US-CDC gibt zu: 10 Prozent der PCR-Nasentests gingen an ein Genlabor weiter

Symbolbild: Freepik @GiovanniCancemi

Es ist die große Sorge vieler Kritiker, dass der weltweite PCR-Testwahn einen weiteren Zweck verfolgt. Sie befürchten, dass ihre DNS ohne ihre Zustimmung sequenziert und in einer Datenbank erfasst wird. Einerseits galt diese Befürchtung als Verschwörungstheorie, andererseits verweigerten jüngst deutsche Politiker aus genau diesem Grund den PCR-Test. In den USA verarbeiten viele Firmen mit China-Bezug PCR-Tests, siehe auch Neue Ära des Krieges“: China sammelt weltweit DNA, Angst vor Biowaffen. Nun gibt die CDC solche Erbgutanalysen zu.

Neben der Feststellung, ob sich im Rachenraum eines Menschen Fragmente von Coronaviren befinden (eine Infektion oder Erkrankung kann dieser Test nicht feststellen), wäre es denkbar, dass aus den Speichelproben die gesamte DNS eines Menschen ausgelesen werden kann. Nun postete die US-Behörde CDC diesen Text auf Twitter und verwies auf eine weiterführende Quelle, ein YouTube Video.

Erinnern Sie sich an den #COVID19-Nasenabstrichtest, den Sie gemacht haben? Was ist mit dem Tupfer passiert? Wenn er mit einem PCR-Test verarbeitet wurde, besteht eine Wahrscheinlichkeit von 10 %, dass er in einem Labor zur Genomsequenzanalyse landet. Erfahren Sie mehr über den Prozess und seine Bedeutung.

Quelle: Twitter, gepostet am 16. Februar

Das YouTube-Video, verfasst vom bekannten WIRED-Magazine, erklärt, dass die Genom-Sequenzierung (Erbgutanalyse) nur deshalb geschehen würde, um die verschiedenen Virenstämme zu bestimmen und um den Weg und die Mutation des Coronavirus nachvollziehen zu können. Davon, dass die DNS der Getesteten analysiert wird, sagt man nichts – tatsächlich befindet sich aber in jeder Probe naturgemäß auch Genmaterial der Testperson.

Beruhigend ist dies freilich nicht. Denn wird ein solcher Test durchgeführt und sind die Personendaten der “Spenderperson” vorhanden, kann man sehr wohl die gesamte ermittelte DNS zuordnen und archivieren. Die Datenschutzstandards in den USA entsprechen nicht im Entferntesten jenen, die in Europa zumindest am Papier existieren. In den sozialen Netzen ist nun eine rege Diskussion entbrannt, ob die Proben tatsächlich nur zur Genom-Sequenzierung des Virus verwendet werden. In der Praxis zeigt sich leider oft, dass alles, was prinzipiell möglich ist, letztendlich auch geschehen wird…

Lesen Sie auch: Angst vor DNA-Diebstahl: Macron und Scholz verweigern PCR-Tests bei Russland-Besuchen

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