Trotz Lungenembolie nach erster Impfung riet Spital zur zweiten Impfung

Symbolbild Impfung: freepik

Ein 60-Jähriger aus Oberösterreich, ließ sich Anfang März mit AstraZeneca impfen. Da er in einer systemrelevanten Institution arbeitet, wurde ihm die frühe Impfung ermöglicht. Eine Woche nach der Impfung bekam er immer stärkere Schmerzen im Oberkörper, sodass er nachts nicht mehr schlafen konnte. Der Hausarzt überwies ihn ins Krankenhaus, mit Verdacht auf Lungenembolie. Dort wurden dann auch eine Lungenembolie an beiden Lungenflügeln sowie eine akute Lungenentzündung diagnostiziert.  

Auf Basis einer Presseaussendung der ACU

Die behandelnde Ärztin sah einen direkten Zusammenhang mit der Impfung mit AstraZeneca und erwähnte dies auch im Arztbrief, sein Fall wurde an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen gemeldet. Heute ist er immer noch nicht arbeitsfähig, die Schädigungen an Lunge und Nervensystem sind beträchtlich, der Betroffene ist kurzatmig und körperlich kaum belastbar.

Bis heute arbeitsunfähig und schwer geschädigt

Weiterhin treten Kreislaufprobleme und Zittern in den Händen und Armen auf, er muss nun blutverdünnende Medikamente für mindestens ein halbes Jahr einnehmen. Der Hausarzt rät von einer zweiten Immunisierung mit dem gleichen Impfstoff ab, hingegen wurde im Krankenhaus trotz der Erkrankung zu einer weiteren Impfung mit AstraZeneca geraten. Für den Arzt DDr. Christian Fiala ist das absolut unverständlich, da das Risiko einer weiteren Verschlechterung seines Zustandes besteht.

Behörden reagieren kaum 

Unklare Zuständigkeiten der Behörden und schwere Erreichbarkeit sind für Betroffene große Hindernisse um Gehör oder Unterstützung zu finden. Unter anderem wurde seitens des Patienten bei der EMA (European Medical Association) unter Berücksichtigung seiner medizinischen Fallgeschichte bezüglich der Notwendigkeit der zweiten Impfung angefragt. Eine Antwort blieb aus. Deswegen hat er sich an das seit März etablierte Impfschaden-Portal der Anwalts- und Ärztegruppe ACU-Austria gewandt.

Meldeportal für Impfkomplikationen eingeschaltet

“An uns wenden sich derzeit im Schnitt pro Woche etwa 5 Betroffene. Diese berichteten über eine sehr große Bandbreite an teilweise schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen im zeitlichen Zusammenhang mit Covid-19 Impfungen, wobei diese bei allen drei Impfstoffherstellern aufgetreten sind. Beschrieben werden beispielsweise Gesichtslähmungen, Atemnot, Hautblutungen usw. Viele klagen über die fehlende Unterstützung von Behörden. Beunruhigend ist für die Menschen vor allem, dass ihnen oftmals niemand sagen kann, wann und ob die Beschwerden wieder abklingen und gibt es nicht immer Therapievorschläge. Eine weitere Herausforderung stellt es für die Menschen dar, die Impfung als Ursache nachzuweisen. Es ist eine echte Hürde, eine Anerkennung als Impfgeschädigter zu erwirken oder gar einen Schadensersatz zu bekommen. Wir beschäftigen uns schon seit Wochen intensiv mit Impfkomplikationen und durch die enge Zusammenarbeit mit Ärzten können wir sehr gezielt vorgehen“, berichtet die Anwältin Mag. Andrea Steindl von ACU-Austria.

 Meldeportal für Impfkomplikationen: www.acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/

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