Spanien: Sozialisten-Regierung lässt KI-Zensurmaschine “HODIO” von der Leine

(C) Report24/KI

Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen “Hass und Hetze” installiert das linke Regime in Madrid ein massives Überwachungsinstrument. Das Ziel: die totale Kontrolle über den öffentlichen Diskurs und die Unterdrückung unliebsamer Meinungen im Netz.

Die sozialistische Regierung unter Pedro Sánchez lässt die Maske fallen. Mit “HODIO” (ein Akronym, das bezeichnenderweise wie das spanische Wort für Hass, odio, klingt) wurde nun eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Plattform scharf geschaltet. Die spanischen Machthaber behaupten, man wolle “Hassrede” und “Polarisierung” messen. Doch in Wirklichkeit handelt es sich dabei um ein orwellsches Werkzeug zur lückenlosen Überwachung der Bürger in den sozialen Medien.

Präsentiert wurde dieses dystopische Projekt passenderweise an diesem Mittwoch auf einem “Forum gegen den Hass” in Madrid. Entwickelt von der staatlichen “Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” (OBERAXE) – einer Behörde des Inklusionsministeriums -, soll das System künftig massenhaft Beiträge überprüfen und durchleuchten. Kalte, regierungstreue Algorithmen entscheiden dann darüber, was als “Polarisierung”, “Diskriminierung” oder “politischer Konflikt” gebrandmarkt wird.

Was hat das Regime mit diesen Daten vor? Man will “öffentliche Rankings” erstellen und Tech-Konzerne (wie zum Beispiel Elon Musks Plattform X) an den Pranger stellen, die es wagen, freie Meinungsäußerung zuzulassen. Im Klartext: Die Regierung Sánchez will unliebsame Nutzer und regierungskritische Debatten öffentlich markieren und mundtot machen. Juristen und Bürgerrechtler schlagen bereits Alarm. Sie warnen vor einem gigantischen Überwachungsmechanismus, der es den Mächtigen erlaubt, das Meinungsklima in Echtzeit zu ihren Gunsten zu kontrollieren und zu manipulieren.

Wir erinnern uns: Schon während der sogenannten Corona-Pandemie gab die spanische Regierung ungeniert zu, dass die Guardia Civil die sozialen Netzwerke überwachte, um Kritik am Regierungskurs aufzuspüren. Nun wird dieses Vorgehen institutionalisiert und automatisiert. Besonders perfide: HODIO sucht nicht nach echten Straftaten. Es geht um schwammige, juristisch kaum fassbare Begriffe wie “Polarisierung” oder den “sozialen Einfluss” von Meinungen. Wer bestimmt darüber, was polarisiert? Natürlich die linke Regierung, wer denn sonst?

Die Kriterien, nach denen die KI-Zensurmaschine urteilt, bleiben selbstverständlich ein streng gehütetes Geheimnis. Transparenz gibt es nicht. Wer überwacht die Überwacher? Natürlich niemand. Dieser Vorstoß kommt nicht zufällig zu einer Zeit, in der die linken Eliten zunehmend in Panik vor dem Kontrollverlust geraten. Sie beschuldigen die sozialen Netzwerke, “extreme Botschaften” zu verbreiten – gemeint ist damit meist alles, was dem politisch korrekten Mainstream widerspricht.

Damit marschiert Madrid im perfekten Gleichschritt mit den Eurokraten in Brüssel. Mit Zensur-Gesetzen wie dem “Digital Services Act” (DSA) zwingt die EU die Plattformen bereits, als Erfüllungsgehilfen der staatlichen Meinungskontrolle zu agieren. Alles unter dem Vorwand, angeblich “schädliche Inhalte” zu bekämpfen oder “Minderjährige zu schützen”. In Wahrheit geht es jedoch darum, jegliche echte Opposition und Kritik im Keim zu ersticken.

Auch wenn die Regierung beschwichtigt, man würde nur “öffentliche” Inhalte analysieren: Die permanente, algorithmische Rasterfahndung in den digitalen Gesprächen der Bürger ist ein massiver Angriff auf die Privatsphäre und die Grundrechte. Spanien zeigt uns gerade auf erschreckende Weise, wie schnell eine westliche Demokratie in einen digitalen Überwachungsstaat abgleiten kann.

Übrigens: Die “Heldin” vieler Menschen im Widerstand, Ulrike Guerot, bezeichnete Sanchez am 12. März 2026 auf der Plattform X lobend als “Staatsmann”. Ebendort postet sie ohne Unterlass Hass gegen die USA und Donald Trump. Es zahlt sich aus, seine Idole genauestens unter die Lupe zu nehmen – nicht alle führen Gutes im Schilde.

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