Es ist die immer gleiche Leier der globalistischen Deindustrialisierungs-Elite: Erst wird den Bürgern eingeredet, die Welt gehe wegen des CO2-Ausstoßes unter. Dann nimmt man ihnen bezahlbare Autos und funktionierende Heizungen weg. Und nun steht das nächste Komfort- und Überlebenswerkzeug der modernen Menschheit auf der Abschussliste: die Klimaanlage. Eine neue „Studie“ fordert bereits das Ende des mechanischen Kühlens – und setzt stattdessen auf vage Versprechungen und „Umerziehung“.
Wer dachte, nach dem Heizungsgesetz und den absurden Sanierungsvorschriften für Eigenheime sei der Gipfel des Öko-Zwangs erreicht, hat die Rechnung ohne die akademische Klimawahn-Fraktion gemacht. Frisch im Fachmagazin Nature Reviews Clean Technology (Juli 2026) erschienen, schlägt eine Untersuchung der Universität von New South Wales (UNSW Sydney) mit dem Titel „Passive cooling for the built Environment“ unter Leitung von Professor Mat Santamouris Alarm. Der reißerische Tenor, der sofort von den Systemmedien aufgesaugt wurde: „Wir können uns nicht aus dem Klimawandel herauskühlen!“
Die neue Sünde: Sich im Sommer nicht zu Tode schwitzen
Weltweit läuft der Verkauf von Klimaanlagen auf Hochtouren – rund zehn Geräte werden laut der Studie jede Sekunde verkauft. Bis 2050 soll die Zahl der privaten Klimageräte auf 5,6 Milliarden ansteigen. Für normale Menschen bedeutet das: Steigerung der Lebensqualität, Schutz von alten und kranken Menschen vor Hitze und einfach auch moderner Komfort. Für die Klima-Fanatiker ist es ein Weltuntergangsszenario. Klimaanlagen würden die Stromnetze belasten (ein Problem, das es ohne die ideologisch motivierte Zerstörung stabiler Kraftwerke durch die „Energiewende“ gar nicht erst gäbe!) und die Städte zusätzlich aufheizen.
Die Lösung des Professors lautet: „passives Kühlen“. Die Leute sollen also gefälligst in stickigen, überhitzten Räumen sitzen und auf Wind warten. Santamouris fordert, dass diese Technologien – von smarter Verschattung bis hin zu Verdunstungssystemen – nicht länger eine Nische bleiben, sondern durch staatliche „Richtlinien“ und „Politiken“ (also Vorschriften und Verbote) erzwungen werden müssen. Doch auch wenn die Entschärfung von Hitzeinseln durch mehr Begrünung durchaus begrüßenswert ist, stellt dies noch lange keine umfassende Lösung des städtischen Hitzeproblems dar.
Ignoranz gegenüber der Realität: Die Bauwirtschaft wird stummgeschaltet
Besonders perfide an der Argumentation des Professors und seiner Mitstreiter ist die völlige Ignoranz gegenüber dem aktuellen Stand der Technik. Wer die Augen öffnet, sieht, dass Architekten, Ingenieure und die Bauwirtschaft seit Jahrzehnten massiv in hocheffiziente, moderne Anpassungsstrategien investieren. Moderne Gebäude nutzen dreifach verglaste Wärmeschutzfenster, ausgeklügelte Isolierungen, integrierte Verschattungssysteme und smarte Belüftungen, die den Energiebedarf bereits drastisch senken.
Doch das scheint den Klimafanatikern im Professorenkittel einfach nicht zu reichen. Anstatt anzuerkennen, dass der Markt und die Industrie längst funktionierende, technologieoffene Lösungen für die Anpassung an heiße Sommer liefern, wird so getan, als müsse der Staat mit harter Hand eingreifen, um das „falsche“ Kühlen zu unterbinden.
Selbst die Studie gibt zu: „Passives Kühlen“ funktioniert oft gar nicht
Das Absurdeste an der ganzen Debatte liefert die Studie in ihrem Abstract gleich selbst. Dort müssen die Autoren zähneknirschend eingestehen, dass die von ihnen so angepriesenen „passiven Technologien“ massive Nachteile haben. Ihre Wirksamkeit sei „abhängig vom Klima, der Tageszeit und der Luftqualität“. Schlimmer noch: „Steigende Temperaturen und Feuchtigkeitsänderungen könnten ihre Wirksamkeit infrage stellen.“ Also ganz vereinfacht gesagt: Manchmal funktioniert’s, manchmal eben nicht.
Merken die das eigentlich noch selbst? Man will den Menschen den verlässlichen Schutz einer mechanischen Klimaanlage madig machen und sie per Verordnung auf Systeme verweisen, von denen man jetzt schon weiß, dass sie bei echter, schwüler Sommerhitze kläglich versagen! Wenn es draußen 38 Grad im Schatten hat und die Luft steht, hilft keine „ventilative Kühlung“ und kein „smartes Solardesign“ – dann hilft nur ein Kompressor, der kalte Luft liefert. Das sind simple physikalische Primizipien.
Die Stoßrichtung dieser neuen Kampagne ist glasklar: Es geht nicht um den Schutz der Menschen, sondern um die Durchsetzung einer Mangel- und Kontrollwirtschaft. Genau wie beim Auto, beim Fleischkonsum und beim Heizen soll den Bürgern nun auch beim Kühlen ein schlechtes Gewissen eingeredet werden, um den Boden für die nächsten Verbote und Steuern vorzubereiten. Die Botschaft der Eliten an die einfache Bevölkerung ist unmissverständlich: Im Winter sollt ihr fürs Klima frieren – und im Sommer habt ihr gefälligst zu schwitzen!





