Schweinswürstchen auf Mohammedaner-Abschiebeflug – angeblich ein Skandal

(C) Report24/KI

Auf einem Abschiebeflug von Irland nach Pakistan wurde den Passagieren ein ordentliches irisches Frühstück serviert – Schweinswürstchen inklusive. Die Gutmenschenschar beschwert sich nun über das ordentliche, deftige Essen für die (teils schwerkriminellen) Moslems, die wieder in ihre Heimat zurückgeschickt wurden.

Die Gutmenschen in Irland bezeichnen es als „unangemessen“, dass die 24 pakistanischen Männer, die per Charterflug von Dublin nach Islamabad überstellt wurden, auf ihrer Reise zurück in die Heimat ein gutes irisches Frühstück („Full Irish Breakfast“) erhielten. Denn dieses beinhaltete auch Schweinswürstchen, Rashers (irischer Speck aus dem Schweinerücken), Black Pudding und White Pudding, Spiegeleier, gegrillte Tomaten mit in Butter geschwenkten Champignons, Baked Beans, Kartoffeln und getoastetes Brot.

Als Grund dafür, warum den Abgeschobenen kein „Halal“-Essen serviert wurde, wird ein Fehler beim Flugbriefing angegeben. Das Charterunternehmen erklärte, man werde künftig bei solchen Flügen die Menüplanung etwas anpassen. Ein von der Regierung eingesetzter Menschenrechtsbeobachter bezeichnete die Mahlzeit an Bord des Fluges, der die irischen Steuerzahler immerhin 473.000 Euro (rund 19.700 Euro pro Passagier) kostete, dennoch als „unangemessen“.

Vor dem sündhaft teuren Flug wurden die Männer übrigens über Nacht in drei verschiedenen Gefängnissen festgehalten, wobei zwei Personen aufgrund ihrer kriminellen Vorgeschichte als Hochrisikofälle eingestuft wurden. Trotz der Kontroverse um das Essen und weiterer Probleme wie den Beschwerden der Abgeschobenen, dass die Polizei sie während des Transports filmte und angeblich persönliche Gegenstände abhanden gekommen seien, kam der Menschenrechtsbeobachter zu dem Schluss, dass die „Gesamtoperation“ human durchgeführt worden sei.

Drei weitere Charterflüge brachten Personen nach Georgien, Nigeria und Rumänien zurück, wodurch sich die Gesamtausgaben für die Abschiebemaßnahmen des Landes auf etwa 1,1 Millionen Euro beliefen. Nach Angaben des irischen Justizministeriums führten diese vier Flüge zur Rückführung von mindestens 205 Personen aus dem Land, darunter sowohl illegale Einwanderer als auch verurteilte Straftäter.

Das irische Einwanderungsrecht erlaubt Asylanten eine Zahlung von bis zu 10.000 Euro, wenn sie nach einer Ablehnung ihres Antrags freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren, während diejenigen, die Abschiebungsanordnungen nicht nachkommen, zwangsweise per Charterflug abgeschoben werden können. Beides sind für die irischen Steuerzahler teure Optionen, wie man sieht – allerdings am Ende wohl deutlich billiger, als abgelehnte und kriminelle Asylforderer jahrelang durchzufüttern.

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