11-Jährige auf Schultoilette missbraucht: Afghane in U-Haft, möglicher Mittäter auf freiem Fuß

Symbolbild: KI

Ein sexueller Übergriff auf eine 11-jährige Schülerin an einer Sonderschule in Koblenz (Rheinland-Pfalz) sorgt seit Anfang Mai 2026 für Entsetzen in der Region. Das Mädchen wurde offenbar auf der Schultoilette missbraucht. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt wegen des Verdachts eines Sexualdelikts: Ein 20-jähriger Afghane sitzt in Untersuchungshaft, gegen einen 19-Jährigen wird als möglichen Mittäter ermittelt.

Zu dem Vorfall soll es am 28. April 2026 auf dem Gelände einer Koblenzer Schule – Berichten zufolge einer Hilfsschule/Sonderschule – gekommen sein. Auf einer Toilette sollen die beiden jungen Männer die 11-Jährige sexuell missbraucht haben. Der 20-Jährige soll die eigentliche Tat begangen haben, während der 19-Jährige das Mädchen festgehalten haben soll. Die genauen Umstände, wie die beiden Männer auf das Schulgelände gelangten, sind noch unklar.

Der 20-jährige afghanische Staatsbürger wurde nach Angaben der Polizei am 5. Mai 2026 festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Der 19-Jährige ist derzeit auf freiem Fuß, gegen ihn wird ebenfalls ermittelt.

Nach einem Bericht des SWR wird gegen den 20-Jährigen zudem wegen einer weiteren mutmaßlichen Sexualstraftat ermittelt. Außerdem war er bereits in einem früheren Verfahren zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er eine Schreckschusswaffe ohne erforderliche waffenrechtliche Erlaubnis hatte.

Die Familie des Mädchens hatte den Vorfall angezeigt. Die 11-Jährige soll sich aus Angst erst zwei Tage nach der Tat einer älteren Schwester anvertraut haben. Diese informierte daraufhin die Mutter und den Stiefvater. Das Opfer soll an zwei schweren Erkrankungen leiden.

Wie der FOCUS berichtet, soll der Haupttäter erst festgenommen worden sein, nachdem mehrere Jugendliche aus der Familie des Opfers ihn in einem Haus aufgespürt, dieses umstellt und anschließend die Polizei alarmiert hatten. Die Polizei wollte dies auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren.

Die Polizei Koblenz und die Staatsanwaltschaft haben mehrfach vor Gerüchten und Spekulationen, insbesondere vor falschen Fahndungsaufrufen, die in der vergangenen Woche in sozialen Netzwerken verbreitet wurden, gewarnt. Solche Beiträge würden die Ermittlungen unnötig erschweren.

Dieser Übergriff macht deutlich, dass unsere Kinder selbst in Schulen nicht mehr sicher sind. Dass ein Migrant samt potenziellem Mittäter offenbar problemlos auf das Gelände einer Sonderschule gelangen, ein Mädchen auf der Toilette festhalten und missbrauchen konnte, ist ein unfassbares Versagen der Schule. Die in Deutschland vorherrschende Kombination aus lascher Migrationspolitik, zögerlicher Abschiebepraxis und ideologisch verbrämter Integrationsromantik führt zu wachsenden Risiken, die vor allem die Schwächsten treffen.

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