Die Zeichen stehen auf Wende! Die Bürger im deutschsprachigen Raum haben langsam genug vom politischen Weiter-so. Die neuesten Umfrage-Zahlen sind ein echter Hammer – und eine geradezu befreiende Nachricht für alle, die sich eine bürgerliche, vernunftgeleitete Politik zurückwünschen. Die etablierten Machtzirkel in Berlin und Wien befinden sich im freien Fall.
Fangen wir in Deutschland an. Das Umfrageinstitut Insa, beauftragt von der Bild, bringt einen echten Umfragehammer: Die AfD steht mittlerweile bei 28 Prozent! Die Union aus CDU und CSU liegt mit nur noch 24 Prozent abgehängt auf Platz zwei. Die Dauerbelehrungen, die wirtschaftsfeindliche Politik und die Ignoranz gegenüber den wahren Sorgen der Menschen rächen sich jetzt. Die Koalition aus CDU, CSU und SPD hat ihr Vertrauen bei den Wählern mittlerweile verspielt. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme dieses Regierungsbündnis auf lächerliche 38 Prozent – sie sind von einer parlamentarischen Mehrheit weiter entfernt denn je!
Sonntagsfrage zur Bundestagswahl • INSA/BamS: AfD 28 % | CDU/CSU 24 % | SPD 14 % | GRÜNE 12 % | DIE LINKE 11 % | BSW 3 % | FDP 3 % | Sonstige 5 %
— Wahlrecht.de (@Wahlrecht_de) April 25, 2026
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Im Gegensatz dazu bringt die Opposition (AfD, Grüne, Linke) gewaltige 51 Prozent auf die Waage, wobei der Löwenanteil ganz klar der AfD gehört. Die Bürger zeigen, dass sie sich nicht länger einschüchtern oder mit Phrasen abspeisen lassen. Schon in den letzten zwei Wochen hatte Insa die Alternative für Deutschland bei starken 26 bis 27 Prozent taxiert – nun kommt der neue Rekordwert. Und die anderen Altparteien? Die SPD dümpelt völlig verdient bei desaströsen 14 Prozent. Die Grünen (12 Prozent) und die Linke (11 Prozent) halten sich, aber das politische Gewicht verschiebt sich deutlich nach rechts. BSW und FDP dümpeln weiter bei 3 Prozent herum und spielen keine Rolle mehr.
Doch nicht nur in Deutschland wachen die Menschen auf. Der Frühlingswind weht auch durch die Alpenrepublik! Ein Blick in die österreichische Bundeshauptstadt zeigt ein politisches Erdbeben, das man dort noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten hätte. Eine aktuelle Umfrage zur Nationalratswahl zeigt, dass die FPÖ in Wien (!) erstmals vor der SPÖ liegt. Das gab es noch nie! Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und SPÖ-Parteichef Andreas Babler stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik. Die traditionell dominierende, linke Vormachtstellung in der Bundeshauptstadt bröckelt nicht nur – sie kollabiert. Laut eines Berichts der Krone ginge die einstige rote Hochburg bei einer vorgezogenen Nationalratswahl an die Blauen über.
Das ist wohl historisch: Die FPÖ liegt bei der Sonntagsfrage Nationalratswahl in Wien erstmals vor der SPÖ.https://t.co/pIudqvboAD pic.twitter.com/CL2YgY47RR
— Heimo Lepuschitz (@heimolepuschitz) April 25, 2026
Wie weltfremd die etablierte Politik agiert, zeigte sich erst beim jüngsten Landesparteitag der Wiener SPÖ. Anstatt Demut zu zeigen, wurde dort ausgelassen gefeiert. Man klopfte sich auf die Schultern, während ihnen draußen auf der Straße die Wähler längst das Vertrauen entzogen haben. Zwar wählen viele Wiener bei den Gemeinderatswahlen anders als bei der Nationalratswahl, so dass sich dieses Umfrageergebnis nicht eins zu eins umlegen lässt, doch der Trend ist eindeutig.
Der Wind dreht sich – sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Immer mehr Menschen erkennen, dass die Systemparteien keine Lösungen für die (oftmals selbst verursachten) Probleme der Bürger haben. Sie wünschen sich eine Kursänderung und eine Politik, die auch ihren Interessen und Wünschen dient.
