Tote Impflinge: Kritische Mediziner werfen schwedischer Gesundheitsbehörde Vertuschung vor

Symbolbild Ärzte: Canva

Ein Zusammenschluss kritischer Mediziner in Schweden hat schwere Vorwürfe gegen die Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten (FHM) erhoben. Die Ärzte und Wissenschaftler kritisieren, dass die Daten zur Sterblichkeit bei Ungeimpften und Geimpften gezielt verzerrt werden, indem geimpfte Tote als ungeimpft registriert werden. Es geht dabei um mehr als 900 Todesfälle.

Die Ärztegruppe engagiert sich für den gezielten Schutz vulnerabler Gruppen und lehnt Restriktionen für die Allgemeinbevölkerung entschieden ab. Schweden ist zwar für seinen vergleichsweise lockeren Umgang mit Covid-19 bekannt, die Mediziner sehen jedoch dennoch die Gefahr, dass von Regierung und Behörden schädliche Maßnahmen ergriffen werden könnten. Auch die Impfungen betrachten sie kritisch.

In einer Mitteilung vom 15. Mai äußerte die Ärztegruppe schwere Vorwürfe gegen die schwedische Gesundheitsbehörde FHM: Diese habe bewusst Zahlen verzerrt, um das Ansehen der Covid-Impfung zu bewahren. Die Mediziner machen das an der weltweit gern genutzten Maßnahme fest, dass Impflinge erst zwei Wochen nach ihrem zweiten Schuss als geimpft gelten. Darüber werde das schwedische Volk aber nicht informiert, prangert man an. Gerade im Hinblick auf Statistiken zu sogenannten Covid-Toten kann dieses Vorgehen erhebliche Folgen haben – und, so zeigen die Mediziner, dies ist in Schweden der Fall.

919 geimpfte Todesfälle wurden den Ungeimpften zugeordnet

Die Ärztegruppe hat von der FHM Daten zur Zahl der Todesfälle durch Covid-Infektionen im Jahr 2021 angefordert – geteilt in vier Gruppen:

  1. ungeimpft
  2. eine Dosis erhalten, weniger als 21 Tage seitdem vergangen
  3. teilweise geimpft: es sind entweder mindestens 21 Tage nach Dosis 1 vergangen, aber Dosis 2 wurde nicht verabreicht, oder Dosis 2 wurde verabreicht, aber es sind weniger als 14 Tage vergangen
  4. vollständig geimpft: Dosis 2 oder 3 wurde verabreicht, und seit Dosis 2 sind mindestens 14 Tage vergangen

Das Fazit: Das schwedische Gesundheitsamt hat in seinem Bericht Todesfälle aus den Gruppen 2 (eine Dosis erhalten) (n = 666) und 3 (teilweise geimpft) (253) kurzerhand auf die Ungeimpften übertragen, was die Todesfälle in dieser Gruppe fälschlicherweise um 919 Personen oder 32 Prozent erhöhte.

Schutzwirkung negativ?

Nicht nur, dass die Covid-Gefährlichkeit für Ungeimpfte so deutlich erhöht erschien: Die Ärzte weisen auch darauf hin, dass die neuen Daten den Verdacht auf eine erhöhte Sterblichkeit bei einer Covid-Infektion während der ersten 21 Tage nach Dosis 1 im Vergleich zu den Ungeimpften nahelegen. Erklärbar sein könnte dies durch den negativen Effekt der Vakzine auf das Immunsystem – etwa in Form abnehmenden Lymphozyten.

Die Ärztegruppe fordert daher, dass alle geimpften Personen auch als solche betrachtet werden müssen, damit die Wirkung der Impfung richtig beurteilt werden kann.

Obwohl eine signifikante Immunität über Antikörper erst 21 Tage nach Dosis 1 oder 14 Tage nach Dosis 2 auftritt, muss die Bewertung der Wirksamkeit des Impfstoffs auch während dieser Zeiträume gemeldet werden. Wenn die Sterblichkeit in Zeiten, bevor der Impfstoff Zeit hatte, eine Immunität zu erzeugen, höher ist als die Sterblichkeit bei Ungeimpften, dann ist die Schutzwirkung negativ.

Quelle

Die Mediziner geben an, die Behörde für diese Informationen bezahlt zu haben. Damit die Bevölkerung informierte Entscheidungen für oder wider die Impfung treffen kann, sei jedoch absolute Transparenz geboten: Die FHM müsse die Rohdaten zu Todesfällen aus allen Gruppen melden – auch bei jenen Personen, wo die 21 Tage nach Dosis 1 oder die 14 Tage nach Dosis 2 noch nicht vergangen sind.

29 Fachärzte und Wissenschaftler haben diese Ausführungen unter Angabe ihres Namens und ihres Fachgebietes unterschrieben.

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