Studie: Genspritze verursacht massiven Herzstress bei Hälfte zwangsgeimpfter Soldaten!

(C) Report24/KI

Jahrelang wurde uns von der Politik und ihren willfährigen Hof-Virologen eingetrichtert, die experimentellen mRNA-Injektionen seien “sicher und effektiv”. Wer warnte, wurde als “Schwurbler” und “Aluhutträger” gesellschaftlich geächtet. Nun bringt eine neue Studie abermals eine erschütternde Wahrheit ans Licht: Bei fast der Hälfte der kerngesunden, durchgeimpften Soldaten kam es nach der Corona-Spritze zu massiven Herzproblemen auf zellulärer Ebene. Und das alles unter dem unmenschlichen Diktat der Impfpflicht!

Von wegen “milder Verlauf” oder “Piks ohne Nebenwirkungen”. Eine aktuelle, longitudinale Biomarker-Studie, die unter dem Titel “Transient elevation of NT-proBNP after mRNA COVID-19 vaccination in healthy adults: A longitudinal biomarker analysis” im Fachjournal Vaccine veröffentlicht wurde, reißt das Lügengebäude der Impf-Lobbyisten einmal mehr krachend ein. Die Untersuchung, die die Auswirkungen der mRNA-Injektionen (Pfizer/BioNTech und Moderna) auf das Herz-Kreislauf-System von Militärangehörigen unter die Lupe nahm, liefert Daten, bei denen jedem ehrlichen Kardiologen der Atem stocken muss.

Die Zahlen aus der Untersuchung sind ein Skandal sondergleichen: Bei unglaublichen 49 Prozent der zuvor völlig gesunden Probanden schoss der sogenannte NT-proBNP-Wert nach der zweiten Dosis der Genspritze um mehr als 50 Prozent (das 1,5-fache des individuellen Basiswerts) in die Höhe. Der Höhepunkt dieses Anstiegs wurde stets im Zeitfenster von 14 Tagen nach dem experimentellen Eingriff gemessen. Zur Einordnung: NT-proBNP ist der zentrale Marker für kardialen Stress und drohende Herzinsuffizienz. Er wird ausgeschüttet, wenn der Herzmuskel überdehnt wird und unter massiver Überlastung leidet. Wenn dieser Wert bei topfitten, durchtrainierten Soldaten im besten Alter derart durch die Decke geht, dann läuft etwas komplett falsch.

Natürlich versuchen die Studienautoren – wohl aus berechtigter Angst vor dem Cancel-Culture-Mob der akademischen Elite – ihre eigenen Ergebnisse in wissenschaftliche Watte zu packen. Man spricht verharmlosend von einem “vorübergehenden”, lediglich “subklinischen myokardialen Stress” und freut sich darüber, dass immerhin die Troponin-Werte nicht parallel explodierten. Subklinisch heißt in diesem Kontext aber ungeschönt nur: Der Herzmuskel leidet und steht unter massiver, unnatürlicher Spannung, auch wenn der betroffene Soldat (noch) nicht reanimiert werden muss. Ein schwacher Trost für junge Menschen, deren langfristige Herzgesundheit ohne jede Not auf dem Altar des Corona-Wahnsinns geopfert wurde.

Man darf bei dieser medizinischen Horror-Meldung eines niemals vergessen: Diese jungen, gesunden Männer hätten diese Injektionen niemals gebraucht. Für sie war das angebliche “Killervirus” zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise eine ernsthafte Bedrohung. Dennoch wurden sie massivst unter Druck gesetzt, sich die Genspritzen verabreichen zu lassen. Die eiskalt durchgedrückte Impfpflicht beim Militär (ebenso wie bei uns in so vielen Berufsgruppen) ließ ihnen keine Wahl: Entweder du lässt dir die experimentelle mRNA-Substanz spritzen, oder deine Karriere, deine Existenz und deine Ehre in Uniform sind Geschichte.

Man hat kerngesunde Menschen, die sich dem Schutz ihres Landes verschrieben haben, sprichwörtlich als Laborratten für die Profitgier der Pharmaindustrie missbraucht. Die Verantwortlichen in Politik und Militärführung wussten ganz genau, was sie taten. Berichte über potenziell tödliche Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) nach der sogenannten “Impfung” lagen längst auf dem Tisch – doch man zog das Impf-Diktat gnadenlos, fast schon sadistisch, durch. Die Studie zeigt nun schwarz auf weiß: Man hat mutwillig hingenommen, dass die halbe Truppe nach der zweiten Dosis mit pathologischem Herzstress in Einsätze ziehen musste.

Während die gleichgeschalteten Systemmedien diese brisante Studie wie immer erfolgreich totschweigen oder als “bedeutungslos” weg-faktenchecken werden, füllt sich die historische Akte des Corona-Unrechts um ein weiteres, düsteres Kapitel. Wie viele tickende Zeitbomben in Form von unentdeckten mikro-kardialen Schäden laufen heute da draußen herum? Wie viele “plötzliche und unerwartete” Todesfälle bei jungen Sportlern und Soldaten gehen klammheimlich exakt auf dieses Konto?

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