Ein idyllischer Sommertag am Wasser verwandelte sich in der Schweizer Stadt Luzern in einen Albtraum. Ein 18-jähriger Asylant aus Guinea terrorisierte am beliebten Badeplatz „Nordpol“ völlig ungehemmt die Leute, beging sexuelle Übergriffe und beklaute Badegäste. Der eigentliche Skandal folgte jedoch im Anschluss: Die Behörden ließen den Täter nach wenigen Stunden wieder laufen – woraufhin er prompt an den Tatort zurückkehrte, um seine Opfer weiter zu drangsalieren.
Die Vorfälle vom 28. Juni an der Reuss in Luzern reihen sich nahtlos in die immer länger werdende Liste von importierter Gewalt und sexuellen Übergriffen im öffentlichen Raum ein. Im Zentrum des Geschehens: Die 18-jährige Laura C. (spanische und Schweizer Staatsbürgerschaft), die eigentlich nur einen entspannten Nachmittag mit einer Freundin am Wasser verbringen wollte. Gegen 14:30 Uhr näherte sich der Afrikaner den jungen Frauen. „Er hat dumme Sachen gemacht und uns wütend gemacht“, schildert Laura C. gegenüber der Schweizer Zeitung Blick. „Ich fühlte mich unwohl und sagte ihm, er solle gehen.“ Doch der Asylbewerber dachte gar nicht daran, den Belästigungen ein Ende zu setzen. Als die jungen Frauen ins Wasser flüchteten, folgte er ihnen.
Sexuelle Belästigung durch Asylmigranten:
— Bozwy 🕊️ (@bozwy) July 1, 2026
Was in Deutschland und Frankreich schon "Salonfähig" ist, wird wegen der ungehinderten Massenmigration durch links-grüne Regierungen und Behörden, die das befürworten auch in der Schweiz zum Problem!
Laura C. (18) aus Luzern wurde am… pic.twitter.com/tawAJYghIo
„Ich habe ihm dort Platz gemacht. Aber dann kam er ganz nah an mich heran und fasste mir mit der Hand an den Po“, berichtet das 18-jährige Opfer sichtlich schockiert. „Ich sagte ihm, er soll aufhören.“ Erst als Lauras Freundin verzweifelt nach einem Stein griff und den Mann anschrie, er solle verschwinden, ließ er kurzzeitig von ihnen ab – nur um wenig später zurückzukehren und weiter zu pöbeln. Der Asylant, der offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol und mutmaßlich Drogen stand, geriet in der Folge völlig außer Kontrolle. Zu allem Überfluss stahl er das Fahrrad eines kleinen Jungen und das Bier von Lauras Freundin. Erst durch das mutige Eingreifen von anderen Badegästen konnte der renitente Mann am Boden fixiert werden, bis die Polizei endlich am Tatort eintraf. Berichten zufolge sollen auch noch weitere Frauen, darunter eine Mutter und ihre Tochter, Opfer seiner Übergriffe geworden sein.
Doch anstatt den Täter in Untersuchungshaft zu stecken, wurde der Guineer lediglich in ein Krankenhaus gebracht – und bereits wenige Stunden später wieder auf freien Fuß gesetzt! Die Quittung für diese staatliche Milde folgte auf dem Fuß: Der 18-Jährige spazierte schnurstracks zurück zum Badeplatz und begann erneut, Laura und ihre Freunde zu belästigen. Wieder musste die Polizei anrücken – und gab ihm lediglich ein Platzverbot.
🇨🇭🔴 This Swiss-Spanish woman was sexually assaulted by an African migrant at a bathing area in the city of Lucerne.
— Remix News & Views (@RMXnews) July 1, 2026
Now, Laura C. is speaking out.
"I am the person who was sexually harassed by that man… He asked me if he could swim past. I made space for him, but then he… pic.twitter.com/ZFYMdzXtxW
Laura C. hat mittlerweile Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet. Ihr Vertrauen in den Staat ist schwer erschüttert: „Ich habe diesen Mann noch nie zuvor gesehen“, so die 18-Jährige. Mit Blick auf die unglaubliche Milde der Einsatzkräfte fügt sie hinzu: „Die Polizei hätte ihn nicht wieder freilassen dürfen.“ Für die junge Frau hat der Vorfall weitreichende psychische Folgen. Sie traut sich nun nicht mehr, alleine nach draußen zu gehen. „Ich möchte mit gutem Gewissen nach draußen gehen und nicht an solche Dinge denken müssen“, klagt sie an. „Es ist ein freier öffentlicher Raum, und man sollte Respekt vor anderen Menschen haben.“
Laura plant nun, sich an eine Opferberatungsstelle zu wenden, und warnt andere Frauen eindringlich davor, auf sich achtzugeben. Der Fall aus Luzern zeigt einmal mehr in aller Deutlichkeit auf: Unsere öffentlichen Räume, ob Parks oder Freibäder, sind auch Dank des Zustroms von Asylmigranten längst keine sicheren Orte mehr für Frauen und Mädchen. Solange Täter nach solchen Amokläufen nur Stunden später wieder auf die Allgemeinheit losgelassen werden, wird sich an diesen untragbaren Zuständen auch nichts ändern.





