Umfrage: 22% der Impflinge unter 50 Jahren wurden nach Schuss mit neuer Krankheit diagnostiziert

Bild: freepik / user10860774

Robert F. Kennedys kritische Organisation “Children’s Health Defense” hat bei einem Marktforschungsinstitut Umfragen in Auftrag gegeben, die unter anderem die Folgen der Covid-Impfkampagne in der amerikanischen Bevölkerung abfragten. Das Ergebnis gibt zu denken: Ausgerechnet bei den Menschen unter 50, die von Covid-19 nichts zu befürchten haben, wurden 22 Prozent kurz nach dem Schuss mit einer neuen Krankheit diagnostiziert.

Das Marktforschungsinstitut John Zogby Strategies führte zwei Umfragen durch: Die erste mit 1.038 Teilnehmern richtete sich an Erwachsene jeden Alters, die zweite mit 829 Teilnehmern konzentrierte sich auf Personen zwischen 18 und 49 Jahren.

Schon die Ergebnisse ersterer Umfrage fielen bedenklich aus: Von den 1.038 Teilnehmern waren 67 Prozent mindestens einmal geimpft. Von diesen Impflingen gaben 15 Prozent an, wenige Wochen bis Monate nach dem Schuss mit einer neuen Krankheit diagnostiziert worden zu sein. Betroffen waren vor allem jüngere Befragte – bei Personen zwischen 18 und 29 Jahren lag der Anteil mit 30 Prozent am höchsten, bei den 30- bis 49-Jährigen waren es 23 Prozent. Von den 50- bis 64-Jährigen erhielten nur 5 Prozent neue Diagnosen, bei Befragten über 65 waren es 4 Prozent. Afroamerikaner (21 Prozent) und Hispano-Amerikaner (32 Prozent) wurden laut Umfrage deutlich häufiger mit neuen Erkrankungen diagnostiziert als Weiße (7 Prozent).

Die von Befragten genannten neuen Erkrankungen decken sich mit den Nebenwirkungen der Vakzine: Am häufigsten wurden Blutgerinnsel genannt, gefolgt von Herzinfarkten, Leberschäden, Embolien und Schlaganfällen.

67 Prozent der befragten Impflinge hielten die Impfung weiter für eine gute Entscheidung, 24 Prozent gaben an, neutral zu sein, 10 Prozent bereuten ihre Entscheidung.

Tatsächlich wurde auch erfragt, ob im eigenen Umfeld nach der Impfung neue Erkrankungen auftraten. 26 Prozent der Befragten bestätigten das. Wieder waren es vor allem jüngere Befragte, die angaben, Menschen mit neuen Diagnosen nach dem Schuss zu kennen. Die beobachteten Erkrankungen waren ähnlich: Blutgerinnsel, Schlaganfälle, Autoimmunerkrankungen, Lungenembolien und Herzinfarkte waren die am häufigsten genannten.

Jüngere stärker von Nebenwirkungen betroffen

Die Umfrage unter den 18- bis 49-Jährigen bestätigte, was sich in der ersten Umfrage bereits abzeichnete: Der Anteil von Menschen mit neuen Erkrankungen nach Impfung war hier deutlich höher. Von den 829 Befragten waren 62 Prozent geimpft. Davon wiederum wurden 22 Prozent kurz nach dem Schuss mit einer neuen Krankheit diagnostiziert.

Diese Erkrankungen wurden am häufigsten genannt:

  • 21 Prozent gaben Autoimmunerkrankungen an
  • 20 Prozent Blutgerinnsel
  • 19 Prozent Schlaganfall / Lungenembolie
  • 17 Prozent Leberschaden / Beinthrombosen / Herzinfarkt
  • 15 Prozent gestörter Menstruationszyklus / Guillain-Barré-Syndrom / Bell-Lähmung

47 Prozent gaben an, die Erkrankung sei mild verlaufen, bei 43 Prozent verlief sie schwer und 10 Prozent der Betroffenen sind noch immer nicht geheilt. 30 Prozent der Befragten kennen außerdem Menschen in ihrem Umfeld, die nach der Impfung mit einer neuen Krankheit diagnostiziert wurden.

Von den Personen unter 50 hielten 58 Prozent die Impfung trotzdem noch für eine gute Idee, 28 Prozent waren neutral eingestellt und 14 Prozent bereuten den Schuss.

Ein kausaler Zusammenhang zur Impfung muss bei den genannten neuen Diagnosen nicht vorliegen; dass die möglichen Nebenwirkungen sich mit denen decken, die nach den experimentellen Genspritzen am häufigsten auftreten, sollte jedoch aufmerken lassen. Der hohe Anteil von jüngeren Betroffenen, für die Covid-19 nie eine nennenswerte Gefahr darstellte, zeigt abermals auf, dass die generelle Durchimpfung der Bevölkerung mindestens grob fahrlässig war. Während sich die Hinweise auf stark untererfasste Nebenwirkungen weltweit stetig verdichten, bleiben handfeste Beweise für die behauptete Wirkung der Vakzine weiter aus

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