In England, wo die Sicherheitsbehörden von linkswoker Ideologie durchtränkt sind, wird ein erstochener Student gefesselt, weil sein Mörder Rassismus behauptet. Der Fall Henry Nowak zeigt, wie weit der linkswoke Selbsthass auf die eigene Gesellschaft geht und wie einheimische, vor allem weiße, Bürger dem „Multikulturalismus“ geopfert werden.
Von Chris Veber
Am Abend des 3. Dezember 2025 lief der 18-jährige Henry Nowak, Erstsemester-Student der University of Southampton, allein die Belmont Road in Portswood entlang. Er hatte mit Freunden vom Uni-Fußballteam gefeiert und filmte mit dem Handy Snapchat-Videos. Da begegnete er Vickrum Singh Digwa, einem 23-jährigen Sikh aus der nahen St Denys Road. Digwa trug ein großes zeremonielles Shastar-Messer mit 21 Zentimeter Klinge offen an der Kleidung. Die Begegnung wurde gefilmt. Nowak forderte Digwa (wohl wegen des Messers) auf, sich als „bad man“ zu bekennen, Digwa bekannte sich. Sekunden später zog Digwa das Messer und stach viermal zu, in die Brust (tödliche Lungenverletzung), zweimal in die Beine und in den Kopf. Nowak schrie, er sei erstochen worden und sterbe, kletterte verzweifelt über einen Zaun und verlor dabei sein Handy, das später in Digwas Tasche auftauchte. Digwa verfolgte ihn. Nachbarn hörten die Rufe und alarmierten die Polizei.
Als die Beamten eintrafen, behauptete Digwa, er sei rassistisch beleidigt und attackiert worden. Die Polizei legte dem blutenden Nowak sofort Handschellen an. Nowak protestierte, er sei erstochen worden, aber der Mörder Digwa widersprach. Erst nachdem der Student bewusstlos zusammenbrach, leisteten die Beamten Erste Hilfe und riefen die Rettungskräfte. Henry Nowak ertrank in seinem eigenen Blut. Der Tatort blieb offenbar zunächst ungesichert. Während die Polizei das Opfer fesselte, hatte Digwa Zeit, seine Familie zu informieren. Seine Mutter Kiran Kaur holte das blutige Messer vom Tatort und versteckte es im Familienhaus, wo es später gefunden wurde. Sie wird inzwischen wegen Beihilfe angeklagt, sie wurde beim Abholen des Messers gefilmt. Digwa selbst wurde erst verspätet wegen Mordes und verbotenen Waffenbesitzes angeklagt.
Vor dem Southampton Crown Court, wo der Prozess verhandelt wird, beruft der Mörder sich auf Notwehr und behauptet, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt und seinen Turban heruntergerissen. Die Anklage bestreitet diese Version und verweist auf das Video der eher lockeren Begegnung. Digwa und seine Mutter bestreiten alle Vorwürfe. Soweit der Stand der Dinge zum Prozess.
Dieser Mord zeigt die wahren Prioritäten in einem linkswoke geprägten England. Statt dem offensichtlich verletzten jungen Mann sofort zu helfen, den Gewalttäter festzunehmen und den Tatort zu sichern, folgte die Polizei der Rassismus-Erzählung des Täters. Die Handschellen saßen sofort, die medizinische Versorgung kam erst, als es zu spät war. Weiße, westliche Bürger wie Henry Nowak stehen offenbar hintenan, wenn Minderheiten-Narrative im Spiel sind. Der Multikulturalismus wird hier über die Leichen der nicht-bunten Bürger hinweg verteidigt.
Der antiwestliche Selbsthass in Politik, Behörden und Justiz muss tief sitzen, wenn ein Rassismus-Vorwurf schwerer wiegt als ein Messermord. Das offizielle England schweigt übrigens dröhnend zum Nowak-Mord. Er war ja nur ein Weißer. Man stelle sich vor, ein weißer Brite würde einen migrantischen Studenten erstechen und die Polizei würde das migrantische Opfer verhaften. Politik und Medien würden wochenlang kein anderes Thema kennen. Demos der britischen Omas gegen Rechts wären ebenso unvermeidlich wie tränenschwangere Reden der Politik. Und natürlich harte Maßnahmen „gegen rechts“.
Henry Nowak galt als freundlicher, lebensfroher junger Mann. Er ist nicht das erste Opfer migrantischer Gewalt und er wird nicht das letzte bleiben. Solange Behörden und Politik den Kampf gegen angeblichen Rassismus über das Überleben einheimischer, weißer Bürger stellen, opfern sie die eigene Gesellschaft Stück für Stück der „Buntisierung“ des Landes. Denn der in westlichen Gesellschaften einzig real und massiv existierende Rassismus ist der Rassismus gegen Weiße. Sie dürfen ermordet, vergewaltigt, bedroht und beleidigt werden. Wenn der Täter nur einer „benachteiligten“ Gruppe entstammt.
