Übersterblichkeit seit 2021: Wann reagieren endlich die Strafgerichte?

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Während die gesunde Allgemeinbevölkerung durch Covid-19 nicht gefährdet war, waren Infektionen mit SARS-CoV-2 für Menschen mit schweren Vorerkrankungen durchaus riskant. Sie waren es, die die Politik vorgab, schützen zu wollen. Doch sie tat das Gegenteil: Durch die Lügen zur Impfung wurden gefährdete Menschen in falscher Sicherheit gewogen, Impflinge durch Nebenwirkungen gefährdet und jene, die die Impfung zu Recht ablehnten, entrechtet und schikaniert. Das Unrecht der vergangenen Jahre muss mit all seinen Konsequenzen aufgearbeitet werden. Die Verantwortlichen müssen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Ein Gastkommentar

Die Covid-19 Impfstoff-Wirksamkeitsbetrüger verschuldeten durch Täuschung aller Geimpften zwangsläufig eine Übersterblichkeit der besonders zu schützenden vulnerablen Bevölkerungsgruppen. Denn die von Politikern, Wissenschaftlern, Experten, Ärztevertretern, und Journalisten/Medien erfundenen und als Gamechanger angekündigten Wirksamkeiten (keine Virusübertragung an andere/= Fremdschutz + Eigenschutz vor Hospitalisierung und Tod durch eine Zweifachimpfung) verschuldeten die Aufhebung der Freiheitseinschränkungen für Geimpfte und deren darauffolgende unkontrollierte, vermeintlich gefahrlose Kontaktsteigerung, durch die sie in Wahrheit jederzeit infiziert werden konnten. Für alle vulnerablen Menschen war diese Pandemie der Geimpften zwangsläufig lebensgefährlich und vielfach tödlich.

Am 11. Okt. 2022 teilte Janine Small vom Impfstoffhersteller Pizer dem EU-Parlament mit, dass der Impfstoff vor Markteinführung in Wahrheit nie auf Fremdschutz getestet wurde.

Dennoch bescherten die Impfstoff-Wirksamkeitsbetrüger den Impfstoffherstellern Rekordgewinne in Milliardenhöhe. Für die Steigerung der Impfquote missachteten sie nachweislich das Arzneimittelgesetz, das das Vortäuschen von Wirksamkeiten ausdrücklich verbietet, und mittels erfundenem Fremdschutz unterstellten sie Kindern, Jugendlichen und nicht vorgeschädigten Erwachsenen, also der gesamten vom Coronavirus nicht ernsthaft bedrohten Bevölkerung, eine tödliche Gefährdung der vulnerablen Bevölkerungsgruppen (Bsp. Großeltern), wenn sie sich nicht für deren Schutz impfen ließen.

Die Aufdeckung der Fremdschutzlüge erfolgte nicht erst im Okt. 2022 durch Frau Small/Pfizer, sondern durch die Impfrealität infektiöser geimpfter Krankheitsüberträger. Die Impflüge eines angeblichen Schutzes vor Hospitalisierung und Tod wurde ebenfalls durch die Impfrealität aufgedeckt, nämlich durch schwer erkrankte und verstorbene geimpfte Vulnerable. Die darauf folgende Impfstoffwirksamkeitslüge, nach der Geimpfte, die sich in kurzfristigen Abständen von einigen Monaten wiederholt impfen lassen, zumindest weniger schwere Krankheitsverläufe hätten und weniger von Tod bedroht wären als Ungeimpfte, beruhte auf der Manipulation des Anteils Ungeimpfter an den schwer Erkrankten und Verstorbenen. Die Geimpften der nachfolgenden Kategorien wurden nämlich in der vergleichenden Statistik nachweislich den Ungeimpften zugerechnet:

  • Hospitalisierte Geimpfte wurden bis 14 Tage nach der Impfung in der Statistik nicht etwa als kürzlich Geimpfte registriert, sondern als Ungeimpfte.
  • In gleicher Weise wurden auch hospitalisierte 1×, 2×, 3×, 4× Geimpfte in der Statistik nicht als solche registriert, sondern wiederum als Ungeimpfte, wenn die jeweils letzte Impfung mehr als drei oder vier Monate zurücklag. Als Ungeimpfte hätten selbstverständlich NUR NIEMALS Geimpfte bezeichnet und statistisch registriert werden dürfen. Wäre das passiert, wäre auch diese Impflüge sehr schnell aufgeflogen.

Lügen und Manipulation mit weitreichenden Konsequenzen

Die strafrechtliche Verfolgung der Täter ist aufgrund der Tragweite der Folgen des Impfstoffwirksamkeitsbetrugs besonders dringend!

  1. Wegen der hohen Übersterblichkeit seit 2021.
  2. Aufgrund der weiteren Impflügen
    • Impfung verbleibt im Muskel,
    • keine mRNA in der Muttermilch,
    • hervorragende Wirkung bei Virusvarianten,
    • keine Alternativen (siehe Medikamente!),
    • Herdenimmunität.
  3. Aufgrund der Freiheitseinschränkungen der ungeimpften Bevölkerung. Da die verfassungsrechtlich geschützte Freiheit nicht nur einen ideellen, sondern auch einen realen Wert hat, wie Entschädigungszahlungen an zu Unrecht zu Gefängnisstrafen Verurteilte belegen, müssen Ungeimpfte für die gesetzwidrig verursachte Einschränkung ihrer Freiheit und für ihre Diffamierung als gesundheitliche Gefährder (“Pandemie der Ungeimpften”) von den Beschuldigten finanziell entschädigt werden.
  4. Aufgrund der disziplinarrechtlichen und juristischen Verfolgung öffentlich impfkritischer Ärzte.
  5. Aufgrund der eingeführten Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen.
  6. Aufgrund der von Österreichs Parlamentsparteien mit großer Mehrheit (Ausnahme FPÖ) beschlossenen allgemeinen Impfpflicht, im Gegensatz zu allen anderen Staaten weltweit.
  7. Aufgrund des Ein- und Nachkaufs von über 50 Millionen Covid-19 Impfdosen, die keinen Fremdschutz und keinen Eigenschutz vor schweren Krankheitsverläufen und Tod gewährleisten, auf Kosten der geschädigten Steuerzahler’innen aber weiter finanzielle Gewinne für die Impfstoffhersteller in Milliardenhöhe verursachen.
  8. Aufgrund der Verhinderung des Einsatzes eventuell wirkungsvoller Medikamente wie Ivermectin, das u.a. im ORF usw. als angeblich untaugliches gesundheitsgefährdendes Pferdewurmmittel bezeichnet wurde. 2015 wurden die Forscher Campbell/Amerika und Õmura/Japan für die Entwicklung von Ivermectin, das Millionen Menschenleben rettete, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet!
  9. Aufgrund der Ankündigung sicherer, nebenwirkungsfreier Impfstoffe ist davon auszugehen, dass die Verantwortlichen im eigenen Interesse die Aufklärung und Anerkennung von Impfschäden mit allen Mitteln zu verhindern oder zu erschweren versuchen.
  10. Aufgrund der Wiederholungsgefahr gesundheitsgefährdender und tödlicher Impfstoffwirksamkeitslügen im Falle einer neuerlichen Pandemie.

Wären die für die Covid-19-Reaktion zuständigen Politiker’innen durch ihre wissenschaftlichen und medizinischen Berater’innen getäuscht worden, hätten sie diese spätestens mit der Aufdeckung vorgetäuschter Wirksamkeiten gefeuert und durch tatsächlich kompetente kritische Berater’innen ersetzt. Der gesamte für den Impfstoffbetrug verantwortliche Personenkreis, der unzählige vermeidbare Todesfälle verursacht, gegen berechtigt Impfunwillige gehetzt und ihre Freiheit über lange Zeit eingeschränkt hat, gehört strafrechtlich zur Verantwortung gezogen.

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