Schock-Zahlen aus Österreich beweisen: Der meiste Juden-Hass kommt heute von Links!

Linker Israel-Hass. (C) Report24/KI

Jahrelang wurde uns von Medien und Politik eingeredet, die größte Gefahr für jüdisches Leben käme ausschließlich von rechts. Doch jetzt belegen Zahlen aus Österreich: Die schlimmsten Antisemiten sitzen heute im linken Spektrum! Unter dem Deckmantel von „Wokeness“ und „Toleranz“ tobt ein beispielloser Israel-Hass.

Die neuen Zahlen der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Österreich sind ein absolutes Armutszeugnis. Österreich erlebt einen traurigen Rekord an antisemitischen Vorfällen – und der größte ideologisch eindeutig zuordenbare Anteil kommt dabei von links. Hier sind die nackten Fakten: Von 1.532 registrierten Vorfällen im vergangenen Jahr gehen 433 (28,3 Prozent) auf das Konto von Linken. Damit überholt der linke Juden-Hass sogar den moslemischen Antisemitismus (375 Fälle, 24,5 Prozent), der 2024 noch auf Platz eins lag. Die rechte Szene folgt erst auf Platz 3 (308 Fälle, 20,1 Prozent).

Bei den Linken handelt es sich dabei jedoch nicht um betrunkene Pöbeleien auf der Straße, sondern um eiskalt organisierte Kampagnen. So stammt jeder zweite Fall (exakt 50 Prozent!) der antisemitischen Massenzuschriften von links. Man setzt jüdische Personen und Einrichtungen gezielt unter Druck. Auch bei gezielten Sachbeschädigungen führen die Linken die unrühmliche Statistik an (92 von 205 Fällen). Es trifft Gedenkstätten, Plakate und Symbole, die mit Israel verbunden sind.

Die politische Linke rechtfertigt den zunehmenden Hass auf Juden und auf Israel mit den abstrusen linksradikalen und postkolonialen Theorien, die sich auch über die Universitäten verbreiten. In dieser kruden linken Logik wird die Welt strikt in „Weiß“ (böse, mächtig, privilegiert) und „Nicht-Weiß“ (gut, unterdrückt) eingeteilt. Der perfide Taschenspielertrick der linken Ideologen: Juden werden kurzerhand zu „weißen Unterdrückern“ erklärt. Aus einer von Vernichtung bedrohten Minderheit macht man plötzlich die Speerspitze des westlichen Kolonialismus. Israel wird nicht mehr als Schutzstaat für verfolgte Juden gesehen, sondern als „weißer Täterstaat“, den man im Namen der angeblichen Befreiung des Pseudo-Staates „Palästina“ mit allen Mitteln bekämpfen darf.

Dieser ideologische Wahn führt dabei jedoch zur totalen Täter-Opfer-Umkehr. In der linken Ideologie ist für jüdisches Leid offensichtlich kein Platz mehr. Das zeigte sich nach dem grausamen Hamas-Massaker vom 7. Oktober: Anstatt Mitgefühl für die vielen Opfer des Blutbades durch die fanatischen Moslems zu zeigen, wurde der bestialische Terror in Teilen der progressiven Szene allen Ernstes als legitimer „Widerstand“ gefeiert oder relativiert. Das ist eine ethische Bankrotterklärung der selbsternannten moralischen Instanzen.

Wie gefährlich diese Entwicklung ist, zeigt sich beim Blick auf Gruppierungen wie den Wiener Verein Dar al Janub. Hier verschmelzen linksextreme und islamistische Positionen zu einer gefährlichen Melange. Im Namen des Antikolonialismus werden fröhlich Botschaften der Hamas-Terroristen geteilt. Auch der deutsche Verfassungsschutz warnt mittlerweile eindringlich vor israelfeindlichen Linksextremisten, die mit ihrer antiimperialistischen Ideologie den Ton bei Pro-Palästina-Demos angeben.

Der neue linke Antisemitismus kommt vielleicht nicht mit Springerstiefeln und Hakenkreuzen daher, sondern mit Palästinensertuch, Woke-Sprech und akademischen Phrasen. Doch das Muster ist jahrhundertealt. Aus den „Juden“ wurden die „Zionisten“, denen man (wie schon damals die Nazis) nachsagt, sie würden das globale Kapital, die Medien und die Politik steuern. Diese radikalisierte Linke sucht den Schulterschluss mit den blutrünstigen Islamisten. Was sie eint, ist nicht nur der Hass auf Israel, sondern der Hass auf uns alle – auf den Westen, unsere Werte und unsere Gesellschaft.

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