Peinlich oder schockierend? SPÖ-Chef Babler verwendet Nazi-Slogan, linke Empörung bleibt aus

Andreas Babler, KI rendering

„Andreas Babler hat damit wieder einmal eine Nabelbeschau seiner dürftigen intellektuellen Fähigkeiten gehalten“, so kritisierte FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker heute, Freitag, die Verwendung des NS-Begriffs „Kraft durch Freude“ durch den SPÖ-Vorsitzenden und Vizekanzler bei einer Pressekonferenz zur Präsentation des Kulturprogramms rund um den “Eurovision Song Contest 2026” am Mittwoch.

Basierend auf einer Presseaussendung der FPÖ

„Da entlarvt sich der oberste Moralapostel der Nation von selbst. Ausgerechnet der marxistische SPÖ-Chef Babler, dessen Partei bei jeder Gelegenheit die ‚Nazi-Keule‘ gegen politische Mitbewerber schwingt und überall Rechtsextremismus wittert, verwendet nun selbst einen Begriff, der eine nationalsozialistische Massenorganisation bezeichnet hat (Siehe Wikipedia: Kraft durch Freude). Wo bleibt da die Entrüstung der anderen Systemparteien? Wo sind die mahnenden Worte von Bundespräsident Alexander Van der Bellen? (Den sprachlichen Fehlgriff kann man hier auf YouTube studieren.)

Wann kommen die betroffenen Aussendungen voller Krokodilstränen von linken NGOs wie ‚SOS Mitmensch‘ und Co.? Das laute Schweigen des linken Empöriums ist ohrenbetäubend – aber entlarvend! Es ist gar nicht auszudenken, wie die Republik Kopf stehen würde, wenn Babler kein Roter und Systemvertreter wäre“, so Hafenecker, für den sich der SPÖ-Parteichef damit einen Eintrag im nächsten „Rechtsextremismusbericht“ des DÖW, den das ÖVP-geführte Innenministerium auf Steuerzahlerkosten erstellen lässt, gesichert haben müsste.

Peinlicher Versuch der Vertuschung

Ins Bild der roten Chaos-Truppe passe neben Bablers Verwendung des NS-Begriffs selbst auch noch der darauffolgende Vertuschungsversuch: „Dass im Nachhinein anscheinend versucht wurde, die schriftlichen Spuren klammheimlich zu korrigieren, ist nichts anderes als ein Versuch, die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen!“

Während die meisten Systemmedien die Berichterstattung offenbar verweigern, machte der Boulevard, Fellners „Österreich“ mutig den ersten Schritt in die Objektivität: „Kraft durch Freude“: Babler wegen Nazi-Formel in der Kritik

Auch das immer mehr an Bekanntheit gewinnende Aufdecker-Portal Fass ohne Boden widmete dem Sachverhalt einen Artikel: Kraft durch Peinlichkeit. Einen weiteren Bericht findet man in erstaunlich.at.

Unterdessen bleiben die Kinosäle beim Babler-Film leer, der durch eine massive Steuersumme vom Steuerzahler finanziert wurde.

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