Von wegen Krankenhäuser sind am Limit: Bremen will 440 Stellen abbauen

Symbolbild: Elemente von freepik

Wie passt das zur Geschichte von der schlimmsten Pandemie seit 100 Jahren, von der fürchterlichsten Herausforderung der Welt seit den 40er-Jahren? Die Krankenhausgesellschaft Geno will in Bremen bis zu 440 Stellen abbauen. Denn die Krankenhäuser schreiben ein kräftiges Minus.

In Deutschland sind die meisten Krankenhäuser in privater Hand. Offenbar hat die Merkel-Regierung verabsäumt, hier kräftige Geldspritzen zu verabreichen. Damit hätte sich besser vertuschen lassen, dass es absolut keine überlasteten Krankenhäuser gibt. Nicht in Deutschland, nicht sonstwo. Die Grippesaison ist so gut wie vorbei, damit auch die angebliche Corona-Pandemie. Doch dass Krankenhäuser Minus schreiben, dafür reichen nicht ein paar Tage mit leeren Betten. Das hat eine längere Vorgeschichte – beispielsweise ein Jahr “Pandemie” ohne nennenswerte Auslastung der Spitäler.

Die vier Krankenhäuser in Bremen, Mitte, Nord, Ost und Links der Weser, sind schon länger defizitär. Doch im schlimmen Pandemiejahr 2020 hat es sie mit 40 Millionen Euro Minus besonders hart erwischt. Es ist kein Einzelfall. In ganz Deutschland sollen 50% der Krankenhausbediensteten abgebaut werden. Die Frage ist, wann die Bürger aufwachen und das merkwürdige Schauspiel durchschauen, das ihnen durch Politik und Medien geboten wird. Denn die Realität sieht anders aus als die alarmistischen Berichte gleichgeschalteter Medien.

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