Bali, Monaco und die Callcenter-Mafia: Das kriminelle Parallelgeschäft der ukrainischen Elite

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Während uns Politik und Systemmedien täglich predigen, dass in der Ukraine „unsere Freiheit“ und „westliche Werte“ verteidigt werden, vergnügt sich die ukrainische Oberschicht in den Luxus-Hotspots dieser Welt. Eine skrupellose ukrainische Elite verprasst ihre Millionen in Monaco und Bali – teilweise finanziert durch gigantische Callcenter-Netzwerke, die systematisch Europas Rentner um ihre Lebensersparnisse bringen. Jetzt fliegen der „Callcenter-Mafia“ ihre schmutzigen Geschäfte buchstäblich um die Ohren.

Täglich sterben in den Schützengräben des Donbass unzählige junge Männer, die von Rekrutierungskommandos an die Front gezwungen wurden. Dem gemeinen Volk bleiben Tod, Leid und Zerstörung. Die ukrainische Elite, abfällig, aber treffend auch „Monaco-Bataillon“ genannt, führt unterdessen ein völlig anderes Leben: In Luxusresidenzen, ausgestattet mit teuren Sportwagen und erkauften Ausweispapieren, wird abseits des Krieges weiterhin kräftig abkassiert. Ein lukrativer Geschäftszweig darunter ist der organisierte Telefonbetrug.

Kartell-Methoden auf Bali: Gefoltert und Zerstückelt

Dass in diesem Milieu augenscheinlich keine Gefangenen gemacht werden, zeigte sich eindrucksvoll auf der indonesischen Ferieninsel Bali. Dort wurde Mitte Februar der 28-jährige Ihor Komarow am helllichten Tag von Bewaffneten entführt. Wenig später fand man seine zerstückelten Überreste in einem Koffer an einem Strand. Verdächtigt werden mehrere Leute, die wohl mit gefälschten Reisepässen ins Land kamen. Einige von ihnen hätten sogar mehrere Pässe gehabt.

Das offizielle Motiv wird angeblich noch „untersucht“. In ukrainischen Medien sickert jedoch die unschöne Wahrheit durch: Komarow war offenbar tief in das Geschäft mit kriminellen Callcentern verstrickt. Die Entführer forderten zehn Millionen Dollar Lösegeld. Bezahlt wurde nicht und es endete in einem grausamen Mord.

Bombenanschlag in Monaco: Ein 100-Millionen-Euro-Deal

Dass die ukrainische Callcenter-Mafia auch im beschaulichen Fürstentum Monaco agiert, beweist der Fall des ukrainischstämmigen Multimillionärs Vadym Jermolajew. Am 29. Juni explodierte vor einem dortigen Luxusdomizil eine gezielt platzierte Bombe. Jermolajew, seine Partnerin und sein Sohn wurden getroffen, die Partnerin dabei sogar lebensgefährlich verletzt und verlor beide Beine.

Jermolajew (geschätztes Vermögen: 220 Millionen Dollar) hatte bequemerweise längst seine ukrainische Staatsbürgerschaft gegen einen zypriotischen Pass eingetauscht. Sein Sohn Artur wurde nach seiner Festnahme auf Zypern nach Estland ausgeliefert. Er war an einem ukrainischen Callcenter-Netzwerk beteiligt, das arglose europäische Opfer um über 100 Millionen Euro erleichterte! Wie man es im Milieu der Superreichen macht, kaufte sich Artur Jermolajew in Estland mit 8,5 Millionen Euro frei, kassierte eine Bewährungsstrafe und spazierte als freier Mann aus dem Gerichtssaal. Ob er im Gegenzug für den milden Deal seine Komplizen verriet und dies der Auslöser für den Bombenanschlag in Monaco war? Ein absolut naheliegendes Motiv. Allerdings könnte auch sein geplanter Vortrag zur Korruption in der Ukraine der Grund für den Anschlag gewesen sein. Den tatsächlichen Grund für diesen Anschlag kennen die Behörden jedoch bis dato noch nicht.

Eine Milliarde Dollar pro Monat: Abgezockt werden WIR

Während die europäische Politik Milliarden an Steuergeldern in das korruptionsgeplagte Land pumpt, wird Europa zeitgleich von Kriminellen aus ebendiesem Land zusätzlich systematisch ausgeplündert. Laut der Global Initiative Against Transnational Organized Crime existieren in der Ukraine schätzungsweise bis zu 2.000 solcher professionellen Callcenter. Die Einnahmen belaufen sich auf bis zu eine Milliarde Dollar pro Monat. Die Ukraine wird von Experten ganz offen als „boomender illegaler Markt“ bezeichnet.

In hochprofessionellen Bürokomplexen mit Zugangskontrollen und IT-Infrastruktur sitzen Heerscharen junger Ukrainer und geben sich als Bankmitarbeiter, Interpol oder Finanzberater aus. Ihr Ziel: europäische Pensionisten. Genau jene Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, werden um ihr Erspartes gebracht – und das Geld verschwindet über Kryptowährungen und Offshore-Firmen direkt auf den Konten der ukrainischen Elite, die in Monaco, Zypern oder Bali fernab der Front residiert. Zwar gibt es hin und wieder Schau-Razzien von Europol – doch das Hydra-Netzwerk verlegt seine Server einfach an neue Standorte.

Doch davon hört man in den abendlichen Nachrichtensendungen der Öffentlich-Rechtlichen nichts. Das „Wir müssen die Ukraine um jeden Preis unterstützen“-Narrativ soll ja keine Kratzer abbekommen. Gleichzeitig lachen sich die Profiteure dieses korrupten Systems ins Fäustchen. Ihre Kinder müssen nicht an die Front, sondern fahren Porsche in Monaco, machen Geschäfte auf Zypern und lassen von dort aus ihre Minions weiter europäische und russische Rentner abzocken.

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