In Stade erschoss ein 45-jähriger Mann mit türkischen Wurzeln sechs Mitarbeiter einer Jugendhilfeeinrichtung während eines Sorgerechtstermins. Seine Fluchtfahrerin, eine Beraterin einer staatlich geförderten Pro-Migrationsorganisation, lenkte einen teuren Mercedes-AMG und wurde nach kurzer Festnahme wieder freigelassen. Die Verbindungen des Falles reichen in die SPD und ein fürstlich aus Steuermitteln alimentiertes NGO-Netzwerk.
Am Montag, dem 29. Juni 2026, betrat der in Deutschland geborene türkische Staatsbürger Fatih G. aus dem Raum Hannover eine Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Dort fand ein Termin des Jugendamts der Region Hannover statt. G. befand sich in einem Sorgerechtsstreit um sein drei Monate altes Baby. Das Kind war der Familie zuvor entzogen worden, nachdem Ärzte ein Schütteltrauma festgestellt und einen Misshandlungsverdacht geäußert hatten. G. selbst war polizeibekannt und hatte bereits Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung am Hals.
Während des Termins zog er eine Beretta, die er eine Woche zuvor für rund 4.000 Euro auf dem Schwarzmarkt am Berliner Kurfürstendamm erworben hatte und feuerte auf die anwesenden Mitarbeiter. Sechs Menschen starben, vier Frauen und zwei Männer, allesamt Beschäftigte der Jugendhilfeeinrichtung und des Jugendamts. Die Mutter des Babys und das Kind selbst blieben unverletzt. G. floh anschließend zusammen mit einer Frau in einem hochmotorisierten Mercedes GLE AMG Coupe. Die Polizei stoppte das Fahrzeug nach einer Verfolgungsjagd.
Die Frau am Steuer des AMG war Sylvia S., 65 Jahre alt, aus Bremen. Sie arbeitete als Familien- und Migrationsberaterin beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften (iaf), einer bundesweit tätigen Organisation, die sich um Aufenthaltsfragen, Familiennachzug, binationale Ehen und Migrationsanliegen kümmert. Man könnte sagen, sie ist eine Oma gegen Rechts von einer Pro-Migrations-NGO.
Diese NGO erhielt aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ allein für die Jahre 2025 und 2026 zusammen fast 900.000 Euro Steuergelder. Sylvia S. gilt zudem als Patentante des betroffenen Babys. Bereits Tage vor der Tat soll sie einen Brief verfasst und verschickt haben, der den Vater verteidigt und die Misshandlungsvorwürfe relativiert. Der Mercedes GLE AMG Coupé war am 26. Mai 2026 – wenige Wochen vor dem Blutbad – auf sie umgemeldet worden.
Spannend sind auch die familiären Verbindungen der Oma gegen Rechts. Sylvia S. ist die Schwiegermutter von Deniz Kurku, SPD-Landtagsabgeordneter in Niedersachsen und Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe. Kurku bestätigte die Beziehung über seinen Anwalt öffentlich und betonte, er habe keine Kenntnis von der Tat gehabt. Pikanterweise trägt der Fluchtwagen seine Initialen am Kennzeichen, H-KD3008. Er selbst setzt sich politisch für eine „liberale“ Migrations- und Integrationspolitik ein. Übersetzt bedeutet das, er will mehr Migration aus der Dritten Welt.
Nach der Festnahme wurde Sylvia S. zunächst in Gewahrsam genommen, dann aber umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen gegen sie laufen weiter, doch die Behörden sehen in der Lenkung des Fluchtwagens keine Beteiligung am Massenmord. Sie hatte nur den Mörder zu seinem Termin gefahren und nach den Schüssen vom Tatort weggefahren. In einem Land, in dem „Hass und Hetze“ schnell zu Ermittlungen führen, ist diese Milde bei einer staatlich alimentierten Migrationsaktivistin mit engen Banden zum Täter und zu einem SPD-Migrationspolitiker vorsichtig gesprochen bemerkenswert.
Der Fall Stade zeigt das nicht nur in Deutschland herrschende Geflecht aus staatlich geförderten Pro-Migrations-NGOs, linken politischen Netzwerken und Menschen mit Migrationshintergrund, die schwerste Verbrechen begehen. Ein Mann mit türkischem Pass und möglichen Clan-Verbindungen gerät wegen mutmaßlicher Kindesmisshandlung ins Visier der Behörden, tötet sechs Menschen, die Kinder und Mütter schützen sollten, und findet in einer vom Steuerzahler bezahlten NGO-Mitarbeiterin eine verlässliche Fluchthelferin. Die nebenbei die Schwiegermutter eines SPD-Migrationsbeauftragten ist. Der teure Wagen wird kurz zuvor auf sie übertragen, die Herkunft der Mittel zum Kauf des AMG bleibt unklar. Die Justiz hat keine weiteren Fragen und lässt die Fahrerin rasch laufen.
Es bleibt abzuwarten, ob die Regierungsmedien an diesem Fall dranbleiben oder ob dem Massenmörder „psychische Probleme“ diagnostiziert werden, er darum für schuldunfähig erklärt wird und der ganze Fall schnell zu den Akten verräumt wird. Er wirft vielleicht ein allzu grelles Licht auf die herrschenden Missstände bei Migration und NGOs.





