MIT-Professor Lindzen: Klima-Panik ist ein Geschäft mit der Angst

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Während die mediale Panikmache tagtäglich neue Höhepunkte erreicht, reiben sich echte Größen der Wissenschaft verwundert die Augen. Einer von ihnen ist Prof. Richard Lindzen. Er rechnet nun schonungslos mit einer Bewegung ab, die aus radikalisierten Fanatikern, staatlich subventionierten Glücksrittern und medialen Einpeitschern besteht – und die am Ende nur ein Ziel verfolgt: die Plünderung unseres Wohlstands.

Wer in den Bereichen Geophysik, Meteorologie und Klimaforschung nach umfangreichem Fachwissen sucht, kommt an Professor Richard Lindzen nicht vorbei. Über drei Jahrzehnte lang bildete er am weltberühmten Massachusetts Institute of Technology (MIT) den akademischen Nachwuchs aus. Und Lindzen reicht es nun endgültig. Dem weltweit geachteten Experten platzt angesichts der allgegenwärtigen Weltuntergangs-Sekte schlicht der Kragen. Für ihn gehören jene fanatischen Apokalyptiker, die unsere Straßen blockieren und die politische Bühne dominieren, in psychiatrische Behandlung und nicht in Talkshows. Was wir hier erleben, ist das ungenierte Treiben einer Kaste von ideologischen Karrieristen und Nutznießern, die das Prinzip des parasitären Schmarotzertums perfektioniert haben und es sich auf Kosten der arbeitenden Steuerzahler bequem machen.

Das wahrlich Paradoxe an dieser von der Politik befeuerten Massenhysterie bringt Lindzen gnadenlos auf den Punkt: Je stabiler sich unser Klima in der Realität zeigt, umso ohrenbetäubender plärren die Umwelt-Ideologen. Blickt man auf die unbestechlichen Thermometer, stellt man fest: Seit dem Ausklingen der sogenannten Kleinen Eiszeit Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich der Erdball um gerade einmal knapp ein Grad Celsius erwärmt. Ein Wert, den der MIT-Professor als „bemerkenswert marginal“ einstuft. Doch die Fakten interessieren das Klima-Kartell nicht.

Im Gegenteil: Je lächerlicher die realen Temperaturanstiege ausfallen, desto giftiger wird das Gerede von einem angeblich vorhandenen „wissenschaftlichen Konsens“. Dabei begreifen diese Lautsprecher weder die Grundprinzipien echter Forschung, noch sind sie an einem tatsächlichen Diskurs interessiert. Im Kielwasser dieses lukrativen Öko-Sozialismus schwimmen zahllose akademische Trittbrettfahrer. Angelockt von den gigantischen Fördertöpfen der Regierungen, produzieren sie am laufenden Band Studien von geradezu hanebüchener Qualität. Da wird von staatlich alimentierten Pseudo-Forschern dann völlig ungeniert ein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem globalen Wettergebaren und Jugend-Akne, blutigen Mordanschlägen oder gar den bewaffneten Konflikten in Syrien konstruiert. Hauptsache, die Kasse klingelt.

Blendet man den ohrenbetäubenden Lärm der Fördermittel-Abgreifer aus, verbleibt der harte Kern der tatsächlichen Experten. Jene Wissenschaftler, die wirklich begreifen, wie die physikalischen und meteorologischen Prozesse unseres Planeten funktionieren. Innerhalb dieser seriösen Zunft gibt es letztlich nur zwei Lager: die Skeptiker, die den menschlichen CO2-Ausstoß nicht für den Treiber des Klimas halten, und die dem IPCC (Weltklimarat) nahestehenden Forscher, die ihn dafür verantwortlich machen.

Das ist jedoch auch schon die einzige nennenswerte Differenz. Was die Mainstream-Medien der Öffentlichkeit systematisch verschweigen, ist die massive Schnittmenge zwischen diesen beiden Fronten, denn beide Gruppen unterschreiben blind elementare wissenschaftliche Realitäten. So sind sie sich vollkommen einig, dass ein permanenter und natürlicher Klimawandel die erdgeschichtliche Norm und kein Betriebsunfall ist. Ebenfalls herrscht Konsens darüber, dass Kohlendioxid kein Giftgut ist, sondern das Gas des Lebens, ohne das unser blauer Planet eine eiskalte, tote Einöde wäre. Erst seine wärmende Eigenschaft macht die Erde überhaupt bewohnbar. Auch die Chronologie ist unstrittig, denn der Aufwärtstrend des CO2-Spiegels begann längst nach der Kleinen Eiszeit im 19. Jahrhundert, womit ein menschengemachter Einfluss auf diese Kurve frühestens ab den 1960er Jahren überhaupt denkbar ist.

Aus diesen Gründen bewerten die Experten die Erwärmung um ein mickriges Grad Celsius über fast zwei Jahrhunderte als erdgeschichtliche Lappalie, die nicht den geringsten Anlass für apokalyptische Panikmache bietet. Letztlich räumen ohnehin beide Seiten ein, dass unser Klimasystem eine derart gigantische Komplexität besitzt, dass sämtliche Computermodelle und Prognosen für kommende Jahrzehnte schieres Rätselraten bleiben. Wenn sich also die seriöse Wissenschaft in all diesen elementaren Punkten einig ist und völlig unaufgeregt auf die Daten blickt, bleibt lediglich die Frage nach dem Ursprung des ständigen Klima-Terrors.

Die Antwort ist bitter, denn die Panik wird von einer Allianz der Ahnungslosen inszeniert. Es ist ein Netzwerk aus Opportunisten, die sich frech an jenem Steuergeld bereichern, das willfährige und kenntnislose Politiker für völlig sinnlose Klimarettungsmaßnahmen verpulvern. Flankiert und am Leben gehalten wird dieser Irrsinn durch die bereitwilligen Gehilfen in den System-Redaktionen, wo sensationslüsterne Journalisten für billige Klicks und Alarm-Schlagzeilen jeden journalistischen Anstand über Bord werfen. Das gesamte Konstrukt gleicht einer parasitären Maschinerie – einer Gesellschaft aus ideologischen Untoten, die den Wohlstand, die Freiheit und den Lebenssaft westlicher Industrienationen systematisch aussaugen und zerstören wollen.

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