Euronews macht sich zum nützlichen Idioten der Hamas-Propaganda. Ein berüchtigter Terror-Kommandant wird von israelischen Truppen ausgeschaltet – und der europäische Sender trauert um einen “Medienmitarbeiter”. Wieder einmal wird die antiisraelische Islamisten-Propaganda nachgeplappert.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Man traut seinen Augen kaum, wenn man liest, hört und sieht, was die Redaktion des EU-Nachrichtensenders Euronews ihren Lesern und Zuschauern da ungeniert auftischt. Unter dem rührseligen Deckmantel der Pressefreiheit wird aus einem Anti-Panzer-Kommandanten der islamistischen Terrororganisation Hamas urplötzlich ein unschuldiger “Al-Jazeera-Reporter”, um den in Gaza angeblich furchtbar “getrauert” wird. Das ist kein Journalismus mehr. Das ist die ungefilterte Übernahme von Terror-Propaganda.
The IDF says it killed a “key” Hamas operative in central Gaza who it claims worked as an Al Jazeera journalist, identifying him as Muhammad Washah.
— Open Source Intel (@Osint613) April 9, 2026
The military says he was involved in rocket, drone and weapons production, and was actively planning attacks on Israeli troops,… pic.twitter.com/hALIbUFTzw
Euronews schreibt, eine israelische Drohne habe das Auto von Mohammed Wishah getroffen. Man zeichnet das Bild eines mutigen Reporters, berichtet von “Trauernden” im Al-Aqsa-Krankenhaus und zitiert völlig distanzlos “Vertreter des palästinensischen Gesundheitswesens”. Bei Euronews wird demnach geflissentlich ignoriert, dass das “palästinensische Gesundheitswesen” im Gazastreifen de facto das Hamas-Fiktionsbüro ist.
Doch es kommt noch schlimmer: Euronews zitiert die Vorwürfe der israelischen Armee, Wishah sei “bereits früher als Hamas-Mitglied identifiziert worden”, nur um diese als bloße “Darstellung” abzutun, die der katarische Staatssender Al Jazeera (übrigens ein Sprachrohr der islamistischen Moslembruderschaft, was man ebenfalls geflissentlich unter den Teppich kehrt) praktischerweise “zurückweist”.
Excellent news: Hamas terrorist Muhammad Wishah — who spent years posing as an Al Jazeera journalist — has been killed by Israel.
— Eitan Fischberger (@EFischberger) April 8, 2026
In 2024, the IDF revealed he was a commander in Hamas' anti-tank missile unit.
I found additional evidence below 🧵 https://t.co/iwbUkcb4vA pic.twitter.com/UfOLbvESTZ
Die IDF hat bereits Anfang 2024 auf einem Laptop in einer Kommandozentrale in Nord-Gaza eindeutige Beweise gefunden. Bilder zeigten Mohammed Wishah nicht etwa mit Notizblock und Mikrofon, sondern in voller Montur einer Hamas-Spezialeinheit. An der Panzerfaust ausgebildet, ballerte der angebliche “Reporter” mit RPGs und bildete andere Terroristen an Panzerabwehrraketen aus. Er war ein hochrangiger Kommandant der Hamas. Al-Jazeera war für ihn offensichtlich nur der gut bezahlte Nebenjob, um den Terror medial zu flankieren und die Menschen im Westen zu blenden.
Aber anstatt diese harten, belegten Fakten zu nennen, greift Euronews lieber in die manipulative PR-Kiste und bemüht das “Komitee zum Schutz von Journalisten” (CPJ). Plötzlich ist von “mehr als zweihundert getöteten palästinensischen Journalistinnen und Journalisten” die Rede. Dass auf dieser völlig absurden Liste unzählige Hamas- und Islamischer-Dschihad-Terroristen stehen, die hauptberuflich den bewaffneten Kampf gegen Israel führen und in ihrer Freizeit für irgendwelche Terror-Propaganda-Kanäle das Mikro halten, lässt man unter den Tisch fallen.
🔴 ELIMINATED: Muhammad Samir Muhammad Washah, a Hamas terrorist operating under the guise of an Al Jazeera journalist.
— Israel Defense Forces (@IDF) April 9, 2026
Washah, a key terrorist in Hamas’ rocket & weapons production HQ, was also involved in the production and transfer of weapons through Gaza.
The terrorist was… pic.twitter.com/gMPHe9Naws
Wenn ein Sender, der den Anspruch erhebt, Europa zu informieren, sich weigert, zwischen einem Terroristen mit Panzerfaust und einem echten Journalisten zu unterscheiden, dann ist das ein Offenbarungseid. Es zeigt, wie tief die anti-israelische und pro-islamistische Schlagseite dort mittlerweile verankert ist. Mohammed Wishah war kein Märtyrer der Pressefreiheit – er war ein Terrorist der islamistischen Hamas. Darauf mit “Sorge um die Sicherheit von Medienmitarbeitenden” zu reagieren, ist eine Farce. Denn die Waffe eines Journalisten ist seine spitze Feder und nicht die Panzerfaust.
