Wohin mit den „unnützen Essern“? Deutsche Bürger sollen künftig in Massenunterkünften leben

Bild: pixabay

Die Wohnungsnot ist längst kein Problem mehr, das nur auf Deutschlands Großstädte beschränkt wäre. Dennoch hält man an der „Wir haben Platz!“-Lüge fest und fördert und fordert den Zuzug von immer mehr Menschen aus aller Herren Länder. Doch wohin damit? Nachdem gerade erst wieder Forderungen laut geworden waren, den Wohnraum der Deutschen einzuschränken, findet sich im Mainstream aktuell immer wieder ein neuer Begriff: „Cluster-Wohnungen“. Dahinter stecken Massenunterkünfte für die Bürger. Die Presse bezeichnet dies als neuen Trend und „die Zukunft“.

Wir berichteten gerade erst über die klimasozialistischen Blödsinns-Forderungen von Bundesbauministerin Klara Geywitz, die den „Flächenkonsum“ der Deutschen kritisierte und Debatten über die zulässige Wohnfläche pro Bürger forderte. Das Werben für das „Wohnen der Zukunft“ schlägt in dieselbe Kerbe. „Cluster-Wohnungen sind die Zukunft“ titelte heute bz-berlin.de und behauptete:

„Sie sind der neue Trend: sogenannte Cluster-Wohnungen. Damit gemeint ist eine Anhäufung mehrerer Kleinst-Unterkünfte (1-2 Schlafzimmer/Bad) in einer Gesamtwohnung. Dort teilt man sich eine große Küche, Ess- und Wohnzimmer.“

Quelle

In Berlin-Moabit werden demnach aktuell die ersten Cluster-Wohnungen errichtet: Vier WGs mit insgesamt 25 Zimmern. Während der typische Student gemeinhin heilfroh ist, wenn er die Zeit der WGs hinter sich lassen und in die eigenen vier Wände ziehen kann, soll’s nach Meinung von Wohnungsbaugesellschaften lieber wieder rückwärts gehen. Die städtische WBM gibt sich jedenfalls begeistert: „Alle Cluster-Wohnungen werden barrierefrei geplant. Damit wird das inklusive Wohnen von Menschen unterschiedlichen Alters sowie mit und ohne Einschränkungen möglich.“ Mit wildfremden Menschen aller Altersklassen in einer Riesen-WG zusammengepfercht zu werden, ist sicherlich der Traum eines jeden Seniors, der seinen Lebensabend in Ruhe und Frieden genießen möchte. Dafür verlässt man garantiert gern sein Eigenheim, um brav seinen „Flächenkonsum“ zu reduzieren – nicht wahr?

An Kindergeschrei soll’s freilich nicht mangeln, denn auch an Alleinerziehende richtet man sich mit diesem tollen Angebot ganz direkt: „Alleinerziehende können hier mit Kind in Gemeinschaft leben, dennoch private Rückzugsräume haben.“ Vielleicht passen die fremden Mitbewohner ja mit auf die Kinder auf. Man wolle aber gnädigerweise einen Schallschutz installieren, so heißt es. Wie viel der bringt, wird sich zeigen: Fertig werden soll dieses Projekt erst 2026. Ähnliche Projekte werden auch andernorts diskutiert oder sind bereits im Bau, doch abheben konnte das Konzept bis dato keinesfalls. Das Interesse der Bürger hält sich verständlicherweise in engen Grenzen.

Die WBM ist aber sicher, dass die Nachfrage nach diesen Wohnformen aufgrund der Wohnungsnot nun stetig steigen wird. Ein Zyniker könnte sagen: Irgendwann bleibt den Leuten halt die Wahl zwischen 25-Zimmer-WGs und Obdachlosigkeit. Immerhin braucht Deutschland noch ganz viele Fachkräfte! Die sollen alle aus dem Ausland kommen, findet auch die neue Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles. Die kommt quasi vom Fach: Ihre Magisterarbeit schrieb sie schließlich über „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman”. Ehre, wem Ehre gebührt. Bei vielen Politik-Kolleginnen hat’s nicht einmal zu so einer Abschlussarbeit gereicht.

Die Vielfalt des Plattenbaus

Architekten finden diese neue Wohnform wahrlich ganz toll. So berichtete auch PZ-News auf Basis eines Vortrags jüngst: „Clusterwohnungen sollen Gemeinschaftseinheiten bilden, damit sich Senioren, Singles oder Alleinerziehende zum Beispiel begegnen und gemeinschaftlich wohnen können.“ Den vortragenden Architekten reize an seinem Fach ja vor allem die Vielfalt, ist dort zu lesen. Riesige Plattenbauten, die solche Massen-WGs beherbergen können, sind für ihr vielfältiges Erscheinungsbild ja fast so bekannt wie für ihre Ästhetik generell.

Den Schwachsinn von „Vielfalt“ durch Mehrfamilienbunker und Plattenbauten posaunen natürlich auch die Grünen seit jeher heraus:

Kampf gegen Einfamilienhäuser

Dass gerade Einfamilienhäuser im Öko-Sozialismus keinen Platz mehr haben, ist bei Weitem keine Neuigkeit. Schon 2018 titelte die SZ: „Das Einfamilienhaus, ein Irrsinn“. Das vollständige zugehörige Interview mit einer „Städtebau-Professorin“ verbirgt sich hinter der Paywall. An anderer Stelle berichtet die SZ allerdings, dass auch sie schon damals von Clusterwohnungen schwärmte. Das Einfamilienhaus sei „eine der unproduktivsten und unflexibelsten Wohnformen, die es gibt“, es gebe viel zu viel „Uniformität“. Stattdessen müsse es um mehr Sharing gehen, um Gemeinschaften.

Gemeinschaft: Ein interessantes Stichwort. Vielleicht sollte die Politik sich weniger bemühen, die Gesellschaft zu spalten – aktuell steht sehr vielen Menschen nämlich eher der Sinn nach Abstand zu ihren Artgenossen. Selbst lange gehegte und geschätzte Freundschaften sind in der sogenannten Pandemie reihenweise zerbrochen, auch der Ukraine-Krieg belastet zwischenmenschliche Beziehungen. Und dann auch noch mit Fremden zusammenziehen? Da werden wohl die meisten sagen: Danke – aber nein, danke. Eine Horde Ökosozialisten hat ohnehin nicht das Recht, den Bürgern vorzuschreiben, wie sie zu wohnen haben – auch wenn sie für Befolger der Schwab-Agenda tendenziell nichts weiter als „nutzlose Esser“ sind, die man beliebig gängeln (oder gleich ausrotten) darf…

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