Was Baerbock noch verschwieg: Sie dient neben WEF auch George Soros‘ ECFR

Baerbock: Gerd Seidel, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35372337; Soros: World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. - originally posted to Flickr as George Soros - World Economic Forum Annual Meeting Davos 2010, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9096884; Schwab: YouTube / WEF

Der Traum der globalistischen Eliten, die zumeist unbedarft und kompetenzfrei vor sich hinplappernde Annalena Baerbock zur deutschen Kanzlerin zu machen um selbst die Amtszeit Angela Merkels noch zu toppen, könnte ins Wasser fallen. Die Grünen-Kandidatin kommt aus den Negativ-Schlagzeilen nicht mehr heraus. Nun wurde öffentlich, was Report24 schon im April indirekt thematisierte (Baerbock soll Kanzlerin werden: Gut vernetzt mit Soros und Schwab): Wie Sebastian Kurz ist sie nicht nur Mitglied bei Klaus Schwabs Young Global Leaders sondern auch in George Soros ECFR.

Ein Kommentar von Willi Huber

Wer bei all diesen Verstrickungen noch an Zufälle glaubt, dem ist nicht zu helfen. Kein Mensch der auch nur die Grundschule absolviert hat und noch bei Sinnen ist, hält Frau Baerbock für eine Persönlichkeit mit Führungskompetenz. Von wahrnehmbarer Allgemeinbildung wollen wir gar nicht erst anfangen. Ebendiese Frau Baerbock narrte die Öffentlichkeit seit Bekanntwerden ihrer Kandidatur mit bemerkenswert kreativem Zugang zur Wahrheit. Ihr Lebenslauf musste gefühlt stündlich nachgebessert werden, die akademische Karriere scheint fraglich und sogar ihr Buch besteht aus einer Aneinanderreihung von Plagiaten. Wobei ohnehin niemand geglaubt hätte, dass sie ein solches Werk selbst verfasst hat, dazu haben „Spitzenpolitiker“ ja ihre Ghostwriter.

Hintermänner werden immer sichtbarer

Das neueste Baerbock-Skandälchen zeigt aber ausgezeichnet auf, aus welchem Eck diese Dame kommt. Wer die grauen Eminenzen im Hintergrund sind, die eine solche Person als deutsche Kanzlerin installieren wollen. Die Mitgliedschaft Baerbocks im Young Global Leaders Programm von Klaus Schwab (Weltwirtschaftsforum) ist ja bekannt. Dass dieses und die rundum organisierten globalistischen Milliardäre die maßgebliche treibende Kraft hinter dem Plan eines „Great Reset“ sind, ist schon lange keine Verschwörungstheorie mehr. Das gleichnamige Buch Schwabs kann man ja überall kaufen. Mittlerweile gibt es Bestätigungen dieser Pläne auch von ganz anderer Seite: Hochgrad-Freimaurer veröffentlichte zeitgleich mit Schwab Buch zum Great Reset

Mitgliedschaft im ECFR

Nun berichtete unter anderem das Handelsblatt, dass Baerbock drei Ehrenämter in ihrem Lebenslauf nachtragen musste. Dabei handelte es sich keineswegs um den Tennisclub und den Sparverein sondern um das European Council on Foreign Relations. Dies ist der Eliteclub den der nicht minder umstrittene Raubtierkapitalist, Großspekulant und Multimilliardär George Soros nutzt, um seinen Einfluss in Politik und Medien zu festigen und seine Interessen durchzusetzen. Die anderen Vereine sind der „Bundesverband Erneuerbare Energie e.V“ und die Grüne, staatlich finanzierte „Heinrich Böll Stiftung“. Interessant ist die Behauptung, Baerbock habe für diese „ehrenamtlichen Tätigkeiten“ keine Aufwandsentschädigung erhalten. Tatsächlich hat sie von der Heinrich-Böll-Stiftung vier Jahre lang je 10.000 Euro für ein Stipendium bezogen, das nie zu einer akademischen Arbeit oder einem Titel führte (Baerbock kassierte 40.000 Euro Böll-Stiftungsgeld für Abbruch-Studium).

Interessensgruppe der Rüstungsindustrie

Was für eine Art „Verein“ das ECFR ist „vergaßen“ die meisten Mainstream-Medien dann auch zu erwähnen. Es handelt sich laut Selbstdefinition um eine „Denkfabrik“, also einen Think Tank, der im Jahr 2007 gegründet wurde. Angeblich solle die Vereinigung dazu dienen, eine „starke Rolle der EU“ in der Welt zu sichern. Unterhaltsam ist dabei, dass George Soros sowohl im ECFR als auch im CFR, der US-amerikanischen Variante des Vereins mitmischt. Dass Soros nicht nur „einfaches Gründungsmitglied“ ist, schließt sich daraus, wenn man der Spur des Geldes folgt. Die „Open Society Foundations“ des feinen Herrn Soros ist der zentrale Geldgeber – in manchen Jahren mit bis zu 70% des Budgets. Inzwischen konnten aber auch europäische Regierungen, die NATO, Japan, die Daimler AG und Microsoft als Sponsoren gewonnen werden. Im Jahr 2012 waren noch linke Publikationen zu finden, welche den ECFR als treibende Kraft hinter Aufrüstung und Kriege sahen. Im Rahmen des Great Reset und der angeblichen Corona-Pandemie haben aber auch die letzten Linken ihre Prinzipien über Bord geworfen und finden eine Kanzlerkandidatin aus diesem Dunstkreis so richtig prima – ungeachtet, ob sie dabei fehlerfrei ihren Namen aufsagen kann oder nicht.

Kurz und Baerbock (mindestens) zweifache Vereinskumpanen

Spannend ist, wie viele Protagonisten der neuen Weltordnung, die aktuell in höchsten Funktionen sitzen, sowohl im Weltwirtschaftsforum des Herrn Schwab als auch dem ECFR des Herrn Soros organisiert sind. Ein nicht minder berühmter Vereinskollege der Frau Baerbock ist der österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ECFR, WEF)- dessen „segensreiches Wirken“ im Rahmen der behaupteten Corona-Pandemie ja allgemein bekannt ist. Denken Sie, dass solche Herrschaften wirklich für das Volk arbeiten, welches sie durch „demokratische Wahlen“ legitimiert?

https://ecfr.eu/berlin/de/council/
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