tiefer in die Tasche gegriffen wird.

Von jedem verdienten Euro bleiben den Deutschen nur 46,9 Cent: Die Belastung durch Steuern und Sozialabgaben steigt im besten Deutschland stetig. Und das trotz – schon jetzt – Rekordsteuereinnahmen und Sonderschulden. Unter Berufung auf einen Insider berichten Medien nun über die Anschaffung von 50.000 Kampfdrohnen für die Ukraine: Deutschland zeichnet sich so für einen der größten bekannten Drohnenkäufe eines westlichen Staates für das korrupte Land verantwortlich.

Der Drohnenauftrag soll einen Wert von rund 90 Millionen Euro haben – das hat der Chef des US-Rüstungssoftwareunternehmens Auterion jedenfalls der Nachrichtenagentur Reuters bestätigt. Ein Teil der Drohnen sei bereits ausgeliefert, der Rest folge bis zum Jahresende. Die Drohnen des ukrainischen Herstellers SkyFall sind demnach mit einer Software von Auterion zur automatischen Zielverfolgung ausgestattet.

Der Hersteller SkyFall bestätigte die Beteiligung Deutschlands, äußerte sich jedoch nicht zu Details. Das Bundesverteidigungsministerium und das ukrainische Verteidigungsministerium lehnten eine Stellungnahme ab.

Die AfD kritisiert den Kauf scharf. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gerold Otten, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, prangert einen erneuten Schritt der Eskalation an:

„Während unsere Bundeswehr eklatante Mängel aufweist, pumpt die Bundesregierung weitere 90 Millionen Euro in den Ukraine-Krieg. Die Finanzierung von 50.000 Kampfdrohnen mit automatischer Zielverfolgung ist einer der größten Waffenkäufe dieser Art und ein gefährlicher Schritt der Eskalation. Anstatt sich endlich für eine diplomatische Lösung einzusetzen, bedient sich die Regierung einmal mehr hemmungslos am Geld der deutschen Steuerzahler. Die AfD-Fraktion fordert einen sofortigen Stopp dieser Waffenfinanzierung. Unsere Steuermittel müssen für die eigene Verteidigungsfähigkeit eingesetzt werden, anstatt fremde Kriege zu verlängern.“

Auch der AfD-Politiker Markus Frohnmaier prangert die Prioritätensetzung der Bundesregierung an und spricht von einer Politik gegen Deutschland. Auch er wirft angesichts immer neuer Einsparungen beim Bürger die Frage auf: „Aber für Drohnen für fremde Länder reicht es dann plötzlich locker?“

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