Ein Sudanese, der in Nordirland Asyl erhielt, wollte in Belfast einen Mann mit einem Teppichmesser enthaupten. Das beherzte Eingreifen von Passanten rettete dem Opfer vielleicht das Leben. Doch die Tat sorgt für Revolten in der nordirischen Hauptstadt. Die Bürger haben genug von der Ausländergewalt.
Am Montagabend hatte ein Asylant aus dem Sudan versucht, einen anderen Mann zu enthaupten. Mit einem Teppichmesser (Stanleymesser) stach dieser demnach mehrfach in den Hals des Opfers, und versuchte danach, den Kopf abzutrennen. Lediglich das beherzte Eingreifen von Passanten, die zur Tat schritten, bevor die Polizei eintraf, dürfte dem Opfer vielleicht das Leben gerettet haben. Dieses befindet sich im kritischen Zustand im Krankenhaus.
Police in Northern Ireland say they have arrested a Sudanese man in his 30s for a brutal stabbing attack in Belfast late Monday night. Graphic video of the incident shows a man straddling another man lying in a street and slashing him several times in the head and neck with a… pic.twitter.com/POjJjd6mWF
— CBS News (@CBSNews) June 9, 2026
Auch wenn die Behörden ein terroristisches Motiv ausschließen und der Täter demnach nicht in der Datenbank für nationale Sicherheit erfasst wurde, regt sich in Nordirland Unmut. Denn mit den Asylanten aus Kriegsgebieten kommen auch Menschen ins Land, die schwerste Traumata erlitten haben und so eine ernsthafte Gefahr für die Mitmenschen darstellen. Einige von ihnen sind tickende Zeitbomben, die jederzeit hochgehen können.
BREAKING: Protesters in Belfast are going house to house looking for migrants and evicting them. pic.twitter.com/2Dchx5sWHq
— World Source News (@Worldsource24) June 9, 2026
Weil mehrere Bürgergruppen kurz nach Bekanntwerden der Tat Protestmaßnahmen angekündigt hatten, erklärte die Polizei der nordirischen Hauptstadt, man werde die Polizeipräsenz auf den Straßen in diesen Tagen deutlich erhöhen. Doch gegen den geballten Unmut der Menschen können sie nicht viel ausrichten. Einige der Asylantenunterkünfte wurden von aufgebrachten Bürgern Medienberichten zufolge sogar in Brand gesetzt.
BREAKING:
— Visegrád 24 (@visegrad24) June 9, 2026
Rioters are breaking into migrant HMOs (Houses in Multiple Occupation, a form of taxpayer-funded housing for asylum seekers) in Belfast and setting them ablaze.
It’s a difficult night for firefighters in Belfast with fires reported in several parts of the city. pic.twitter.com/lOlgBXzOH7
Auch im Vereinigten Königreich haben immer mehr Menschen einfach genug von den permanent stattfindenden Übergriffen durch Migranten auf einheimische Bürger. Von „Grooming Gangs“ über Moslem-Terroristen und kriminelle Banden bis hin zu solchen brutalen Gewalttätern – die öffentliche Sicherheit im Land leidet darunter.
WELL DONE THIS MAN 🫡
— r1ghtmedia 🇬🇧 (@r1ghtmedia) June 9, 2026
I’ve seen a lot of comments and posts criticising the onlookers for not doing anything sooner. but this man had just arrived on the scene, got the hurling bat out of his car straight away and stopped the terrorist doing anymore damage.#BELFAST #NI pic.twitter.com/x8dS5Epp28
Die britische Regierung sorgt mit der anhaltend liberalen Migrationspolitik für immer mehr Spannungen innerhalb der Bevölkerung. Ohne eine funktionierende Grenzsicherung und die Umsetzung einer Remigrationspolitik werden die Probleme und Konflikte im Land nur noch weiter zunehmen.
LATEST: BELFAST IN CHAOS — RIOTS ESCALATING TONIGHT 🔥🚨
— RTI OSINT (real time intelligence) (@RTI_imtel) June 9, 2026
🛑DISORDER EXPLODING across East & North Belfast after the sickening attempted beheading by a Sudanese asylum seeker (30s, granted leave to remain).
Graphic videos show him slashing the local man (40s) repeatedly in the… pic.twitter.com/bzNzYGVMn5
Dieser jüngste Vorfall ist nur eines von vielen kleinen Pulverfässern, die aufgrund solcher Migrantengewalt explodieren. Doch wie lange will man seitens der politisch Verantwortlichen den Volkszorn noch hochkochen lassen? Die Bürger verlangen nach einem Staat, der die Sicherheitsbedenken der Menschen ernst nimmt.
