Umweltkatastrophe! Iranisches Terrorregime leitet Öl ins Meer

Symbolbild: KI

Den Mullahs sind die Lagerkapazitäten ausgegangen. Nun leiten sie seit einigen Tagen massenhaft Öl ins Meer. Ökozid in Echtzeit. Was werden Greta und die anderen ökolinken Islamistenfreunde dazu sagen?

von Eric Angerer

Wie wir bereits analysiert haben, steht der Export von iranischem Öl aufgrund der US-Blockade der iranischen Häfen weitgehend still. Der Transport per Schiene nach China kann nur einen Bruchteil der bisherigen Kapazitäten abdecken. Ähnliches gilt für Öl-Verschiffungen übers Kaspische Meer nach Zentralasien. All das kann die riesigen Kapazitäten über den Golf und die Straße von Hormus nicht ersetzen.

Problem der vollen Lager

Damit steht der Iran vor dem massiven Problem, dass er nicht mehr weiß, was er mit dem geförderten Öl machen soll. Die üblicherweise benutzten Lager sind de facto voll. Panisch wird nach Alternativen gesucht. So werden offenbar stillgelegte „Schrottlager“ wieder revitalisiert, alte Container befüllt und leere schwimmende Tanker beladen. Das sind allerdings nur Notlösungen, die das Problem nur kurzzeitig verschieben.

Die National Iranian Oil Company (NIOC) hatte offenbar bereits mit der Drosselung der Produktion begonnen. Mit den rechtzeitigen Produktionskürzungen versucht man, einen späteren kompletten Produktionsstopp zu verhindern. Ein solcher könnte nämlich für die iranische Ölindustrie fatal sein, weil dadurch Quellen versiegen können.

Mullahs bevorzugen Umweltkatastrophe

Bevor sie das Versiegen von Ölquellen riskieren, ziehen es die Islamfaschisten in Teheran nun offenbar vor, das überschüssige Erdöl ins Meer zu pumpen. Seit Tagen täuschen sie Tankerüberführungen vor, während sie dort massenhaft gefördertes Öl direkt ins Meer leiten. Vorsätzlich. Kriminell. Sie vergiften das Meer in großem Ausmaß.

All das findet vor der Insel Kharg statt. Über diese Insel, 30 km vor dem iranischen Festland, bewohnt von etwa 10.000 Menschen, laufen fast alle iranischen Erdölexporte.

Luftaufnahmen zeigen nun, wie in den vergangenen Tagen vor Kharg riesige Ölteppiche entstanden sind. Einen Tag später bestätigten Satellitenbilder den Ölteppich, der sich nun langsam richtig Süden bewegt.

Reaktion von Mainstream und Linken

Die Mainstreammedien berichteten zwar teilweise (etwa hier und hier), äußern sich aber nicht zur Ursache. Diese sei „unbekannt“ beziehungsweise „rätselhaft“. Wenn die israelische oder die US-Armee dafür verantwortlich wären, würden die globalistischen Schreiberlinge sicherlich nicht so zurückhaltend agieren.

Und was sagen Greta Thunberg, Fridays for Future und die Grünen zur Umweltkatastrophe im Persischen Golf? Offenbar vorerst mal lieber nichts. Machen diese Leute doch stets den Islamisten die Mauer. 

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