Während uns Politik und Systemmedien täglich predigen, dass in der Ukraine „unsere Freiheit“ und „westliche Werte“ verteidigt werden, vergnügt sich die ukrainische Oberschicht in den Luxus-Hotspots dieser Welt. Eine skrupellose ukrainische Elite verprasst ihre Millionen in Monaco und Bali – teilweise finanziert durch gigantische Callcenter-Netzwerke, die systematisch Europas Rentner um ihre Lebensersparnisse bringen. Jetzt fliegen der „Callcenter-Mafia“ ihre schmutzigen Geschäfte buchstäblich um die Ohren.
Täglich sterben in den Schützengräben des Donbass unzählige junge Männer, die von Rekrutierungskommandos an die Front gezwungen wurden. Dem gemeinen Volk bleiben Tod, Leid und Zerstörung. Die ukrainische Elite, abfällig, aber treffend auch „Monaco-Bataillon“ genannt, führt unterdessen ein völlig anderes Leben: In Luxusresidenzen, ausgestattet mit teuren Sportwagen und erkauften Ausweispapieren, wird abseits des Krieges weiterhin kräftig abkassiert. Ein lukrativer Geschäftszweig darunter ist der organisierte Telefonbetrug.
Kartell-Methoden auf Bali: Gefoltert und Zerstückelt
Dass in diesem Milieu augenscheinlich keine Gefangenen gemacht werden, zeigte sich eindrucksvoll auf der indonesischen Ferieninsel Bali. Dort wurde Mitte Februar der 28-jährige Ihor Komarow am helllichten Tag von Bewaffneten entführt. Wenig später fand man seine zerstückelten Überreste in einem Koffer an einem Strand. Verdächtigt werden mehrere Leute, die wohl mit gefälschten Reisepässen ins Land kamen. Einige von ihnen hätten sogar mehrere Pässe gehabt.
BREAKING NEWS
— RusWar (@ruswar) February 27, 2026
Reports say that dismembered remains believed to belong to Ihor Komarov, the owner of Dnipropetrovsk call centers 🇺🇦, were found in Bali 🇮🇩. He had previously appeared on camera, after three of his fingers were cut off, apologizing to everyone he had allegedly… pic.twitter.com/Qzvtzgrbtb
Das offizielle Motiv wird angeblich noch „untersucht“. In ukrainischen Medien sickert jedoch die unschöne Wahrheit durch: Komarow war offenbar tief in das Geschäft mit kriminellen Callcentern verstrickt. Die Entführer forderten zehn Millionen Dollar Lösegeld. Bezahlt wurde nicht und es endete in einem grausamen Mord.
Do not date Instagram models when your dad does shady business.
— SynCronus (@syncronus) March 9, 2026
Igor Komarov (often spelled Ihor) was a 28-year-old Ukrainian tourist who was kidnapped, tortured, and killed in Bali, Indonesia. He was the son of a wealthy Ukrainian businessman, Oleksandr Petrovsky, who allegedly… pic.twitter.com/AXSPoUIiH9
Bombenanschlag in Monaco: Ein 100-Millionen-Euro-Deal
Dass die ukrainische Callcenter-Mafia auch im beschaulichen Fürstentum Monaco agiert, beweist der Fall des ukrainischstämmigen Multimillionärs Vadym Jermolajew. Am 29. Juni explodierte vor einem dortigen Luxusdomizil eine gezielt platzierte Bombe. Jermolajew, seine Partnerin und sein Sohn wurden getroffen, die Partnerin dabei sogar lebensgefährlich verletzt und verlor beide Beine.
🇲🇨🇺🇦 Ukrainian oligarch, Yermolayev wanted to organize a conference at EU Parliament on corruption in Ukraine before the assassination attempt in Monaco
— Lord Bebo (@MyLordBebo) July 1, 2026
— ex-French foreign intelligence service (DGSE) employee, Claude Moniquet to Monaco Matin newspaper
Moniquet also confirmed… https://t.co/M1rdV3dbsM pic.twitter.com/0jJqntK7SU
Jermolajew (geschätztes Vermögen: 220 Millionen Dollar) hatte bequemerweise längst seine ukrainische Staatsbürgerschaft gegen einen zypriotischen Pass eingetauscht. Sein Sohn Artur wurde nach seiner Festnahme auf Zypern nach Estland ausgeliefert. Er war an einem ukrainischen Callcenter-Netzwerk beteiligt, das arglose europäische Opfer um über 100 Millionen Euro erleichterte! Wie man es im Milieu der Superreichen macht, kaufte sich Artur Jermolajew in Estland mit 8,5 Millionen Euro frei, kassierte eine Bewährungsstrafe und spazierte als freier Mann aus dem Gerichtssaal. Ob er im Gegenzug für den milden Deal seine Komplizen verriet und dies der Auslöser für den Bombenanschlag in Monaco war? Ein absolut naheliegendes Motiv. Allerdings könnte auch sein geplanter Vortrag zur Korruption in der Ukraine der Grund für den Anschlag gewesen sein. Den tatsächlichen Grund für diesen Anschlag kennen die Behörden jedoch bis dato noch nicht.
🇺🇦 Police across Europe are searching for a 39-year-old Ukrainian woman wanted over Monday’s bombing in Monaco that seriously injured Jewish-Ukrainian businessman Vadim Ermolaev, his mistress Anna Nasobina, and a 13-year-old boy.
— Europa.com (@europa) July 3, 2026
French media identified the suspect as Anastasia… pic.twitter.com/DtPM3r3R3m
Eine Milliarde Dollar pro Monat: Abgezockt werden WIR
Während die europäische Politik Milliarden an Steuergeldern in das korruptionsgeplagte Land pumpt, wird Europa zeitgleich von Kriminellen aus ebendiesem Land zusätzlich systematisch ausgeplündert. Laut der Global Initiative Against Transnational Organized Crime existieren in der Ukraine schätzungsweise bis zu 2.000 solcher professionellen Callcenter. Die Einnahmen belaufen sich auf bis zu eine Milliarde Dollar pro Monat. Die Ukraine wird von Experten ganz offen als „boomender illegaler Markt“ bezeichnet.
🔥 Dnipro: How a Ukrainian Industrial City Became the Oligarchs’ Criminal ATM
— Tony Seruga (@TonySeruga) July 2, 2026
The story of Dnipro isn’t just about one corrupt city—it’s a masterclass in how war, institutional capture, and oligarchic impunity fuse together into a criminal ecosystem that makes the old Soviet… pic.twitter.com/CrmIrZcARI
In hochprofessionellen Bürokomplexen mit Zugangskontrollen und IT-Infrastruktur sitzen Heerscharen junger Ukrainer und geben sich als Bankmitarbeiter, Interpol oder Finanzberater aus. Ihr Ziel: europäische Pensionisten. Genau jene Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, werden um ihr Erspartes gebracht – und das Geld verschwindet über Kryptowährungen und Offshore-Firmen direkt auf den Konten der ukrainischen Elite, die in Monaco, Zypern oder Bali fernab der Front residiert. Zwar gibt es hin und wieder Schau-Razzien von Europol – doch das Hydra-Netzwerk verlegt seine Server einfach an neue Standorte.
Ukraine: One hand for alms, the other for stealing.
— WikiLeaksV2 (@WikiLeaksV2) July 2, 2026
Ukraine has finally figured out how to transfer virtual assets to the state budget. It's no secret that a large number of fraudulent call centers operate in Ukraine, defrauding people around the world. These criminal… pic.twitter.com/PQ0upli5ti
Doch davon hört man in den abendlichen Nachrichtensendungen der Öffentlich-Rechtlichen nichts. Das „Wir müssen die Ukraine um jeden Preis unterstützen“-Narrativ soll ja keine Kratzer abbekommen. Gleichzeitig lachen sich die Profiteure dieses korrupten Systems ins Fäustchen. Ihre Kinder müssen nicht an die Front, sondern fahren Porsche in Monaco, machen Geschäfte auf Zypern und lassen von dort aus ihre Minions weiter europäische und russische Rentner abzocken.





