Die Panik-Maschinerie der Öko-Lobby darf niemals stillstehen. Weil die ständige Hetze gegen Autofahrer, Fleischesser und Urlaubsflieger bei den Bürgern langsam nicht mehr zieht, müssen dringend neue “Klimakiller” her. Wer suchet, der findet: Jetzt haben die Klima-Ideologen ausgerechnet die Kläranlagen und das Abwasser als die neueste, angebliche Bedrohung für den Planeten ausgemacht.
Es ist ein weithin bekanntes Muster im globalen Klimawahn: Wenn die Angst in der Bevölkerung nachlässt, zaubern die selbsternannten Experten einfach eine neue, bisher “übersehene” Quelle von bösen Treibhausgasen aus dem Hut. Eine neue bei Nature Climate Change veröffentlichte Studie der Princeton University mit dem Titel “Discrepancies in national inventories reveal a large emissions gap in the wastewater sector” liefert den Klima-Jüngern nun die perfekte Steilvorlage für die nächste Hysterie-Welle, die natürlich auch vom medialen Mainstream weitergetragen wird.
Die angebliche Sensations-Erkenntnis: Weltweit stoßen Kläranlagen viel mehr Emissionen aus als bisher behauptet – bis zu 150 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente sollen in den Bilanzen fehlen. Das sei, so jubeln die Panikmacher, mehr als der gesamte internationale Luftverkehr! Man kann die Sektkorken in den Büros der Klimawahn-Politiker förmlich knallen hören: Endlich ein neuer Sektor, den man regulieren, drangsalieren und vor allem besteuern kann.
Wie verzweifelt die Klima-Lobby nach neuen Narrativen sucht, zeigt die Methodik. Jahrelang hat sich niemand für die Emissionen von Kläranlagen interessiert – sie reinigen unser Wasser, schützen die Gesundheit und sind schlichtweg lebensnotwendig. Doch im Zeitalter des Klima-Wahnsinns ist nichts mehr heilig. Plötzlich werden Methan und Lachgas aus dem Abwasser mit der Lupe gesucht und zu apokalyptischen Bedrohungen hochgerechnet.
Dabei bedient man sich eines simplen Tricks: Der Weltklimarat (IPCC) – die oberste Behörde für globale Panikmache – hat einfach seine Berechnungsregeln geändert. Was 2006 noch als unbedenklich galt, wird durch strengere “Emissionsfaktoren” plötzlich zum gigantischen Klima-Problem deklariert. In Ländern wie Spanien oder Finnland schießen die theoretischen Werte auf dem Papier um 450 bis 550 Prozent in die Höhe. So bastelt man sich seine Klima-Krise einfach selbst zusammen!
Warum dieser plötzliche Fokus auf das Abwasser? Die Antwort liegt auf der Hand: Es geht ums Geld. Wenn die Politik uns einreden kann, dass unsere Toilettenspülung und die anschließende Wasserreinigung das Weltklima zerstören, ist der Weg frei für die nächste Abzocke. Schon jetzt stöhnen Millionen Haushalte unter horrenden Nebenkosten. Wenn Kläranlagen nun flächendeckend mit teuren, angeblich “klimaneutralen” Technologien aufgerüstet werden müssen, um unsichtbare Gase einzufangen, wer wird diese Milliarden-Investitionen wohl bezahlen? Richtig: Der normale Bürger über explodierende Abwassergebühren und neue Klima-Abgaben.
Die Princeton-Studie zeigt nicht, dass unser Planet durch Kläranlagen untergeht. Sie zeigt vielmehr, wie krankhaft das System der Klima-Panikmacher mittlerweile funktioniert. Es wird geradezu zwanghaft nach immer neuen Lebensbereichen gesucht, die man problematisieren und verteuern kann. Heute ist es das Auto, morgen die Heizung, und übermorgen sollen wir ein schlechtes Gewissen haben, wenn wir auf die Toilette gehen.
